<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Where is Peter?</title>
	<atom:link href="http://whereispeter.info/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://whereispeter.info</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Jul 2018 21:08:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.1.42</generator>
	<item>
		<title>Chile</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=922</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=922#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 21:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=922</guid>
		<description><![CDATA[Als wir dann nach 2-stündigem Warten die chilenische Grenze passierten, fuhren wir 1000 Meter tiefer zur Wüstenstadt San Pedro de Atacama. Schon von weitem sah man die flache auf 2500 m liegende Stadt. Super beeindruckend war der Himmel. Denn hier war nicht eine einzige Wolke zu sehen. Kein Wunder, denn ich befand mich am trockensten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir dann nach 2-stündigem Warten die chilenische Grenze passierten, fuhren wir 1000 Meter tiefer zur Wüstenstadt San Pedro de Atacama.<span id="more-922"></span> Schon von weitem sah man die flache auf 2500 m liegende Stadt. Super beeindruckend war der Himmel. Denn hier war nicht eine einzige Wolke zu sehen. Kein Wunder, denn ich befand mich am trockensten Ort der Welt.</p>
<p>San Pedro de Atacama ist eine Stadt, die meines Erachtens nur wegen des Tourismus exisitert &#8211; Reisebüro neben Reisebüro, und ein schickes Café neben dem anderen. Auch an den Hostelpreisen merkte ich, dass ich nicht mehr in Bolivien bin. Hier bezahlte ich das drei- bis vierfache für die gleiche Qualität an Zimmer. Da mir die angebotenen Touren zu teuer waren, entschied ich mir ein Fahrrad auszuleihen und auf eigene Faust eine Tour zu machen.</p>
<p>Ich machte einen Tagesausflug zum &#8222;Garganta del diablo&#8220; (Teufelsrachen). Der Mountainbiketrail dafür war wunderschön und machte mega viel Spaß. Leider war das Fahrrad zu vergleichen mit einem Baumarktfahrrad und federte so gut wie gar nicht. Auf dem Weg dorthin machte ich einen kleinen Abstecher zu einem höher gelegenen Tunnel.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0002_1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-948" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0002_1-1024x683.jpg" alt="DSC_0002_1" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0007.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-950" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0007-1024x683.jpg" alt="DSC_0007" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Als ich diesen durchquerte hatte ich eine wunderschöne Aussicht auf das Gebirge der Atacamawüste.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0011.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-943" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0011-1024x683.jpg" alt="DSC_0011" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Hier konnte ich noch ein Stück höher fahren bis ich mich über dem Tunneleingang befand und einen tollen Blick auf das Tal genießen konnte. Ein Fluss lässt hier das Grün zum Leben erwecken. Irgendwie kamen bei mir dabei Erinnerungen zu &#8222;Ein Land vor unserer Zeit&#8220; hoch. In etwa so würde ich mir Dinosaurier-Land vorstellen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0005_1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-952" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0005_1-1024x683.jpg" alt="DSC_0005_1" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Nach einer kurzen Pause fuhr ich dann wieder zurück ins Tal. Weiter auf dem Weg musste ich dann einen Fluss überqueren&#8230;</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0013.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-949" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0013-1024x683.jpg" alt="DSC_0013" width="640" height="427" /></a></p>
<p>&#8230; und dann warten, da die Schafe Vorfahrt hatten.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0015.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-941" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0015-1024x683.jpg" alt="DSC_0015" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Entlang des gesamten Weges begleitete mich die Bergkulisse zur rechten und linken Hand.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0019.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-954" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0019-1024x683.jpg" alt="DSC_0019" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Den nächsten Stopp machte ich an einer kleinen Kirche bevor es zum spaßigsten Fahrradfahrssstück kam.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0020.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-951" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0020-1024x683.jpg" alt="DSC_0020" width="640" height="427" /></a></p>
<p>In Schlängellinien auf und ab ging es mehrere Kilometer durch die Schluchten bis hin zum Teufelsrachen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0021-e1530543408859.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-953" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0021-e1530543408859-683x1024.jpg" alt="DSC_0021" width="640" height="960" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0001.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-945" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0001-1024x683.jpg" alt="DSC_0001" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Ein riesiger Spalt von gerade mal einen Meter Breite bildete den Eingang des Teufelsrachen. In dieser Art Höhle konnte ich mich ein wenig Ausruhen und im Schatten meinen Körper ein wenig kühlen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0026-e1530543432954.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-947" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/DSC_0026-e1530543432954-683x1024.jpg" alt="DSC_0026" width="640" height="960" /></a></p>
<p>Nun ging es wieder zurück nach San Pedro de Atacama.</p>
<p>Am nächsten Tag fuhr ich dann über Calama mit dem Nachtbus nach Caldera. Um 5 Uhr morgens klingelte ich die freiwilligen Mitarbeiter wach, damit ich total übermüdet in ein Bett fallen konnte. Nach ein wenig Schlaf lernte ich im Hostel zwei verrückte Briten kennen. Die beiden sind von London bis Südafrika mit einem Scooter mit Beiwagen quer durch Afrika gefahren. Nun haben sie das Gefährt mit einem Schiff von Südafrika nach Chile transportieren lassen und fahren jetzt von Chile hoch bis nach Alaska. Deren Mission kann man nachlesen im Blog <a href="https://asseenfromthesidecar.org/">https://asseenfromthesidecar.org/</a> &#8211; der Wahnsinn!!!</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180507_115906.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-917" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180507_115906-1024x768.jpg" alt="20180507_115906" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180507_120040-e1530543470361.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-927" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180507_120040-e1530543470361-768x1024.jpg" alt="20180507_120040" width="640" height="853" /></a></p>
<p>In diesem Hostel ließ ich es mir gut gehen und freundete mich schnell mit dem Personal an, welches auch Reisende waren. Zudem erkundete ich die umliegenden Strände und hüpfte sogar in den arschkalten Pazifik.</p>
<p>Auf dem Weg zum Meer stieß ich auf interessante Skulpturen mitten in der Wüste.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180509_125212.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-929" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180509_125212-1024x768.jpg" alt="20180509_125212" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180509_125143.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-928" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180509_125143-1024x768.jpg" alt="20180509_125143" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180509_130321.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-930" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180509_130321-1024x768.jpg" alt="20180509_130321" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Nach drei Tagen ging es dann weiter nach La Serena. Und was ist ein Rucksacktourrist, der nicht einmal Trampen war. Zuerst, hielt ich meinen Daumen am Stadtrand raus. Aber als alle vorbeifahrenden Autos mich in Richtung Autobahn verwiesen haben, ging ich die 3 Kilometer noch weiter bis zur Autobahn. Hier stellte ich mich dann mit Schild auf die Autobahnzufahrt hin. Doch auch hier fuhren die Autos nur vorbei und signalisierten mir, dass ich mich auf die Autobahn stellen solle. In Deutschland würde man niemals auf diese Idee kommen, aber in Chile kommen selbst auf der größten Autobahn nur alle 2 Minuten ein Auto vorbei. Nach ca. 30 Minuten warten stoppte dann endlich das erste Auto.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180510_091736.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-931" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180510_091736-1024x768.jpg" alt="20180510_091736" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Es war Joel, der mich bis ins Zentrum von La Serena mitnahm. Ich war sogar schneller als mit dem Bus, da er mit 140 km/h über die Straße bretterte.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180510_110707.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-932" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180510_110707-1024x768.jpg" alt="20180510_110707" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Die vier Stunden vergingen super schnell. Er sprach ununterbrochen und ich verstand nur ein Viertel, da er schnell redete und die Chilenen einen speziellen Spanischen Dialekt haben. Aber wir hatten eine tolle Zeit.</p>
<p>Von La Serena nahm ich dann am nächsten Tag den Bus nach Rivadavia. Dort befand sich ein Hostel für alle Sternenliebhaber. Denn hier hat man optimale Bedingungen zum Sterneschauen. Nicht umsonst sind hier meherere Forschungszentren und Sternwarten angesiedelt. Keine einzige Wolke am Himmel und geringste Lichtverschmutzung bieten in der Nacht beste Voraussetzungen.</p>
<p>Tagsüber sonnte ich mich in der Hängematte bei 30 °C und nachts lag ich in der Liege im Schlafsack eingemurmelt bei fast 0 °C und schaute mir die unfassbar helle Milchstraße an.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180511_170827.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-919" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180511_170827-1024x768.jpg" alt="20180511_170827" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180511_192306.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-933" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180511_192306-1024x768.jpg" alt="20180511_192306" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Ich habe auch probiert den Sternenhimmel zu fotografieren, aber leider war meine Kamera und mein Objektiv dazu nicht zu 100 % geeignet.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/CSC_0037.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-946" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/CSC_0037-1024x681.jpg" alt="CSC_0037" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Danach ging es zu meinem vorletzten Stopp nach Valparaiso. Graffitis, Kunst und Musik schmücken die Hafenstadt. Ein Paradies für alle Künstler, die sich in jeglicher Art austoben möchten. Die Stadt ist auf mehreren Hügeln gebaut und man muss daher als Fußgänger unzählige Stufen hinauf und hinabgehen um von A nach B zu kommen. Dadurch bekommt diese Stadt ihr besonderes Charme.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180518_121100.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-940" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180518_121100-1024x768.jpg" alt="20180518_121100" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_120657.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-939" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_120657-1024x768.jpg" alt="20180516_120657" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_111436-e1530544063998.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-938" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_111436-e1530544063998-768x1024.jpg" alt="20180516_111436" width="640" height="853" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_105559.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-937" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_105559-1024x768.jpg" alt="20180516_105559" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_105138.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-936" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_105138-1024x768.jpg" alt="20180516_105138" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_103049.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-935" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/06/20180516_103049-1024x768.jpg" alt="20180516_103049" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180516_110154.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-907" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180516_110154-1024x768.jpg" alt="20180516_110154" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180516_113241-e1530543523912.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-904" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180516_113241-e1530543523912-768x1024.jpg" alt="20180516_113241" width="640" height="853" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180518_120940.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-903" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180518_120940-1024x768.jpg" alt="20180518_120940" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Nachdem ich hier nahezu eine Woche vollbrachte, fuhr ich schließlich nach Santiago de Chile. Eines meiner touristischen Errungenschaften in Santiago war die Besteigung des Hügels San Cristobals. Von hier aus hatte man eine tolle Aussicht auf die versmogte Stadt.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/07/20180526_122638.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-968" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/07/20180526_122638-1024x768.jpg" alt="20180526_122638" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/07/20180526_122439.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-966" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/07/20180526_122439-1024x768.jpg" alt="20180526_122439" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Ansonsten lernte ich Santiago größtenteils nur in der Nacht kennen. Nahezu jeden Abend ging ich aus und tanzte zu Live-Musik. Jede Nacht spielte eine andere Big Band.</p>
<p>Zudem verabredete ich mich mit Hans, mit dem ich den Cotopaxi bestiegen habe und Deyanira, die ich in Mancora im Strandhostel kennengelernt habe. Zusammen mit denen machte ich die Stadt unsicher und wir feirten gebührend meinen Abschied aus Südamerika.</p>
<p>Am 28. Mai ging es dann für mich zurück nach Deutschland&#8230;</p>
<p>&#8230; aber ich habe schon ein neues Projekt angefangen, worüber ich bald hier auf der Webside berrichten werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=922</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bolivien</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=836</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=836#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 20:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=836</guid>
		<description><![CDATA[Über die Nacht fuhren Eike und ich nach Bolivien. Am frühen Morgen kamen wir an der Grenze direkt am Titikakasee an. Der Grenzübergang erfolgte reibungslos. Wir mussten lediglich eine Kopie unseres Reisepasses für 10 Cents anfertigen. 20 Minuten später erreichten wir Copacabana &#8211; ein kleines Städtchen am See. Zuerst suchten wir einen Geldautomaten auf, da [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Nacht fuhren Eike und ich nach Bolivien.<span id="more-836"></span> Am frühen Morgen kamen wir an der Grenze direkt am Titikakasee an. Der Grenzübergang erfolgte reibungslos. Wir mussten lediglich eine Kopie unseres Reisepasses für 10 Cents anfertigen. 20 Minuten später erreichten wir Copacabana &#8211; ein kleines Städtchen am See. Zuerst suchten wir einen Geldautomaten auf, da wir Bolivianos brauchten. Da der erste nicht funktionierte, gingen wir zu einem zweiten und dann zu einem dritten. Als wir vor dem dritten nicht funktionierenden Automaten standen, sprach uns eine Frau an, die meinte, dass es den ganzen Tag in Copacabana kein Strom werden gibt. Glücklicherweise hatten wir noch Dollars dabei und konnten somit in einer Wechselstube Geld umtauschen. Nach dem Frühstück erkundigten wir uns in einem Reisebüro über Aktivitäten in Copacabana und La Paz. Da der Norden der Isla del Sol aufgrund interner Konflikte derzeit geschlossen ist, entschieden wir mehr Tage in La Paz und Umgebung zu verbringen. So spendeten wir nur einen Tag in Copacabana. Wir ließen es uns nicht nehmen im höchsten kommerziell schiffbaren See der Welt auf einer Höhe von 3812 m zu schwimmen. Das Wasser war aber so kalt, dass wir nur einmal hineinhüpften und schnell wieder zum Steg schwammen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9035.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-788" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9035-1024x683.jpg" alt="IMG_9035" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9049-e1525475590632.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-798" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9049-e1525475590632-683x1024.jpg" alt="IMG_9049" width="640" height="960" /></a></p>
<p>Im Anschluss erklommen wir den Hausberg. Von oben hatte man eine tolle Aussicht auf Copacobana und dem Titikakasee.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180326_164241.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-782" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180326_164241-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9056.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-773" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9056-1024x683.jpg" alt="IMG_9056" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9066.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-784" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9066-1024x683.jpg" alt="IMG_9066" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9062.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-793" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9062-1024x683.jpg" alt="IMG_9062" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180326_173601.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-791" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180326_173601-1024x766.jpg" alt="hdr" width="640" height="479" /></a></p>
<figure id="attachment_795" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9085-e1525475798488.jpg"><img class="wp-image-795 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9085-e1525475798488-683x1024.jpg" alt="IMG_9085" width="640" height="960" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unsere Reiseagenturberaterin :)</figcaption></figure>
<p>Am Abend fuhren wir dann mit dem Bus und mit einer Fähre nach La Paz. Diese Fahrt war sehr abenteuerlich, da der Fahrer mit Affenzahntempo die Serpentinen entlang bretterte. Und kurz vor La Paz streikte dann der Motor und wir mussten einen Reparaturstopp von einer Stunde einlegen. Schließlich kamen wir dann kurz vor Mitternacht im Hostel an.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180327_195436.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-780" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180327_195436-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag erkundigten wir uns in der hosteleigenen Reiseagentour über Touren rund um La Paz. Schnell einigten wir uns beide darauf, dass wir den Huayna Potosi besteigen möchten. Den Tipp bekamen wir schon von Motti, unserem Israelischen Begleiter in Peru. Jedoch brauchten wir für diese Besteigung ein wenig mehr Zeit in der Höhe zur Aklimatisierung. Also buchten wir spontan eine Tour zum Chalkataya für den Flogetag. Den Rest des Tages nutzten wir um mit der Gondel La Paz zu erkunden. Im Vergleich zu anderen Großstädten der Welt bilden hier die Seilbahnen von Doppelmayr das Hauptverkehrsmedium.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180331_151350-e1525475869411.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-787" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180331_151350-e1525475869411-1024x458.jpg" alt="IMG_20180331_151350" width="640" height="286" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180406_130943-e1525480329638.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-747" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180406_130943-e1525480329638-768x1024.jpg" alt="20180406_130943" width="640" height="853" /></a></p>
<p>Am nächsten Morgen fuhren wir dann mit einem Bus zum einst höchsten Skigebiet der Welt. Jedoch ist dieses aufgrund des Gletscherschmelzens seit einigen Jahren still gelegt. Auf ca. 5300 m starteten wir dann eine kleine Wanderung zu einem Gipfel auf 5435 m.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180329_103535.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-755" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180329_103535-1024x768.jpg" alt="20180329_103535" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9092-e1525475749142.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-796" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9092-e1525475749142-683x1024.jpg" alt="IMG_9092" width="640" height="960" /></a></p>
<p>Hier spendeten wir eine Stunde und beschlossen damit gut vorbereitet zu sein für die Besteigung des Huayna Potosi.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9137.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-789" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9137-1024x682.jpg" alt="IMG_9137" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180328_121754.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-799" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180328_121754-1024x768.jpg" alt="dav" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Im Anschluss fuhren wir dann zum Valle de la Luna. Ca. eine Stunde liefen wir durch die stalakmitförmige Felsenlandschaft am Rande von La Paz.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180328_141105-e1525475954931.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-751" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180328_141105-e1525475954931-768x1024.jpg" alt="20180328_141105" width="640" height="853" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180328_142834.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-783" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180328_142834-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<div dir="auto">Am Nachmittag gönnten wir uns noch eine Massage nachdem wir ein wenig Shopping betrieben haben. Während ich mich früh zu Bett legte, zog Eike erneut los, um noch eine Gletscherbrille zu besorgen.</div>
<div dir="auto">Am nächsten Morgen fuhren wir dann mit dem Taxi zur Bergsteigagentur. Hier probierten wir noch unsere Boots an, bevor es dann mit einem Bus zum Basecamp ging. Alle Mitreisenden absolvierten die 3-Tagestour. Wir beiden waren die einzigen, die den Berg in nur 2 Tagen bestiegen. Angekommen am Basecamp, gab es ein üppiges Mittagsbuffet. Während alle anderen hier übernachteten und erste Steigeisenerfahrungen sammelten, gingen Eike und ich mit unserem Guide zum High Camp auf 5130 m.</div>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9174.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-792" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9174-1024x682.jpg" alt="IMG_9174" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180329_140029.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-778" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180329_140029-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p>Hier trafen wir auf unsere Mitstreiter, welche die 3 Tages Tour machten und deshalb schon eher im High Camp waren. Um ca. 17 Uhr gab es Abendessen und Instruktionen von unseren Guides. Eike schlug sich erneut den Bauch voll, was ihm später zum Verhängnis werden sollte. Nach dem Essen legten wir uns ins Bett, jedoch bekam keiner von uns richtig Schlaf. Schließlich standen wir um Mitternacht auf und zogen uns an. Nachdem wir unseren letzten Kokatee zu uns genommen haben, ging es dann um ca. 1 Uhr los.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9207.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-781" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9207-1024x682.jpg" alt="IMG_9207" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9250.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-777" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9250-1024x682.jpg" alt="IMG_9250" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9224.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-775" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9224-1024x682.jpg" alt="IMG_9224" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9175.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-776" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9175-1024x682.jpg" alt="IMG_9175" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9178.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-785" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9178-1024x682.jpg" alt="IMG_9178" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9187.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-779" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9187-1024x682.jpg" alt="IMG_9187" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Es war Vollmondnacht und wir waren über den Wolken. Dadurch brauchten wir noch nicht einmal unsere Stirnlampen nutzen. Die Wetterbedingungen waren traumhaft. Die ersten paar Meter gingen wir auf Gestein und dann zogen wir unsere Steigeisen an. Eike und ich gingen in einer Seilschaft und parallel zu uns gingen ein belgisch-schwedisches Paar. Den gesamten Aufstieg gingen unsere beide Seilschaften zusammen. Auf halbem Weg kam die härteste Passage, eine 45 Grad steile Schneewand. Diese verlangte viel Kraft von uns ab und Eike hatte plötzlich mit starken Bauchschmerzen zu kämpfen. Jedoch meisterten wir diesen Abschnitt und schafften es beide bis über die 6000 m Grenze. Kurz vor dem letzten und gefährlichsten Part beschloss Eike aus Sicherheitsgründen dann nicht mehr weiter zu gehen. So banden wir ihn mittels Anker im Schnee fest, während mein Guide und ich die letzten Meter zu zweit gingen. Das letzte Stück war ein 40 cm breiter Grat. Links und rechts davon ging es jeweils 1000 m in den Abgrund. Letztendlich kam ich 20 Mintuten später am Gipfel auf 6088 m an und genoss den Sonnenaufgang über den Wolken. Phänomenal!!!</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180501_221032.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-756" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180501_221032-1024x768.jpg" alt="20180501_221032" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_065432.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-742" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_065432-1024x768.jpg" alt="20180330_065432" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_0646501.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-757" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_0646501-1024x768.jpg" alt="20180330_064650" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_065014.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-760" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_065014-1024x768.jpg" alt="20180330_065014" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_0648121.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-753" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_0648121-1024x768.jpg" alt="20180330_064812" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Der Abstieg erfolgte reibungslos.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_071322.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-774" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_071322-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_074146.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-797" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_074146-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_081150.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-794" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_081150-1024x533.jpg" alt="IMG_20180330_081150" width="640" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_074629.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-749" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180330_074629-1024x768.jpg" alt="20180330_074629" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_113941.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-786" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG_20180330_113941-1024x766.jpg" alt="hdr" width="640" height="479" /></a></p>
<div dir="auto">Am Nachmittag trafen wir im Hostel ein und dort schliefen bis zum nächsten Tag durch. Den letzten Abend zusammen ließen wir entspannt ausklingen. Am Abend gingen wir dann noch in einen Club, um die Zeit bis zu Eikes Abflug zu überbrücken.</div>
<div dir="auto">Die folgenden Tage traf ich auf ein paar Deutsche im Hostel, mit denen ich eine Downhilltour auf der einst gefährlichsten Straße der Welt, der Yungas Straße oder auch Death Road genannt, machte. Bis 2007 starben jährlich auf der Straße bis zu 300 Reisende. Aus diesem Grund beschloss die Regierung hier Linksverkehr einzuführen. Die somit am Hang herunterfahrenden Autos haben somit einen besseren Blick auf ihre Räder und die Unfallquote wurde drastisch reduziert. Mit einem Bus fuhren wir, Nina, Flo (<a href="http://gowiththeflo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://gowiththeflo.de&amp;source=gmail&amp;ust=1525881489912000&amp;usg=AFQjCNEmsajGsbOBRedjUPaiYLcySeGIMg">gowiththeflo.de</a>), Molle (<span style="font-family: sans-serif;"><a href="http://caroundmollearoundtheworld.blogspot.com/" target="_blank" rel="noreferrer noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://caroundmollearoundtheworld.blogspot.com&amp;source=gmail&amp;ust=1525881489912000&amp;usg=AFQjCNFK2YnAen0i23bOu2cGU8IlyZyQCg">caroundmollearoundtheworld.<wbr />blogspot.com</a>)</span> und ich, zum Ausgangspunkt auf 4700 m Höhe. Nach einem kleinen Frühstück stiegen wir auf unsere vollgefederten Bikes und düsten mit über 60 km/h die ersten 20 km auf der asphaltierten Straße hinunter. Dabei überholten wir jedes Fahrzeug, da wir die schnellsten auf den Serpentinen waren. Nach diesem Abschnitt ging es dann auf die Yungas Strasse. Auf einem Schotterweg ging es 40 km bergab. Über Stock und Stein sausten wir mit unseren Bikes im Höchsttempo. Wir klammerten uns immer an unserem vordersten Guide und waren immer die ersten. Jeweils nach geschätzten 10 Minuten Talfahrt machten wir eine kurze Pause, um unsere Handgelenke zu schonen und auf die restliche Gruppe zu warten. Nach und nach tauchten wir in die Vegetation des tropischen Regenwaldes ein. Teils fuhren wir durch Wasserfälle und je tiefer wir kamen, desto mehr Mücken realisierten wir. Nach 63 km Downhill kamen wir am Ziel auf einer Höhe von 1300 m an. Das letzte Stück fuhren wir mit einem Bus zu einem Hotel in dem wir uns eine Abkühlung in einem Pool holten und unsere Bäuche am Buffet vollschlugen. Am Abend ging es dann zurück nach La Paz und 13 Stunden später kamen wir wieder an der Agentur an. Die Tour hat mega viel Spaß gemacht und Flo hat mit Hilfe seiner GoPro ein klasse Filmchen zusammengestellt, welches er auf seinem Blog (siehe oben) veröffentlicht hat.</div>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0018.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-806" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0018-1024x683.jpg" alt="DSC_0018" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180404_091139.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-752" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180404_091139-1024x768.jpg" alt="20180404_091139" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Die nächsten Tage ruhte ich mich ein wenig in La Paz aus und genoss das Familienleben im Hostel. Dann ging es für 2 Tage nach Coroico, ein tropisches Dorf mit Palmen umzingelt von Bergen mit Gletschern &#8211; ein ungewöhnlicher aber schöner Anblick.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180409_164851.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-754" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180409_164851-1024x768.jpg" alt="20180409_164851" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180409_160335.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-740" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180409_160335-1024x768.jpg" alt="20180409_160335" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Als ich mit dem Bus zurück nach La Paz fahren wollte, geschieh direkt vor uns ein Steinschlag. Riesen Brocken rollten auf die Strasse und verhinderten eine Weiterfahrt. Wir warteten bis Räumungsbagger anfuhren. Unser Fahrer wollte solange warten bis die Straße wieder freigeräumt ist, da als einzige Alternativroute nur die Death Road in Frage käme. Nach zwei Stunden warten beschloss er dann doch die Death Road zu fahren. Und mit dieser Idee war er nicht der einzige. Auf der Death Road herrschte Rush Hour und ich kam bei dieser Fahrt mehr ins Schwitzen als ein paar Tage zuvor auf dem Mountainbike. Auf engsten Passagen quetschten sich LKWs und Busse direkt am Abhang durch. Statt 3 Stunden benötigten wir 8 Stunden für die Fahrt.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180411_125709.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-750" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180411_125709-1024x768.jpg" alt="20180411_125709" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180411_130024.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-739" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180411_130024-1024x768.jpg" alt="20180411_130024" width="640" height="480" /></a></p>
<div dir="auto">Die reslichen Tage in La Paz bereitete ich mich auf die bevorstandene Meditation in der Nähe von Cochabamba vor. Jeden Tag probierte ich mindestens eine Stunde im Schneidersitz zu sitzen, was mir anfangs nicht so gut geling.</div>
<div dir="auto">Mit einem Nachtbus fuhr ich dann nach Cochabamba, der drittgrößten Stadts Boliviens. Im Hostel traf ich auf die Holländerin Debby, die zufälligerweise an der gleichen Meditation teilnahm wie ich. Ich hatte noch einen Tag in der Stadt, den ich nutzte, um Meditationskissen zu kaufen. Am nächsten Tag fuhr ich dann mit Debby zum Meditationszentrum in einem abgelegenden Ort im Nachbarort Quillacollo.</div>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180416_171941.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-748" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180416_171941-1024x768.jpg" alt="20180416_171941" width="640" height="480" /></a></p>
<p><strong>Vipassana</strong>:</p>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Ich <span style="font-family: sans-serif;">m</span>öchte hier in diesem Blog weniger auf den Inhalt der Meditation eingehen, da das den Rahmen sprengen würde. Aber ich möchte gern über das Drumherum berichteten. Siddhartha Gautama (Buddha) nutzte diese Technik vor 2500 Jahren um erleuchtet zu werden und S.N. Goenka hat diese Ende der 60er Jahre wieder in Indien publik gemacht. Goenka war ein führender Lehrer der Vipassana und er arbeitete über mehrere Jahre ein 10 Tagesprogramm aus, welches den geringst möglichen Zeitraum zum Erlernen dieser Technik bildet. Damit erschuf er die Möglichkeit, dass jede Person in den Genuss kommen kann diese Erfahrung trotz limitierter Urlaubstage machen zu können.</div>
<div dir="auto">Als wir am frühen Nachtmittag im Meditationszentrum ankamen, wurde ich in das Männerareal zur Registrierung geschickt. Dort musste ich den Verhaltenskodex und einige Regeln wie z.B. &#8222;Du sollst nicht töten&#8220;  unterschreiben. Zudem musste ich mein Handy und sonstige Sachen abgeben (z.B. Bücher), die mich irgendwie ablenken könnten. Danach bezog ich mein Zimmer. Im Anschluss gab es dann ein leichtes Abendessen bevor wir alle den Einführungsdiskurs anhörten. Danach hieß es edles Schweigen für die nächsten 10 Tage. Von nun an waren wir nicht mehr erlaubt mit irgendwem zu kommunizieren. Dies schloss auch Augenkontakt, Mimiken und Gestiken ein. Diese Regel ist sehr wichtig, damit man nicht von anderen Teilnehmern abgelenkt wird und sich nur auf sich konzentrieren kann. Aus diesem Grund waren auch die Bereiche für Männer und Frauen getrennt. Jedes Geschlecht hatte ihre eigenen Unterkünfte, Ruhebereiche zum Spazieren und eigenen Essenssaal. Auch die Meditationshalle war in zwei Bereiche getrennt. Auf der einen Hälfte saßen die Männer und auf der anderen die Frauen mit Blick nach vorn gerichtet bzw. mit geschlossen Augen. Am ersten Abend fand auch schon die erste Meditation statt. Vom Audioband sprach und sang Goenka und gab Instruktionen zur Meditation. Zudem hatten wir eine Lehrerin die Ergänzungen mitteilte. Nach der abendlichen Meditation legten wir uns alle schlafen, da am nächsten Morgen in der früh das harte Programm losging. Jeden Morgen wurden wir um 4 Uhr von einem Gong geweckt. Um 4.30-6.30 Uhr war die erste Meditation. Im Anschluss gab es Frühstück. Insgesamt meditierten wir über 10 Stunden am Tag. Wir hatten dann noch eine Mittagspause und eine Teepause um 17 Uhr. Alle Speisen waren vegan. Jeden Abend vor der letzten Meditation hörten wir alle einen einstündigen Vortrag in unserer Muttersprache. Hier wurden uns noch Hinweise zur Meditationstechnik gegeben. Ich hatte dafür einen mp3-Player zur Verfügung. Jeder Tag endete um ca. 9.30 Uhr und um 10 Uhr wurde das Licht ausgeschaltet.</div>
<div dir="auto">Die ersten drei Tage erlernten wir die Anapana Meditation, eine Meditation, die sich auf die Beobachtung des Atems bezieht und eine gute Voraussetzung für die Vipassana Meditation ist. Am vierten Tag fingen wir dann mit der Vipassana Meditation an. Ab diesem Tag mussten wir auch während der drei Gruppenmeditationen still sitzen. D.h., wir durften unsere Sitzposition nicht mehr verändern. Zudem mussten wir für die gesamte Stunde unsere Augen geschlossen halten &#8211; alles zum Zweck konzentriert zu bleiben.</div>
<div dir="auto">Die ersten Tage waren sehr hart und ich hatte am zweiten Tag das Verlangen abzubrechen. Jedoch gab ich all dem eine Chance und ich zog die 10 Tage durch. Und es hat sich definitiv gelohnt.</div>
<div dir="auto">Bei Fragen konnte man zwei mal am Tag das Gespräch zur Lehrerin aufsuchen und es gab zwei Mentoren die jederzeit zu Rat standen, wenn es um technische Dinge ging (Klopapier etc.). Ich suchte zweimal das Gespräch mit der Lehrerin auf, da ich Fragen zur richtigen Ausführung der Meditationstechnik hatte.</div>
<div dir="auto">Am Ende der 10 Tage fand ich dann auch heraus, dass die beiden Mentoren Deutsche waren. Jedoch hatte ich durch das edle Schweigen nie zuvor die Gelegenheit mit ihnen zu sprechen. Insgesamt nahmen 75 Personen an der Meditation teil und nur 7 brachen vorzeitig ab. Es waren alle Altersklassen von 18-75 vertreten.</div>
<div dir="auto">Es war eine super Erfahrung und ich bin so froh diese gemacht zu haben. Und ich kann jedem diese Technik nur weiterempfehlen. Ich weiss jetzt schon, dass ich einen zweiten Kurs machen werde. Es war sehr hart, aber absolut wertvoll!</div>
<div dir="auto">Am 11. Tag tauschten wir alle unsere unterschiedlichen Erfahrungen aus und trafen uns in einer kleinen Gruppe zum Pizzaessen in Cochabamba.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Falls wer interessiert ist an dieser Meditation, der kann sich gern auf folgender Webseite informieren. Auf dieser Seite sind alle Meditationszentren und Termine gelistet. Jedoch sind die Plätze schnell ausgebucht, da die Nachfrage wesentlich höher als das Angebot ist. Deshalb sollte man am Tag der Freischaltung der Registration sich anmelden. Die gesamte Meditation wird nur durch Spenden finanziert. Dies ermöglicht somit auch den finanziell schwächer aufgestellten Personen diese Erfahrung zu machen.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto"><span style="font-family: sans-serif;"><a href="http://www.dhamma.org/" target="_blank" rel="noreferrer noreferrer noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.dhamma.org&amp;source=gmail&amp;ust=1525887579010000&amp;usg=AFQjCNGllzPD1U3o2-Z6sGlSTwXhxsKV4w">http://www.dhamma.org</a></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am nächsten Tag stieg ich dann noch zum Wahrzeichen Cochabambas, zum Christo, bevor es mit dem Nachtbus nach Uyuni ging.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0027.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-816" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0027-1024x683.jpg" alt="DSC_0027" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180430_115824.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-758" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180430_115824-1024x768.jpg" alt="20180430_115824" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0029.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-824" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0029-1024x683.jpg" alt="DSC_0029" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Uyuni ist eine Stadt mitten in der Wüste und hat Western Charakter. Es fehlten nur die kleinen Büsche die über die Straßen wehten, stattdessen wehten Mülltüten über die Straßen. Die Stadt hat nicht viel zu bieten, außer Touren zur Salar de Uyuni. Dies war auch mein Plan und ich buchte gleich eine 3 Tages Tour durch die Salzwüste am Folgetag.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180501_104919.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-759" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180501_104919-1024x768.jpg" alt="20180501_104919" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag lernte ich meine Mitfahrer kennen, vier Brasilianer: Thamara, Daniele, Paula und Ivan. Unseren Landcruiser fuhr Marco. Unseren ersten Stopp machten wir am Eisenbahnfriedhof, wo die ganzen alten Bahnen aus den Minengebieten verrotten.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0037.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-817" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0037-1024x683.jpg" alt="DSC_0037" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0039.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-832" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0039-1024x683.jpg" alt="DSC_0039" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0047.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-821" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0047-1024x683.jpg" alt="DSC_0047" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Im Anschluss ging es dann in die Salzwüste, wo wir an der Statue der Dakar Ralley im Salzhotel unser Mittag einnahmen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0051.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-828" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0051-1024x683.jpg" alt="DSC_0051" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0070.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-813" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0070-1024x683.jpg" alt="DSC_0070" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG-20180504-WA0005.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-802" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/IMG-20180504-WA0005-1024x760.jpg" alt="IMG-20180504-WA0005" width="640" height="475" /></a></p>
<p>Von dort aus ging es dann zur Isla de Pescado. Im Endeffekt ist es ein Hügel voller Kakteen mitten in der Salzwüste.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/Photo-editing_Cloud20180505.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-808" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/Photo-editing_Cloud20180505-1024x683.jpg" alt="Photo editing_Cloud20180505" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0103.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-830" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0103-1024x683.jpg" alt="DSC_0103" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0093-e1525475664292.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-810" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0093-e1525475664292-683x1024.jpg" alt="DSC_0093" width="640" height="960" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/Photo-editing_Cloud20180505_1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-803" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/Photo-editing_Cloud20180505_1-1024x683.jpg" alt="Photo editing_Cloud20180505_1" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Nach einem kurzen Rundgang fuhren wir weiter zu einem Salzsee, an dem wir uns den Sonnenuntergang über der Wüste anschauten.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0119.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-807" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0119-1024x683.jpg" alt="DSC_0119" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0124.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-819" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0124-1024x683.jpg" alt="DSC_0124" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0125.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-814" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0125-1024x683.jpg" alt="DSC_0125" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/CSC_0135.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-825" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/CSC_0135-1024x683.jpg" alt="CSC_0135" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Am nächsten Morgen fuhren wir mehrere Lagunen im Hochland zwischen Bolivien und Chile an. Vicuñas (wilde Lamas), Alpacas und Lamas kreuzten unsere Wege. Und in den Lagunen hausten tausende Flamingos. Die beeindruckenste Lagune war die Colorada auf einer Höhe von 4270 m. Durch die Algen bekommt das Wasser eine rote Färbung und Alpacas und Lamas nutzen diesen Platz zur Wasseraufnahme. Die gesamte Landschaft ist umgeben von Vulkanen und farbenfrohen Bergen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0139.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-823" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0139-1024x683.jpg" alt="DSC_0139" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0141.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-811" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0141-1024x683.jpg" alt="DSC_0141" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0154.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-834" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0154-1024x683.jpg" alt="DSC_0154" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180503_162723.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-801" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180503_162723-1024x768.jpg" alt="20180503_162723" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0211.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-835" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0211-1024x683.jpg" alt="DSC_0211" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0207.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-818" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0207-1024x683.jpg" alt="DSC_0207" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0196.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-822" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0196-1024x683.jpg" alt="DSC_0196" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0203.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-804" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0203-1024x683.jpg" alt="DSC_0203" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0206.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-812" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0206-1024x683.jpg" alt="DSC_0206" width="640" height="427" /></a></p>
<p>So fuhren wir auch an den Rainbowmountains vorbei und sahen u.a. ein Viscacha und einen Wüstenfuchs.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0161.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-826" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0161-1024x683.jpg" alt="DSC_0161" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0179.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-809" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0179-1024x683.jpg" alt="DSC_0179" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0190.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-829" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0190-1024x683.jpg" alt="DSC_0190" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0171.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-827" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0171-1024x683.jpg" alt="DSC_0171" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0168.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-831" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0168-1024x683.jpg" alt="DSC_0168" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0169.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-805" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0169-1024x683.jpg" alt="DSC_0169" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Am Abend kamen wir in unserer zweiten Unterkunft an. Hier waren wir bereits in der Atacamawüste und konnten den grandiosen Sternenhimmel betrachten. Keine einzige Wolke versperrte die Sicht. Um 5 Uhr starteten wir am Folgetag unsere Weiterreise entlang an zahlreichen Geysiren. Es erinnerte mich sehr an Island.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0225.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-820" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0225-1024x683.jpg" alt="DSC_0225" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0235.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-833" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0235-1024x683.jpg" alt="DSC_0235" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Als Highlight rasteten wir am Morgen in einer thermischen Quelle, bevor es weiter zur bolivianisch-chilenischen Grenze ging.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0237.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-815" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0237-1024x683.jpg" alt="DSC_0237" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180504_090654.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-800" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/05/20180504_090654-1024x768.jpg" alt="20180504_090654" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Hier verabschiedeten wir uns von Marco, unserem Fahrer und überquerten die Grenze&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=836</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Peru</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=561</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=561#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 21:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=561</guid>
		<description><![CDATA[Der Nachtbus ging von Cuenca direkt nach Mancora. Um 1 Uhr morgens kamen wir an der Grenze an. Wir alle dachten, dass es nur wenige Minuten dauern kann, da nur ca. 50 Menschen vor uns waren. Dies war jedoch ein Irrglaube. Insgesamt verbrachten wir 5h an der Grenze. Mir kam es vor, als wenn die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachtbus ging von Cuenca direkt nach Mancora.<span id="more-561"></span></p>
<p>Um 1 Uhr morgens kamen wir an der Grenze an. Wir alle dachten, dass es nur wenige Minuten dauern kann, da nur ca. 50 Menschen vor uns waren. Dies war jedoch ein Irrglaube. Insgesamt verbrachten wir 5h an der Grenze. Mir kam es vor, als wenn die Grenzbeamten auf Computern aus dem 20. Jahrhundert die wenigen Daten eintippten. Jeder Klick bedeutete 5 Minuten Rechenzeit.</p>
<p>Schließlich kam ich um 8 Uhr morgens übermüdet im Strandörfchen Mancora an. Mein erster Weg ging zum Geldautomat, da ich die einheimische Wahrung Soles brauchte. Nachdem der erste Automat meine Karte nicht akzeptieren wollte, versuchte ich es beim zweiten. Nachdem ich mein Geld erhalten habe, setzte ich mich ins TukTuk in Richtung Hostel. Hier realisierte ich dann, dass ich meine Kreditkarte nicht aus dem Automat genommen habe. Auf dem halben Weg kehrten wir um und wir fuhren zurück zum Automat. Jedoch war die Karte schon weg.</p>
<p>Ich hatte mich schon so sehr gefreut am Strand zu entspannen, stattdessen musste ich mich mit meiner Kreditkartenfirma herumschlagen und schauen wie ich an Geld komme. Denn eine Ersatzkarte hatte ich nicht. Glücklicherweise musste ich nur an Geld für eine Woche herankommen, da in Lima mich ein Freund aus Hamburg besuchen kommen würde und der mir eine neue Karte mitbringen könne.</p>
<p>Ich freundete mich mit einem Italiener an, dem ich Geld über PayPal transferieren konnte und er mir dadurch Geld abheben konnte. Die Woche war dadurch gerettet.</p>
<p>Das Hostel entsprach genau dem was ich zu diesem Zeitpunkt brauchte – Strand, Hängematten, Poolbar und eine entspannte Atmosphäre. Ich kam endlich zum Lesen und lernte viele neue Leute kennen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180306_182937.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-701" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180306_182937-1024x768.jpg" alt="20180306_182937" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Unter anderem traf ich auf Kristian, einem Auswanderer aus Deutschland, der als Schriftsteller im Sommer in den USA in Baumhäusern lebt und über den Winter auf Reisen in warmen Ländern unterwegs ist. Von ihm bekam ich meine nächste Reiselektüre, einen Thriller, der in Deutschland als Ebook unter den Top 10 Charts gelistet wurde.</p>
<p>Einen Nachmittag versuchte ich mich erneut ans Surfen. Jedoch war der Surfspot sehr klein und dadurch leicht überfüllt. Man hatte kaum Chance eine Welle zu bekommen, ohne in andere Leute hineinzugleiten. Da das Wasser im Vergleich zu Mittelamerika relativ kalt war, hielt ich es auch nicht länger als 2 Stunden im Wasser aus.</p>
<p>Nach ca. einer Woche Strandurlaub fuhr ich dann im Nachtbus 22h lang nach Lima. Hier traf ich auf meinen Freund Eike aus Hamburg. Er kam am nächsten Morgen an und fuhr direkt zu meinem Hostel. Gleich nach dem Frühstück schlenderten wir an der Promenade Limas entlang und kehrten für einen Kaffee und Pisco Sour (Nationalgetrank) in eine Bar am Strand ein.</p>
<p>Am Nachmittag mieteten wir uns dann zwei Strandliegen und genossen die Sonne bis zum Sonnenuntergang. Im 10 Minutentakt kamen Verkäufer an, die uns von Ceviche (Nationalessen) bis hin zu Bier vieles andrehen wollten. Wir waren jedoch mit Getränken gut ausgestattet und orderten lediglich ein Wassereis, um unsere Rumcola herunterzukühlen. Auf dem Rückweg zum Hostel trafen wir noch auf ein verrücktes Paar, die uns auf ein weiteres Getränk am Strand einluden. Wir verbrachten noch einige Stunden mit denen bevor wir zurück ins Hostel torkelten.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8212.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-610" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8212-1024x683.jpg" alt="IMG_8212" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8229.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-593" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8229-1024x683.jpg" alt="IMG_8229" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8236.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-592" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8236-1024x683.jpg" alt="IMG_8236" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag fuhren wir in die Shoppingmeile. Wir brauchten noch ein Zelt, eine Isomatte und für mich noch einen warmen Schlafsack für unsere bevorstehenden Wanderungen in der Nähe von Machu Picchu. Als wir das ganze Outdoorequipment im Laden zusammen hatten, fragte ich nach einem Erlass. Jedoch entgegnete mir die Verkäuferin, dass sie mir kein Rabatt geben konne. Nachdem ich mit Eike noch einige Minuten diskutierte, kam die Verkäuferin zurück und bat uns mit ihr in die Ecke des Ladens zu gehen. Sie meinte dann, dass sie uns kein Rabatt geben könne solange ihr Chef noch im Laden ist und dass wir uns doch nach oder vor ihrer Arbeit an einem anderen Tag treffen sollen und sie uns das Equipment dann mit 25% Rabatt besorgt. Wir tauschten unsere Nummern aus und verabredeten uns bei ihr zu Hause am nächsten Morgen eine Stunde bevor der Laden öffnete (Tatsächlich klappte es und wir konnten dadurch über 100€ sparen). Nachdem wir den Outdoorladen „ohne“ Sachen verließen, kehrten wir in die nächstglegende Mall ein. Hier kauften wir noch die restlichen Outdoorsachen wie z.B. Wanderschuhe fur Eike ein. Da es ein verregneter Tag war, machte es uns nichts aus den Tag mit Einkaufen zu verbringen. Als wir alle Sachen zusammen hatten fuhren wir mit dem Taxi zu einem Restaurant am Meer (La Rosa Nautica).</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8276.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-606" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8276-1024x683.jpg" alt="IMG_8276" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8298.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-597" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8298-1024x683.jpg" alt="IMG_8298" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Uns war erst nicht bewusst, dass wir in ein Erste-Klasse-Restaurant einkehren werden. Mit Badehose und FlipFlops wurden wir an unseren Tisch mit weißer Serviette und dekorierten Weingläsern gebracht. Von unserem Tisch aus hatte man einen tollen Ausblick auf das Meer und die in sich befindenen Surfer. Wir bestellten eine Meeresplatte für zwei Personen und testeten uns durch Oktupus, Ceviche und frisch gefangenem Fisch. Das Essen war super lecker und wir bezahlten nicht mehr als in einem Durchschnittsrestaurant in Deutschland. Am Abend fuhren wir ins Hostel zurück und planten unsere nächsten Tage.</p>
<p>Nachdem wir am nächsten Morgen unser Outdoorequipment abgeholt haben, fuhren wir direkt zum Busterminal, um den Bus nach Paracas zu erreichen.</p>
<p>Die Fahrt nach Paracas dauerte ca. 4 Stunden. Gleich nach der Ankunft kam uns der Holländer Lars entgegen, der uns eine Tour für den nächsten Tag anbot, die genau unseren Vorstellungen entsprach. Nachdem wir unsere Kontakte austauschten, checkten wir im Kokopelli Hostel direkt am Strand ein. Zuerst sprangen wir in den Pool und im Anschluss genehmigten wir uns den Begrüßungscocktail. Am Abend gingen wir durch das Fischerdörfchen und betrachteten den frisch gefischten Fisch, der von verschiedenen Restaurants vor dem Grill angeboten wurde. Mit Ausblick auf das Meer ließen wir uns den Fisch direkt neben uns zubereiten – ein Genuss!</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8327.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-612" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8327-1024x683.jpg" alt="IMG_8327" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Am Folgetag startete dann unsere Super-Combi-Tour. Um 7.40 Uhr wurden wir von Lars am Hostel abgeholt und zum Pier gebracht. Hier lief unser Boot zu den Islas Ballestas („Galapagos des kleinen Mannes“) eine halbe Stunde später ab. Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt mit zwei 200 PS starken Außenbordmotoren erreichten wir das Naturreservat. Der aus kilometerweit entfernte Gestank deutete auf die dort lebenden Seelöwen hin. Je näher wir kamen desto lauter wurde auch das Gebrunst der Löwen. Noch beeindruckender war die Vielzahl an Vögel die an den Felsen hingen oder durch die Luft flogen. Ohne Übertreibung handelte es sich dabei um Millionen. Neben Guanotölpel, Pelikanen und Kormoranen sind hier auch Humboldt-Pinguine beheimatet. Während wir die Inseln mit unserem Boot umrundeten, fuhren wir so nah an die sich sonnenden Seelöwen heran, sodass wir sie fast aus unserem Boot streicheln konnten. Aber die Seelöwen ließen sich nicht von uns stören und streckten weiterhin ihre Halse in die Sonne.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8335.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-565" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8335-1024x683.jpg" alt="IMG_8335" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8373.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-569" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8373-1024x683.jpg" alt="IMG_8373" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8365.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-577" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8365-1024x683.jpg" alt="IMG_8365" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8380.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-586" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8380-1024x683.jpg" alt="IMG_8380" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Um 11 Uhr kamen wir dann wieder am Hafen an und hatten eine Stunde Pause. Danach wurden wir von einem Bus eingesammelt und wir fuhren in das Nationalreservat Paracas. Den ersten Stopp machten wir an einem Museum mitten in der Wüste von wo man aus der Ferne aus Flamingos betrachten konnte. Jedoch waren diese so weit entfernt, sodass man entweder ein Fernglas oder eine Kamera mit großem Zoomobjektiv gebraucht hätte. Auf der Sandpiste fuhren wir dann weiter zu einer Aussichtsplattform, bei der man schöne Fotos machen konnte, wo die Wüste auf das Meer trifft.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8419.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-611" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8419-1024x683.jpg" alt="IMG_8419" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Zu Mittag aßen wir dann frisch geangelten Fisch in einem kleinen Fischerdörfchen an einer Bucht im Reservat. Diesmal entschieden wir uns für den gebratenen Fisch. Wie am Vortag war auch dieser ein Gaumenschmauß. Einige Leute badeten in der Bucht, aber uns war das Wasser zu kalt. Nach insgesamt einer Stunde Pause fuhren wir dann zum letzten Stopp der „Kathedrale von Paracas“. Eine Art natürliche Steinbrücke verband die Küste mit einer kleinen Insel. Leider ist diese Felsformation im Jahr 2007 bei einem schweren Erdbeben zerstört worden, wodurch sich die Form einer Kathedrale nur noch erahnen lasst. Dennoch war der Ausblick auf das Meer von dort aus großartig.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8414.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-584" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8414-1024x683.jpg" alt="IMG_8414" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180314_143112.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-647" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180314_143112-1024x768.jpg" alt="20180314_143112" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Als wir 15 Uhr am Hostel abgesetzt wurden, dauerte es keine 5 Minuten bis unser nächster Bus in Richtung Ica zur Huacachina Oase abfuhr. Als wir in Huacachina mit unserem Bus einfuhren, entgegneten uns zahlreiche selbstgebaute „Monstertruck-Buggies“. Uns war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst, dass wir in wenigen Momenten auch in solch einem Gefährt sitzen werden. Kaum aus dem Bus ausgestiegen wurden wir von einem Mann zu einem Shop gescheucht. Rapido, rapido, follow me, hieß es andauernd. Am Laden angekommen, wartete schon eine Frau auf uns beide, die unsere großen Rucksäcke verstaute. Danach gingen wir zu unserem Buggy. Es stellte sich heraus, dass der Mann der uns antrieb, unser Fahrer sein wird. In dem Buggy warteten schon 6 weitere Mitfahrer. Zu allererst hieß es anschnallen. Der Gurt, der zwischen den Beinen hoch zu den Schultern ging, ähnelte dem einer Achterbahn und wies auf eine aufregende Fahrt hin. Bei meinem Sitznachbarn fiel dieser gleich auseinander worauf der Fahrer entgegnete, dass er den Gurt einfach festhalten solle. Anhand solcher Momente merkt man deutlich, dass man sich nicht in Europa befindet. Aufgrund zwei freier Plätze im Buggy konnte sich mein Nachbar noch auf einen anderen Sitz mit funktionierendem Gurt setzen. Der 8 Zylinder Motor lag frei und tuckerte vor sich hin und dann ging es auch schon los &#8211; mit Vollgas die Sanddünen hinauf. Mit Affentempo glitten wir über den Sand und sprangen über die Hügel der Dünen. Die Fahrt ähnelte wahrhaftig einer Achterbahnfahrt. Plötzlich stoppte der Fahrer kurz vor einem riesigen Abhang. Wir stiegen alle aus und er holte Sandboards aus dem Kofferraum. Nachdem er das erste Board wachste, düste die erste Person im Liegen den Berg hinunter. Zuerst testeten wir an einem kleinen Anfängerhügel. Als wir alle zweimal den Hügel hinuntergesaust waren, gingen wir 50 m weiter auf eine benachbarte Düne. Als wir über die Kanten schauten, sahen wir, dass es hier fast 500 m steil bergrunter geht und auf der Mitte der Strecke eine Abstufung kommt. Ich war als Vierter an der Reihe. Schnell nahm ich an Geschwindigkeit zu und ich wollte kurz vor der Abstufung abbremsen. Da ich Barfuss war wurden meine Füße bei diesem Versuch immer heißer, sodass ich mit hoher Geschwindigkeit über den Absatz kurzzeitig flog. Eine andere aus unsere Gruppe hat es bei dieser Kante ausgehebelt und sie ist im Sand abgetaucht. Meine Hose hat es bei dieser Fahrt völlig zerfetzt und ich konnte sie danach wegschmeißen. Nachdem wir alle die Abfahrt gemeistert hatten, fuhren wir mit dem Buggy weiter und schauten uns den Sonnenuntergang über den Dünen an. Es war ein mehr als gelungener Tag!</p>
<div style="width: 640px; " class="wp-video"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');</script><![endif]-->
<video class="wp-video-shortcode" id="video-561-1" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180314_165548.mp4?_=1" /><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180314_165548.mp4">http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180314_165548.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8475.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-594" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8475-1024x683.jpg" alt="IMG_8475" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8470.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-574" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8470-1024x683.jpg" alt="IMG_8470" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8474.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-608" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8474-1024x683.jpg" alt="IMG_8474" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8496.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-604" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8496-1024x683.jpg" alt="IMG_8496" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8489.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-596" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8489-1024x683.jpg" alt="IMG_8489" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8485.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-581" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8485-1024x683.jpg" alt="IMG_8485" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Schließlich fuhren wir wieder zurück zur Oase, wo wir unsere Rucksäcke deponiert hatten und säuberten uns im Wasser. Direkt im Anschluss aßen wir dort noch etwas bevor wir mit dem Taxi zum Busterminal nach Ica fuhren. Hier warteten wir nur noch eine Stunde bis unser Nachtbus um 22 Uhr nach Cusco abfuhr.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180314_180136.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-643" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180314_180136-1024x768.jpg" alt="20180314_180136" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Die Fahrt dauerte 17 h und wir beide bekamen trotz des aktionsreichen Vortages wenig Schlaf. Vielleicht lag es auch daran, dass wir auf 3500 Höhenmeter fuhren. Am frühen Nachmittag kamen wir in der früheren Inka-Hauptstadt an. Unser Hostel lag direkt am Berghang. Durch die Panoramafenster und von der Dachterasse aus hatten wir eine tolle Aussicht auf die Innenstadt von Cusco.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8568.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-613" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8568-1024x683.jpg" alt="IMG_8568" width="640" height="427" /></a></p>
<p>An der Rezeption legte man uns gleich Nahe mindestens 4 Koka-Tees am Tag zu trinken, um keine Höhenkrankheit zu bekommen. Als wir die Treppen zu unserem Zimmer bestiegen, hechelten wir wie nach einem absolvierten Halbmarathon. Am nächsten Morgen erkundigten wir die Stadt und ließen es uns in edlen organischen Restaurants gut gehen. So kamen wir in den Genuss erstklassig zubereitetes Alpakka zu probieren.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180323_202201.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-641" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180323_202201-1024x768.jpg" alt="20180323_202201" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Am Marktplatz trafen wir dann auf eine Gruppe Jongleure, die uns ein Freundschaftbändchen schenkten nachdem wir mit ihnen eine halbe Stunde zusammen performt haben.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180317_131608.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-676" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180317_131608-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180316_131550.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-655" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180316_131550-766x1024.jpg" alt="dav" width="640" height="856" /></a></p>
<div style="width: 640px; " class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-561-2" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180316_132058.mp4?_=2" /><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180316_132058.mp4">http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180316_132058.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem informierten wir uns über die Wanderrouten nach Machu Picchu in verschiedenen Agenturen. Da wir die Tour ohne Gruppe und Guide machen wollten, verlangte dies ein wenig Planung und Vorbereitung. So mussten wir u.a. Wasserreinigungstabletten kaufen, da auf dem Track kaum Versorgungsstationen sind und das Wasser aus den Flüssen mit Bakterien verseucht ist.</p>
<p><strong>Salkantay Track</strong></p>
<p><strong>Tag 1:</strong> Mit dem Collectivo (Sammeltaxi) fuhren wir um 5 Uhr morgens von Cusco nach Mollepata. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden und neben einem Isaraeli waren wir beiden die einzigen Ausländer in diesem Minibus. Da zwei Radios gleichzeitig liefen, konnten wir kaum schlafen. Als wir in Mollepata ausstiegen, kamen wir mit dem Israeli in Kontakt und frühstückten etwas gemeinsam. Wir verstanden uns auf anhieb gut und beschlossen den Track gemeinsam zu dritt zu bewältigen. Da das erste Stück des Salkantaywegs nicht von faszinierender Natur geprägt ist, beschlossen wir mit einem weiteren Collectivo nach Soraypampa zu fahren. Das Collectivo fuhr bis zu einer Stelle, an der ein Fluss den Weg überquerte. Hier wurden wir rausgeschmissen, da das Collectivo nicht weiter fahren konnte. Bis zum Basislager in Soraypampa waren es nur noch 15 Minuten zu Fuß. Dieses lag auf 3912 m.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8588.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-703" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8588-1024x683.jpg" alt="IMG_8588" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8592.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-602" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8592-1024x683.jpg" alt="IMG_8592" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Von hier aus gingen wir gemütlich zur Humantay Lagune auf 4200 m und nutzten die Gelegenheit zur Aklimatisierung. Wir waren umgeben von 6000ern und die Gletscher der Berge ragten bis in die Lagune hinein. Da Motti, unser Israeli, bestens ausgestattet war, bereiteten wir hier einen Tee in seinem Kocher zu. Wir rasteten hier ca. 2h und genossen das Wolkentreiben über der Lagune. Leider vertrag Eike nicht so gut die Höhe und wir beschlossen hinunterzugehen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8677.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-573" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8677-1024x683.jpg" alt="IMG_8677" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8676.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-599" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8676-1024x683.jpg" alt="IMG_8676" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180318_112814.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-615" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180318_112814-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8647.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-598" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8647-1024x683.jpg" alt="IMG_8647" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Unten angekommen, hatte er mit starken Kopfschmerzen zu kämpfen. Wir beschlossen die Nacht in Soraypampa zu verbringen. Da das Wetter beständig aussah, beschlossen wir unsere Zelte auf der Pferdewiese aufzustellen, anstatt für 10 Soles (ca. 2,5 Euro) unter einem Dach zu schlafen. Da uns ein ansträngender Tag bevorstand, gingen wir frühzeitig ins Bett. In der Nacht fing es dann an zu schütten und es donnerte gewaltig.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_062415.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-620" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_062415-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><strong>Tag 2:</strong> Als unser Wecker um 5 Uhr klingelte, regnete es immer noch. Zum Glück hielt unser Zelt dem Regen stand und innen blieb alles trocken. Wir hofften, dass der Regen bald aufhören würde und bereiteten währenddessen Haferschleim im Zelt zu. Nach 1,5h warten im Zelt, beschlossen wir trotz Regens aufzubrechen. Wir packten die klitschnassen Zeltplanen in die Tasche und brachen auf. Motti brauchte noch ein wenig länger und wir verabredeten uns am Pik. Vorbei an zahlreichen Flüssen und freilaufenden Maultieren gingen wir am Vormittag auf den höchsten Punkt des Passes auf 4630 m. Im Vergleich zum Vortag hatten wir beide keinerlei Probleme mit der Höhe. Eike und ich tauschten uns auf dem Weg viele Kindheitsgeschichten aus.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_101122.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-633" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_101122-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_091919.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-631" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_091919-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_112402.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-616" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_112402-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_100916.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-628" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_100916-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p>Nach drei Stunden kamen wir oben an. Vor lauter Freude tanzten wir am höchsten Punkt vor dem in Wolken stehenden Salkantay Berg (6271 m). Unser Tanz lockte Motti an, der eine halbe Stunde nach unserer Ankunft ankam.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_104450.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-617" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_104450-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8682.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-609" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8682-683x1024.jpg" alt="IMG_8682" width="640" height="960" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8680.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-571" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8680-1024x682.jpg" alt="IMG_8680" width="640" height="426" /></a></p>
<div style="width: 640px; " class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-561-3" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180327_093055.mp4?_=3" /><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180327_093055.mp4">http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180327_093055.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von nun an gingen wir zu dritt. Obwohl es nur noch bergab ging, hatten wir leicht erschwerte Bedingungen, da es den ganzen Tag ununterbrochen regnete. Die felsige Landschaft erinnerte uns sehr an Irland.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_111003.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-635" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_111003-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p>Auf dem Weg zu unserem nächsten Camp machten wir einmal Stopp in einer Hütte, um Mittag zu essen und ein paar Sachen zu trocknen. Wir fragten die Einheimischen, ob die Chance besteht, dass es heute noch aufhören wird mit regnen, aber diese verneinten nur diese Frage. Wir setzten also unsere Wanderung im Regen fort.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_132142.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-627" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_132142-1024x766.jpg" alt="hdr" width="640" height="479" /></a></p>
<p>Links und rechts von uns schmückten zahlreiche Wasserfälle die Bergwände, die in Bäche mündeten und wiederum Teil unseres Weges wurden. Je weiter wir in die Tiefe wanderten desto mehr veränderte sich die Vegetation. Moos bewachsende Baume zierten den Wegesrand und erste Mücken sausten um uns herum. Wir tauchten in den Regenwald ein.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_161156.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-636" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_161156-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_160807.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-630" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_160807-766x1024.jpg" alt="hdr" width="640" height="856" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_143252.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-626" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_143252-1024x766.jpg" alt="hdr" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_161118.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-625" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180319_161118-1024x766.jpg" alt="hdr" width="640" height="479" /></a></p>
<p>Nach insgesamt 10 Stunden Marsch und 22 km kamen wir in Chaullay auf 2900 m an. Diesmal entschieden wir uns ohne lange zu überlegen unser Zelt unter einem Dach für 10 Soles aufzubauen. Zudem gönnten wir uns den Luxus einer warmen Dusche für weitere 10 Soles. Unser Zelt bauten wir in der ersten Etage einer Scheune auf. Hier hatten wir genügend Möglichkeiten, um unsere nassen Sachen aufzuhängen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8702.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-564" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8702-1024x683.jpg" alt="IMG_8702" width="640" height="427" /></a></p>
<p><strong>Tag 3:</strong> Wir wurden durch Sonnenstrahlen geweckt. Der Regen hatte ein Ende und wir konnten die noch klammen Sachen trocknen. Währenddessen bereiteten wir Haferschleim mit Trockenfrüchten zu. Erst um 10 Uhr kamen wir von Chaullay los. Nachdem wir ca. eine Stunde unterwegs waren, kamen uns ein paar Einheimische entgegen. Diese wiesen uns darauf hin, dass wir hier nicht weiter gehen können, da der Weg durch einen Erdrutsch nicht passierbar wäre. Wir mussten dadurch die etwas weniger schöne Alternativroute nehmen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_101108.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-648" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_101108-1024x768.jpg" alt="20180320_101108" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180320_102313.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-619" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180320_102313-1024x766.jpg" alt="hdr" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180320_104932.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-629" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180320_104932-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p>Eine kurze Zeit später kam unerwartet ein kleiner Stand, an dem wir uns eine Tasse Kaffee genehmigten. Hier lernten wir auch den Sohn der Besitzerin Enrico kennen, der uns auf eine Zigarette mit feuchtem Tabak aus dem Dschungel einlud. Nach der kurzen Kaffeepause gingen wir entspannt weiter. Heute hatten wir viel Zeit da gerade einmal 16 km auf der Tagesordnung standen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_120053.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-650" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_120053-1024x768.jpg" alt="20180320_120053" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Als wir wieder eine kleine Pause einlegten, holte uns Enrico ein. Er ging in die selbe Richtung. Er fragte uns, ob wir nicht an dem folgenden Wasserfall eine Pfeife mit ihm rauchen wollen. Wir konnten dieses Angebot nicht ablehnen und folgten ihm.</p>
<div style="width: 640px; " class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-561-4" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_141204.mp4?_=4" /><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_141204.mp4">http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_141204.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 640px; " class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-561-5" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180320_141149.mp4?_=5" /><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180320_141149.mp4">http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180320_141149.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Wasserfall machten wir es uns gemütlich und Enrico bereitete alles vor. Er zog eine Rolle Tabak aus seiner Tasche und schnitt mit einem Messer die Tabakblaetter klein. Dann stopfte er sie in eine kleine Pfeife und zündete diese an. Diese ging dann herum. Der Geschmack war unbeschreiblich gut. Man kann diesen nicht mit Zigaretten vergleichen. Dazu aßen wir Kokablätter. Als wenn das nicht schon schön genug gewesen wäre, zückte er seine Flöte aus seiner Tasche und spielte dazu El Condor Pasa – ein mystischer Moment.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_1504440.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-645" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_1504440-1024x768.jpg" alt="20180320_150444(0)" width="640" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8718.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-568" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8718-1024x683.jpg" alt="IMG_8718" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Zusammen brachen wir dann nach La Playa auf. Hier trennten uns unsere Wege. Er sprang auf einen Laster auf während wir auf ein Collectivo nach Santa Teresa warteten.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8719.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-583" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8719-1024x683.jpg" alt="IMG_8719" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_160624.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-653" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_160624-1024x768.jpg" alt="20180320_160624" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Dies war eine gute Gelegenheit um etwas zu essen. Hier lernten wir von Motti Israelische Militärskochkunst kennen – Smoked Tuna. Man öffnet eine Thunfischdose, packt ein Blatt Toilettenpapier darauf und zündet es an. Das Papier saugt sich mit dem Öl des Thunfisches voll und brennt dadurch ungefähr 10 Minuten. Danach kann man das steif gewordenen Papier problemlos entfernen. Der Thunfisch erfährt dadurch einen rauchigen Geschmack und wird warm. (Dieses Gericht war übrigens der Grund für den Waldbrand in Torres del Paine im Jahr 2012.)</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_164952.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-646" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_164952-1024x768.jpg" alt="20180320_164952" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Im Anschluss fuhren wir mit einem Collectivo nach Santa Teresa zu den natürlichen heißen Quellen. Vier verschieden temparierte Becken werden durch eine heiße Quelle gespeist. Wir wärmten unsere Körper auf und entspannten unsere Muskeln. Danach aßen wir zu abend in Santa Teresa und trafen durch Zufall auf Enrico im Restaurant. Wir luden ihn zu unserem Zeltplatz ein und ließen den Abend bei einem gemeinsamen Bier ausklingen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180321_081930.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-640" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180321_081930-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><strong>Tag 4:</strong> Am nächsten Morgen brachen wir nach dem Frühstück nach Hidroelectrica auf. Da es regnete, beschlossen wir wieder einmal ein Collectivo zu nehmen. Dort angekommen aßen wir das Tagesmenü bevor wir unsere vorletzte Etappe nach Aguas Calientes entlang der Gleise aufbrachen. Von hier aus könnte man theoretisch auch die überteuerte Perurail Bahn nehmen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8734.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-579" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8734-1024x682.jpg" alt="IMG_8734" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8807.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-603" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8807-683x1024.jpg" alt="IMG_8807" width="640" height="960" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8767.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-600" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8767-1024x683.jpg" alt="IMG_8767" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Auf dem Weg machten wir Rast bei einem kleinen Cafe im Dschungel und konnten von dort aus die vorbeifahrende Bahn fotografieren. Allstündlich machte sich die Bahn durch lautes Hupen bemerkbar, sodass man genügend Zeit hatte um an die Seite zu gehen, um nicht von der Bahn überfahren zu werden.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8748.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-576" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8748-1024x682.jpg" alt="IMG_8748" width="640" height="426" /></a></p>
<div style="width: 640px; " class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-561-6" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180321_150220.mp4?_=6" /><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180321_150220.mp4">http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180321_150220.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8816.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-572" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8816-1024x683.jpg" alt="IMG_8816" width="640" height="427" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8801.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-601" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8801-1024x683.jpg" alt="IMG_8801" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Am späten Abend kamen wir dann in Aguas Calientes an. Das Dorf erinnerte uns sehr an ein Skiresort. Warme Lichter und schick dekorierte Restaurants geben dem Dorf ein besonderes Flair. Eike und ich mussten uns noch ein Rückfahrtticket für die Bahn nach Cusco für den nächsten Tag besorgen. In diesem Zuge schlenderten wir durch die Straßen vorbei an den vielen Souvenirstaenden. Auf dem Weg zum Ticketstand tanzten wir zusammen mit kleinen einheimischen Mädchen und genossen, dass wir den Salkantay gemeistert haben. Mit Motti trafen wir uns dann zum Abendbrot. Nach einem kleinen Nachtspaziergang legten wir uns alle ins komfortable Bett des Hostels und hörten noch eine Folge “Drei Fragezeichen“, die wir versuchten simultan ins Englische für Motti zu übersetzen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8846.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-578" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8846-1024x682.jpg" alt="IMG_8846" width="640" height="426" /></a></p>
<p><strong>Tag 5:</strong> Ausgeschlafen, frühstückten wir ausgiebig am zentralen Platz Aguas Calientes. Es gab Pizza und Burger zum Frühstück. Gestärkt starteten wir unsere letzte Wanderung. Das Wetter war perfekt und unsere gute Laune konnte durch nichts mehr getrübt werden.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8862.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-590" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8862-1024x682.jpg" alt="IMG_8862" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8859.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-570" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8859-683x1024.jpg" alt="IMG_8859" width="640" height="960" /></a></p>
<p>In zwei Stunden stiegen wir den steilen Weg auf das 400 m höher gelegende Machu Picchu hoch. Faule Wanderer können alternativ mit einem Bus in Serpentinen hoch fahren. Da 90% der Agenturen in Cusco das Vormittagticket anbieten, beschlossen wir das Nachmittagsticket zu kaufen. Als wir oben ankamen, war die Menge an Touristen auf Machu Picchu schon überschaubar. Alle Leute die uns entgegen kamen, meinten, dass es am Vormittag voll gewesen wäre. Wir haben also alles richtig gemacht. Wir hatten nun den gesamten Nachmittag, um uns die Stätte anzuschauen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180321_141903.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-624" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180321_141903-1024x766.jpg" alt="dav" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180322_125422.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-699" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180322_125422-766x1024.jpg" alt="dav" width="640" height="856" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8930.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-567" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8930-1024x682.jpg" alt="IMG_8930" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Es ist schon erstaunlich, wie die Menschen es geschafft haben, diese Stadt im 15. Jahrhundert zu erbauen. 20 Tonnen schwere Steine wurden ohne Kenntnis von Rädern kilometerweit den Berg hoch transportiert und präzise ohne Eisenwerkzeuge in Form geschlagen. Das besondere dabei ist, dass der Bau weniger als 40 Jahre dauerte.</p>
<p>Je später es wurde, desto mehr lichtete sich Machu Picchu auf. Schließlich waren wir fast die einzigen auf der Stätte.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8913.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-566" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8913-1024x682.jpg" alt="IMG_8913" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8955.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-587" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_8955-1024x682.jpg" alt="IMG_8955" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180322_160632.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-639" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/IMG_20180322_160632-766x1024.jpg" alt="dav" width="640" height="856" /></a></p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180322_162310.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-651" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180322_162310-1024x768.jpg" alt="20180322_162310" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Als die Dämmerung anbrach, wurden wir schließlich gebeten den Ausgang aufzusuchen. Der Abstieg war ein wenig erschwert, da es im Wald schon sehr dunkel war. In Aguas Calientes angekommen, hatten wir noch einige Stunden Zeit bis unser Zug nach Cusco fuhr. Wir nutzten die Zeit, um durch die Vielzahl an Souvenirstaende zu schlendern. Jedoch holten wir uns nur Inspirationen, da in Cusco alles günstiger war. Mit dem letzten Zug, der günsitger war als alle anderen, fuhren wir dann nach Ollantaytambo. Dort warteten zu Mitternacht die Anschlusscollectivos. Letzendlich kamen wir um 2.30 Uhr in der früh in unserem Hostel in Cusco an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gut ausgeschlafen gingen wir am Nachmittag in die Stadt und unternahmen ein bisschen Shopping. Zudem gönnten wir uns jeweils eine einstündige Massage und ließen uns es erneut in einem edlen Restaurant gut gehen. Am späten Abend trafen wir uns dann mit u.a Motti zum Tanz. Eigentlich wollten wir am nächsten Tag in Richtung Bolivien aufbrechen, aber als wir erst um 6 Uhr morgens wieder im Hostel eintrafen, war uns schon klar, dass dieser Plan zum Scheitern verurteilt war.</p>
<p>Während Eike zu Mittag in ein Museum ging, schlief ich mich bis zum Nachmittag aus und wechselte mit Eike die Rolle als er wiederkam. Dieser Pausentag tat uns beiden nach den aktionsreichen Vortagen gut.</p>
<p>Da unser Bus nach Bolivien am Folgetag erst in der Nacht abfuhr, hatten wir den ganzen Sonntag, um uns den Wochenmarkt in der 33 km entfernten Stadt Pisac anzuschauen. Mit vollen Taschen kehrten wir dann nach Cusco zurück und stiegen in den Nachtbus nach Copacabana.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=561</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180314_165548.mp4" length="21500816" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180316_132058.mp4" length="23953029" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180327_093055.mp4" length="106304632" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/20180320_141204.mp4" length="72493223" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180320_141149.mp4" length="81457798" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/04/VID_20180321_150220.mp4" length="24188078" type="video/mp4" />
		</item>
		<item>
		<title>Ecuador</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=524</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=524#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 03:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=524</guid>
		<description><![CDATA[Schon die Fahrt nach Quito war für mich ein Genuss. Die Landschaft ist so grün und im Horizont erblickt man mächtige Vulkane und Berge. Der Anblick hat etwas mystisches, da die Gipfel oft durch Wolken bedeckt sind und es den Anschein hat, dass die Berge bis in den Himmel reichen. Kurz vor Quito stach mir [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon die Fahrt nach Quito war für mich ein Genuss.<span id="more-524"></span></p>
<div dir="auto">Die Landschaft ist so grün und im Horizont erblickt man mächtige Vulkane und Berge. Der Anblick hat etwas mystisches, da die Gipfel oft durch Wolken bedeckt sind und es den Anschein hat, dass die Berge bis in den Himmel reichen. Kurz vor Quito stach mir ein schneebedeckter Berg ins Auge &#8211; der Cayambe. Sofort kamen Erinnerungen hoch. Denn vor 2 Jahren bereiste ich dieses Land mit Freunden und damals bestiegen wir u.a. diesen über 5700 m hohen Berg. Die Erinnerung verknüpfe ich mit super vielen Glücksgefühlen, aber auch mit enormer körperlicher und psychischer Anstrengung. Ich bekam sofort das Verlangen in die Berge aufzubrechen. Aber vorerst musste ich mich ein wenig regenerieren.</div>
<div dir="auto">In Quito angekommen, fuhr ich zu meiner Gastfamilie, in der ich für die folgenden 3 Wochen wohnte. Das Haus war ca. 25 Gehminuten von meiner Sprachschule entfernt und zu meinem Gunsten wurde ausschließlich vegetarisch gekocht. Von meinem Zimmer aus, hatte ich einen tollen Blick in das Tal und bei klarer Sicht konnte ich den Cotopaxi sehen.</div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_544" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0008.jpg"><img class="size-large wp-image-544" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/DSC_0008-1024x683.jpg" alt="Blick aus meinem Zimmer (im Hintergrund der Cotopaxi)" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Blick aus meinem Zimmer (im Hintergrund der Cotopaxi)</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Die folgenden Wochen hatte ich jeden Vormittag Einzelunterricht. &#8222;Poco a poco&#8220; machte ich Fortschritte, aber ich wurde auch stark gefordert. Meistens musste ich nachmittags noch einiges nacharbeiten.</div>
<div dir="auto">Nebenbei startete ich mit der Vorbereitung für die Besteigung des Cotopaxis. Man muss dazu sagen, dass Quito schon auf einer Höhe von fast 3000 m ü.M. liegt und ich in den ersten Tagen nach 10 Stufen Treppen steigen außer Atem kam. Am ersten Wochenende in Quito machte ich dann meine erste Bergtour auf den Rucu Pichincha. Dies ist der Hausberg Quitos und man kann mit einer Seilbahn (Teleférico) auf 4000m hoch fahren und von da aus den Gipfel besteigen. Ich beschloss aber die Seilbahn zu meiden und von ganz unten nach ganz oben zu wandern. Unmittelbar neben der Seilbahn führt der Alternativweg entlang. Vom Weg aus hat man die ganze Zeit einen tollen Ausblick auf Quito.</div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_539" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_092309.jpg"><img class="size-large wp-image-539" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_092309-1024x768.jpg" alt="Blick auf Quito" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Blick auf Quito</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Auf halber Strecke musste ich dann plötzlich stoppen als mir eine wilde Kuh entgegenkam und sie mir den Weg versperrte. Ich hatte ein wenig Angst, weil sie sehr aggressive Geräusche machte und mir immer näher kam. Nach einer kurzen Weile kam eine Indigene entgegen und sammelte die ausgebüchste Kuh ein. Nun konnte ich meine Wanderung fortsetzen.</div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_543" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_090859.jpg"><img class="wp-image-543 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_090859-1024x768.jpg" alt="20180210_090859" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die wilde Kuh</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Oben an der Bergstation angekommen, habe ich bereits 1000 Höhenmeter und somit die Hälfte geschafft. Nun begann der sportliche Teil.</div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_538" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_132944.jpg"><img class="size-large wp-image-538" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_132944-1024x768.jpg" alt="Der Weg zum Gipfel" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Weg zum Gipfel</figcaption></figure>
<figure id="attachment_531" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_112802.jpg"><img class="size-large wp-image-531" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_112802-1024x768.jpg" alt="Der Weg zum Gipfel" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Weg zum Gipfel</figcaption></figure>
<figure id="attachment_527" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_122123.jpg"><img class="size-large wp-image-527" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_122123-1024x768.jpg" alt="Das letzte Stück: Klettern" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Das letzte Stück: Klettern</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Ich musste bereits sehr langsam gehen, da mein Herz aufgrund der dünnen Luft raste. Nach ca. 3 weiteren Stunden und einigen Felskletterpassagen erreichte ich den Gipfel (4690 m). Leider war die Sicht sehr begrenzt, da ich mitten in den Wolken stand.</div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_540" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_124312.jpg"><img class="size-large wp-image-540" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_124312-1024x768.jpg" alt="Gipfelfoto" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gipfelfoto</figcaption></figure>
<figure id="attachment_532" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_123640.jpg"><img class="size-large wp-image-532" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180210_123640-1024x768.jpg" alt="Blick nach unten" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Blick nach unten</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Auf dem Weg nach unten gönnte ich mir für das letzte Stück die Gondelfahrt mit der Teleférico.</div>
<div dir="auto">In den folgenden 2 Wochen bestieg ich den Rucu Pichincha noch drei weitere Male. Zu meinem Vergnügen begleitete mich das eine mal ein Schulkamerad aus China.</div>
<div dir="auto">Die Zeit verstrich sehr schnell und ich fühlte mich vorbereitet und aklimatisiert für die Besteigung des Cotopaxis. Am Freitag schwänzte ich den letzten Tag der Schule, um zum Cotopaxi aufzubrechen.</div>
<div dir="auto">Um 9 Uhr stand ich beim Reisebüro auf der Matte. Jetzt hieß es Equipment anprobieren und zu checken. Neben Polarjacke und Thermosachen wurden wir mit Hardshell Schuhen, Steigeisen, Eispickel und Helmen ausgestattet. Ich lernte während der Anprobe schon meinen Wegbegleiter Hans aus Chile kennen. Zudem begleiteten uns 2 Guides namens Christian und Estalin. Nachdem wir unser Equipment verstaut und in den Jeep geladen haben, fuhren wir zu viert in Richtung Cotopaxi. Auf dem Weg gabelten wir noch Natalia (Amerikanerin) auf. Hans und Natalia haben bereits gemeinsam einen 5000er 2 Tage zuvor zur Aklimatisierung bestiegen. Wir passierten dann die Pforte zum Cotopaxi Nationalpark. Eigentlich hat man von hier aus einen perfekten Blick auf den Cotopaxi, aber dieser befand sich vollständig in den Wolken. Um ca. 13 Uhr machten wir dann einen letzten Stopp in einem Restaurant und aßen zu Mittag. Dort tauschten wir dann unsere Erfahrungen und Kenntnisse über das Bergsteigen mit den Guides aus. Eine Stunde später kamen wir dann am Parkplatz des Cotopaxis auf ca. 4600 m an. Von dort aus mussten wir unsere Ausrüstung selbst tragen. Ungefähr eine Stunde dauerte es dann zu Fuß bis zum Refugio auf 4864 m. Hier herrschten schon andere Temperaturen und es lag vereinzelt Schnee. Wir wurden aber mit einem wärmenden Tee begrüßt.</div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_530" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180223_152730.jpg"><img class="size-large wp-image-530" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180223_152730-1024x768.jpg" alt="Unsere Gruppe von links: Estalin, Christian, Natalia, Hans und ich" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unsere Gruppe von links: Estalin, Christian, Natalia, Hans und ich</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Danach ruhten wir uns bis zum Abendbrot aus und justierten derweil die Steigeisen. Nach und nach füllte sich die Hütte. Um 17 Uhr gab es dann Abendbrot. Wir nutzten die Gelegenheit um die Besteigung mit den Guides zu besprechen. Wir einigten uns darauf um Mitternacht gemeinsam zu starten und dann am Gletscher zu entscheiden wer von uns dreien in welcher Seilachaft geht. Bereits am Abendessen hatte Natalia mit leichten Kopfschmerzen zu kämpfen und musste Aspirin zu sich nehmen. Nach dem Essen legten wir uns dann in unsere Kojen. Aufgrund der Höhe fällt es einem sehr schwer zu schlafen. Dennoch ruhten wir uns für einige Stunden aus. Um 23 Uhr klingelte dann der Wecker. Wir alle zogen unsere dicken Sachen an und begaben uns in den Aufenthaltsraum. Hier füllten wir unsere Flaschen mit warmen Wasser bevor wir in die Kälte aufbrachen. Um Punkt 12 Uhr nachts starteten wir dann den Aufstieg.</div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_535" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180224_000012.jpg"><img class="size-large wp-image-535" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180224_000012-1024x768.jpg" alt="Bereit für den Aufstieg!" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bereit für den Aufstieg!</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Die ersten 1,5 h gingen wir über Geröll und Felsen. Es ist ein einzigartiger Anblick, wie die Bergsteiger eine menschliche Lichterkette durch ihre Kopflampen, entlang des Weges bilden. Als wir dann den Gletscher erreichten, machten wir eine Pause und zogen unsere Steigeisen an. Zudem banden wir uns in die Seilschaft ein. Die Guides beschlossen, dass Hans und ich zusammengehen, da Natalia etwas mehr mit der Höhe zu kämpfen hatte.</div>
<div dir="auto">Nach einer weiteren Stunde auf Eis und Schnee gerieten wir in einen Schneesturm. Mit ca. 60 km/h blies uns der Wind mit harten Schnee- und Eispartikeln ins Gesicht. Das war das erste mal als ich ans Aufgeben dachte. Mir war so kalt, meine Beine machten schlapp und mein Herz schlug in Rekordtempo. Zudem demotivierte die Nachricht von unserem Guide, dass wir noch nicht einmal die Hälfte geschafft haben. Wir quälten uns dennoch weiter und überquerten Schneebrücken über tiefe Gletscherspalten. Als wir die Hälfte an Höhenmetern geschafft hatten, kamen uns einige Gruppen entgegen. Sie berichteten von einem Gewitter. Sofort griff unser Guide zu seinem Walkietalkie und klärte die Situation mit anderen Guides ab. Letzendlich beschloss er ein wenig zu warten und zu hoffen, dass das Gewitter vorbeizieht. Ich hingegen freute mich eine Pause von mehr als 5 min einlegen zu können. Tatsächlich zog das Gewitter vorbei und wir konnten unsere Tour fortsetzen. Steil ging es in Zickzack Linie nach oben. Jetzt ließ auch langsam Hans Kraft nach und er versunk mehrfach im Schnee und fiel hin. Unser Guide wiederholte, dass es ab jetzt reine Kopfsache und Willensstärke sei. Ich dachte alle 10 Minuten ans Zurückkehren, jedoch kniff ich meine Arschbacken zusammen. Erleichterung brach auf als es hieß: nur noch 200 Höhenmeter. Aber diese 200 Höhenmeter waren die längsten und anstrengensten des gesamten Aufstieges. Langsam wurde es hell und die Sonne ging auf. Nach schließlich 7,5 Stunden Aufstieg erreichten wir den Krater und Gipfel des Cotopaxis auf 5897 m.</div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_529" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180310_180736.jpg"><img class="size-large wp-image-529" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180310_180736-1024x768.jpg" alt="Gipfelfoto mit Hans und Estalin" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gipfelfoto mit Hans und Estalin</figcaption></figure>
<figure id="attachment_534" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180224_0739180.jpg"><img class="wp-image-534 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180224_0739180-e1520731083609-768x1024.jpg" alt="Gipfelfoto" width="640" height="853" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gipfelfoto</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Schwefelgeruch stieg in unsere Nase. Leider waren wir in einer Wolke, sodass wir kaum in das Innere des Vulkans schauen konnten. Dennoch war es ein wahnsinnig schönes Gefühl auf dem Gipfel zu stehen. Als ich vor 2 Jahren aus der Ferne auf den Cotopaxi blickte, kam dort Rauch heraus und die Besteigung war verboten. Nun war ich einer der ersten die den Vulkan wieder besteigen durften.</div>
<div dir="auto">Nun mussten wir noch den gesamten Weg wieder heruntergehen. Das schöne daran war, dass wir bei Tageslicht die Eisformationen betrachten konnten. Dennoch war es lästig, da wir beide nicht mehr konnten und der Weg unendlich weit erschien.</div>
<div dir="auto"> <a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0017.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-536" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0017-1024x768.jpg" alt="IMG-20180225-WA0017" width="640" height="480" /></a></div>
<div dir="auto"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0018.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-528" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0018-1024x768.jpg" alt="IMG-20180225-WA0018" width="640" height="480" /></a></div>
<div dir="auto"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0009.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-526" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0009-1024x768.jpg" alt="IMG-20180225-WA0009" width="640" height="480" /></a></div>
<div dir="auto"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0006.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-537" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0006-1024x768.jpg" alt="IMG-20180225-WA0006" width="640" height="480" /></a></div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_541" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0007.jpg"><img class="size-large wp-image-541" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/IMG-20180225-WA0007-1024x768.jpg" alt="Gletscherlandschaft" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gletscherlandschaft</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Schließich kamen wir kurz vor mittag am Refugio an und waren so froh diese Leistung vollbracht zu haben. Dort trafen wir auf Natalia, die auf halbem Wege umkehren musste. Nachdem wir unsere Erfahrungen austauschten, packten wir unsere Sachen und kehrten zurück nach Quito.</div>
<div dir="auto">Nachdem ich meine Sachen von meiner Gastfamilie abgeholt habe, zog ich in ein Hostel um. Dort schief ich erstmal 12h durch. Leider hinterließ die Besteigung Spuren und ich wurde erneut krank. Aber nach ca. 1 Woche fuhr ich weiter nach Cuenca.</div>
<div dir="auto">
<figure id="attachment_552" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180303_134511.jpg"><img class="size-large wp-image-552" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/03/20180303_134511-1024x768.jpg" alt="Cuenca" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Cuenca</figcaption></figure>
</div>
<div dir="auto">Tagsüber schaute ich mir die Stadt an und am Abend fuhr ich von dort aus weiter nach Peru&#8230;</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=524</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kolumbien</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=392</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=392#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 22:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=392</guid>
		<description><![CDATA[Am 18.12. landete ich früh in der zweitgrößten Stadt Kolumbiens &#8211; Medellin. Schon allein die Fahrt mit dem Bus vom Flughafen in die Innenstadt war bemerkenswert. Da der Flughafen in den Bergen liegt, fährt man in Serpentinen in das Tal hinein und hat die ganze Zeit einen Ausblick über die gewaltige Stadt. Angekommen im Zentrum, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18.12. landete ich früh in der zweitgrößten Stadt Kolumbiens &#8211; Medellin. <span id="more-392"></span>Schon allein die Fahrt mit dem Bus vom Flughafen in die Innenstadt war bemerkenswert. Da der Flughafen in den Bergen liegt, fährt man in Serpentinen in das Tal hinein und hat die ganze Zeit einen Ausblick über die gewaltige Stadt.</p>
<p>Angekommen im Zentrum, wurde ich von Clemens, einen Studienfreund, in Empfang genommen. Clemens hat ähnlich wie ich eine Reise durch Mittelamerika unternommen und hat sich dann in Kolumbien verliebt, weshalb er jetzt schon seit 2 Jahren dort lebt. Ich konnte für die Zeit bis Silvester bei ihm in der Wohnung leben und durfte mit ihm Weihnachten verbringen. Ich fand es schön mit wenigstens einer Person die ich kenne Weihnachten zu verbringen, da ich noch nie über diesen Zeitraum weit entfernt von meiner Familie war. So feierten wir mit seinen deutschen Arbeitskollegen bei Jana, einer ausgewanderten Hamburgerin, Weihnachten. Wir bereiteten einen Gulasch vor und es gab dazu Knödel. Getrunken haben wir Astra aus St. Pauli Bechern, wodurch für mich ein wenig Heimatsatmossphäre geschaffen wurde.</p>
<p>Mit Clemens lernte ich dann ein wenig das Medelliner Nachtleben kennen und wir tanzten in typischen kolumbianischen Clubs zu Reggaeton Salsa. Was das Tanzen angeht, sind die Kolumbianer/innen überhaupt nicht scheu. Sobald ich eine Pause machte, wurde meine Hand erneut gegriffen und ich wurde zum Tanz aufgefordert. Soetwas kenne ich aus Deutschland nicht. In der Bar/Club tanzten 75% der Leute. Der Rest pausierte und trank sein Getränk. In Deutschland ist das Verhältnis meist umgekehrt.</p>
<p>Tagsüber erkundete ich die Stadt. Ich schloss mich einer Free Walking Tour an und lernte dadurch das menschenüberfüllte Downtown kennen. Es ist verwunderlich, wie stark man von den Kolumbianern/innen angeschaut wird. Zum Teil wurde ich gefragt, ob man mit mir ein Foto machen dürfe. Im Vergleich zu Mittelamerika ist man das gar nicht gewohnt. Man muss jedoch dazu sagen, dass der Tourismus erst in den letzten 10 Jahren in Kolumbien zugenommen hat und dadurch bärtige blonde Menschen noch eine Rarität sind. Als Tourist sollte man aber dieses aufdringliche Gegaffe eher als Kompliment annehmen. Denn für die Kolumbianer/innen ist es ein gutes Zeichen, dass immer mehr Touristen kommen. Denn das bedeutet, dass sich die Touristen sicher fühlen und somit die Kolumbianer/innen sich sicher fühlen können. Medellin war erst vor knapp über 20 Jahren eines der 5 gefährlichsten Städte weltweit. Heute taucht sie noch nicht einmal unter den 50 gefährlichsten Städten auf.</p>
<p>Medellin ist auch bekannt für die Lichterspiele und Beleuchtung zu Weihnachten. So hatte ich das Vergnügen mit Clemens und der Familie seiner kolumbianischen Freundin die Lichtinstallationen im Parque Norte und auf dem Marktplatz in Envigado anzuschauen. Leider macht meine Kamera nicht allzu gute Fotos im dunkeln, weshalb ich keine Fotos dazu hochgeladen habe. Dies ist aber auch ein Ereignis was man sich live ansehen sollte.</p>
<p>Die üblichen Tage entspannte ich, saunierte, ging schwimmen oder spielte Squash. Es war schön nach dem langen Reisen ein wenig Alltag zu erleben.</p>
<p>In der Nacht vom 30. zum 31.12. kamen dann Kai und Tina, mein bester Freund mit seiner Freundin, zu Besuch. Wir mieteten uns bei Airbnb ein und verbrachten dann Silvester in Poblado. Vorher fuhren wir noch mit der Straßenbahn und einer Gondel zu einem Aussichtspunkt, von dem man einen tollen Ausblick über Medellin hat. Es gibt derzeit 3 Gondellinien, die als normales öffentliches Verkehrsmittel wie Bus und Bahn dienen.</p>
<figure id="attachment_404" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06348.jpg"><img class="size-large wp-image-404" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06348-1024x685.jpg" alt="Medellin" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Medellin</figcaption></figure>
<p>Im Anschluss aßen wir das typisch Medellinische Gericht, Bandeja Paisa, welches fast nur aus Fleisch besteht. Und die Kolumbianer/innen lassen dabei sogar meist den Salat weg.</p>
<figure id="attachment_413" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20171231_171153.jpg"><img class="size-large wp-image-413" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20171231_171153-1024x768.jpg" alt="Bandeja Paisa" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bandeja Paisa</figcaption></figure>
<p>Im Vergleich zu Europa ist Silvester in Kolumbien eher ein Familienfest. Und obwohl wir im Touriviertel Medellins waren, sahen wir maximal fünf Raketen explodieren. Soweit ich weiß, ist Feuerwerk hier verboten, was ich gar nicht so schlecht finde. Wir tranken noch bis 4 Uhr morgens, bis wir verzweifelt ein Taxi fanden. Am nächsten Morgen, mit einem Kater aufgewacht, mussten wir in eine zweite Airbnb Wohnung umziehen, weil Phil und Chrissi zusätzlich zu Besuch kamen. Wir alle stammen aus einem Freundeskreis und waren aufgeregt zu fünft zusammen zu reisen.</p>
<p>Gleich am ersten gemeinsamen Tag unternahmen wir einen Ausflug zur Comuna 13. Dieses Viertel hatte zu Pablo Escobars Zeiten die höchste Mordrate weltweit. Zudem ist es einer der dicht besiedelsten Viertel Medellins. Auch nach Pablos Zeiten war es nachwievor eines der gefährlichsten Viertel.</p>
<p>Im Jahr 2002 erfolgte in diesem Viertel eine dreitägige kriegerische Räumungsaktion mit u.a. Black Hawk Helikoptern.</p>
<p>In den folgenden Jahren wurden Fördergelder in dieses Viertel gesteckt und man baute den Einwohnern Rolltreppen als öffentliches Verkehrsmedium, wodurch sich Laufwege von 30 min auf 5 min reduzierten. Zudem wurden viele Künstler rund um die Rolltreppen aktiv und man findet zahlreiche Graffitis. Heutzutage werden Touren entlang der Rolltreppen und Grafittis angeboten. Jedoch sollte man sich nicht weit von den Rolltreppen entfernen, da es immer noch ein sehr armes Viertel ist und Überfälle vorkommen können.</p>
<figure id="attachment_406" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180102_114412.jpg"><img class="size-large wp-image-406" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180102_114412-1024x768.jpg" alt="Comuna 13" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Comuna 13</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_399" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06364-e1517081243582.jpg"><img class="size-large wp-image-399" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06364-e1517081243582-685x1024.jpg" alt="Comuna 13" width="640" height="957" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Comuna 13</figcaption></figure>
<figure id="attachment_402" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20171226_120334.jpg"><img class="size-large wp-image-402" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20171226_120334-1024x768.jpg" alt="Ausblick von der Comuna 13" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ausblick von der Comuna 13</figcaption></figure>
<p>Am Folgetag machten wir einen Tagesausflug nach Guatapé. Ca. 2h dauerte die Fahrt mit dem Bus, bis man einen riesigen Felsen mitten in der Landschaft sah, den Piedra del Peñol. Kurz davor machten wir halt und begannen den Aufstieg zu Fuß. Über 740 Stufen führen zur Spitze des Felsens. Von dort aus hatte man eine tolle Aussicht auf die umliegende Seenlandschaft.</p>
<figure id="attachment_409" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06370.jpg"><img class="size-large wp-image-409" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06370-1024x685.jpg" alt="Piedra del Peñol" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Piedra del Peñol</figcaption></figure>
<figure id="attachment_400" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06371-e1517081429771.jpg"><img class="size-large wp-image-400" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06371-e1517081429771-685x1024.jpg" alt="Aufstieg" width="640" height="957" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Aufstieg</figcaption></figure>
<figure id="attachment_416" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06381.jpg"><img class="size-large wp-image-416" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06381-1024x685.jpg" alt="Aussicht von oben" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Aussicht von oben</figcaption></figure>
<p>Nach dem Abstieg fuhren wir mit einem TukTuk in das 5 min entfernte Guatapé. Dort aßen wir zu Mittag und wir spazierten durch das verträumte Dorf. Bunte Holzvertäfelungen schmücken die einzelnen Häuser und bringen dadurch Lebendigkeit in die Straßen.</p>
<figure id="attachment_405" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06383.jpg"><img class="size-large wp-image-405" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06383-1024x685.jpg" alt="Guatapé" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Guatapé</figcaption></figure>
<p>Am Abend fuhren wir zurück nach Medellin und nahmen einen Nachtbus nach Cartagena. Der Bus war luxeriös ausgestattet. Jeder Passagier hatte seinen eigenen Fernseher mit USB Anschlüssen und einem internationalen Filmprogramm.</p>
<p>Am Morgen kamen wir dann in Cartagena an und fuhren mit dem öffentlichen Bus in die historische Stadt. Nach einem Brunch in einem hippen Café unternahmen wir einen Stadtbummel durch die Kolonialstadt. Auf der alten Stadtmauer konnte man auf die Hochäuser der &#8222;neuen&#8220; Stadt schauen.</p>
<figure id="attachment_417" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06404.jpg"><img class="size-large wp-image-417" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06404-1024x685.jpg" alt="Tagesausflug nach Cartagena" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Tagesausflug nach Cartagena</figcaption></figure>
<figure id="attachment_407" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06406.jpg"><img class="size-large wp-image-407" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06406-1024x685.jpg" alt="Die Clique (von links: Tina, Chrissi, Ich, Phil, Kai)" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Clique (von links: Tina, Kai, Phil, Chrissi, ich)</figcaption></figure>
<p>Am Abend fuhren wir noch weiter nach Santa Marta. Hier kamen wir kurz vor Mitternacht an. Nach einem Bier schliefen wir nach diesem anstrengenden Tag felsenfest ein.</p>
<p>Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir dann zum Tayrona Park. Hier startete unsere 8h Wanderung.</p>
<p>Die Tour war wunderschön und teils anspruchsvoll. Man musste über Flüsse waten, durch Matsch laufen, über Felsen klettern und genau darauf achten wohin man seinen nächsten Fuß setzt, weil man sonst in eine Felsspalte rutschen könnte.</p>
<p>Kurz vor der Hälfte der Route kamen wir in einem Dorf an, welches von einem indigenen Volk bewohnt war. Kleine Mädchen kamen uns mit weißen Kleidern und Macheten entgegen. Das Dorf bestand ausschließlich aus Strohhütten.</p>
<figure id="attachment_403" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06449.jpg"><img class="size-large wp-image-403" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06449-1024x685.jpg" alt="Ausflug zum Tayrona Nationalpark" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ausflug zum Tayrona Nationalpark</figcaption></figure>
<figure id="attachment_414" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180105_133122.jpg"><img class="size-large wp-image-414" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180105_133122-1024x768.jpg" alt="Rast im Tayrona Park" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rast im Tayrona Park</figcaption></figure>
<figure id="attachment_429" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06460.jpg"><img class="size-large wp-image-429" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06460-1024x685.jpg" alt="Wandern" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wandern</figcaption></figure>
<figure id="attachment_436" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06453.jpg"><img class="size-large wp-image-436" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06453-1024x685.jpg" alt="Hütten der Einheimischen im Tayrona Park" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hütten der Einheimischen im Tayrona Park</figcaption></figure>
<p>Ungefähr 2h später kamen wir am berühmten Strand La Piscina an. Hier machen die adligen Kolumbianer/innen Urlaub. Der Strand und die Kulisse war super schön, aber leider nach meinem Geschmack überfüllt.</p>
<figure id="attachment_424" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06467.jpg"><img class="size-large wp-image-424" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06467-1024x685.jpg" alt="Strand la Piscina" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strand la Piscina</figcaption></figure>
<p>Nach einer kurzen Erfrischung zogen wir weiter und machten uns auf in Richtung Ausgang des Parkes. Da die Dunkelheit anbrach, mussten wir uns sputen. Als es schließlich vollständig dunkel war, kamen wir am Ausgang an. Nun mussten wir noch einen Bus nach Santa Marta nehmen, da unser Gepäck dort gelagert war. Erst kurz nach 10 Uhr kamen wir dort an und wir mussten feststellen, dass kein Schlafplatz mehr zur Verfügung stand. In der gesamten Stadt waren alle Hostels ausgebucht. Wir realisierten, dass wir gerade in der Hauptreisezeit der Kolumbianer/innen waren. Nach weiterer Recherche fanden wir eine Unterkunft im 1h entfernten Ort Minca. So fuhren wir noch in der Nacht mit einem Taxi nach Minca und kamen kurz vor Mitternacht dort an.</p>
<p>Gleich am ersten Tag unternahmen wir eine kleine Wanderung zu einer rustikalen und kleinen Kaffeefabrik, die komplett ohne externen Strom betrieben wird. Wir schlossen uns einer Führung an, jedoch verstanden wir nicht viel vom Prozess, da der Guide sehr undeutlich sprach und nicht so viel Lust hatte. Im Anschluss tranken wir dort einen Kaffee und traten den Rückweg an.</p>
<figure id="attachment_439" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5214.jpg"><img class="size-large wp-image-439" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5214-1024x768.jpg" alt="Was Bumbus alles aushält..." width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Was Bumbus alles aushält&#8230;</figcaption></figure>
<figure id="attachment_445" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5225.jpg"><img class="size-large wp-image-445" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5225-1024x768.jpg" alt="Kaffeefarm, -fabrik und -verkostung" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Kaffeefarm, -fabrik und -verkostung</figcaption></figure>
<p>Am Abend planten wir den folgenden Tag. Ich konnte unsere Clique davon überzeugen eine Mountenbike Tour zu unternehmen.</p>
<p>Dieser Plan sollte nicht wirklich werden. Denn schon am Abend grummelte bei einigen der Bauch. Die Nacht war sehr turbulent, da im halbstündigen Takt immer wieder wer anders auf die Toilette rannte. Mit Durchfall entschieden sich die anderen nicht die Tour zu machen. Mir ging es zum Glück gut und ich stand früh auf und begann um 7 Uhr morgens auf 600m über dem Meeresspiegel die Tour.</p>
<p>Ich wusste, dass es anstrengend werden wird, jedoch unterschätzte ich doch ein wenig die Uphill Etappe. Ca. 30 km ging es nur bergauf und das Klima änderte sich. Ich hatte einen wunderschönen Ausblick über Minca bis nach Santa Marta auf das Meer. Irgendwann hing ich in den Wolken und es wurde kälter und kälter. Leider kaufte ich nicht genügend Wasser und Snacks, sodass ich auf den letzten 10 km hart an meine Grenzen ging. Zum Glück überholte ich einen anderen Mountainbiker, der mich auf ein paar Kekse einlud. Nach ca. 8 h bergauf fahren mit gerade mal einer kumulierten Pause von 20 min erreichte ich den Gipfel und gleichzeitig Mitlitärstützpunkt Cerro Kennedy auf ca. 2800m über dem Meeresspiegel. Ich war erleichtert und konnte ab und zu einen Blick auf die Gletscher der Sierra Nevada de Santa Marta erhaschen, die kurzeitig aus den Wolken hervortraten. Nun hieß es 30 km und 2200 Höhenmeter bergab. Nun stellte ich fest, was ich tatsächlich für eine Krücke fuhr. Die Federung funktionierte so gut wie gar nicht und ich dämpfte jeden Huckel und Stein mit meinen Handgelenken und Unterarmen. Die Schmerzen spürte ich noch 1 Woche nach dieser Tour. Nach ca. 10 h auf dem Bike kam ich unten fast zeitgleich mit den anderen an.</p>
<p>Die anderen unternahmen eine kleine Wanderung zur Casa Elemento, bei der sich angeblich die größte Hängematte der Welt befinden soll, die über einen Abhang gespannt ist.</p>
<figure id="attachment_408" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_092704.jpg"><img class="size-large wp-image-408" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_092704-1024x768.jpg" alt="Mountainbike Tour auf den Cerro Kennedy" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mountainbike Tour auf den Cerro Kennedy in Minca</figcaption></figure>
<figure id="attachment_398" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_093654.jpg"><img class="size-large wp-image-398" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_093654-1024x768.jpg" alt="Ausblick während der Tour" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ausblick während der Tour</figcaption></figure>
<figure id="attachment_411" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_134928-e1517081017888.jpg"><img class="size-large wp-image-411" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_134928-e1517081017888-768x1024.jpg" alt="Cerro Kennedy. Endlich geschafft!!!" width="640" height="853" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Cerro Kennedy. Endlich geschafft!!!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_415" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_134904.jpg"><img class="size-large wp-image-415" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_134904-1024x768.jpg" alt="Ausblick auf die Sierra Nevada de Santa Marta" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ausblick auf die Sierra Nevada de Santa Marta</figcaption></figure>
<figure id="attachment_412" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_150112.jpg"><img class="size-large wp-image-412" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180107_150112-1024x768.jpg" alt="Zur Belohnung ging es dann die 2000 Höhenmeter bergab" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Zur Belohnung ging es dann die 2000 Höhenmeter bergab</figcaption></figure>
<figure id="attachment_410" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180106_173052.jpg"><img class="size-large wp-image-410" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/20180106_173052-1024x768.jpg" alt="Sonnenuntergang in Minca" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Sonnenuntergang in Minca</figcaption></figure>
<p>Am nächsten Tag fuhren wir weiter Richtung Norden nach Riohacha. Hier übernachteten wir eine Nacht bevor unsere 3- Tages Geländewagentour zum nördlichsten Punkt Südamerikas auf der Guajiro Halbinsel startete.</p>
<p>Die Guajiro Halbinsel gehört zum Teil Kolumbien und zum anderen Teil Venezuela. Die Halbinsel ist hauptsächlich von den Wayuu bewohnt &#8211; einem indigenem Volk Südamerikas. Dazu zählte auch unser Fahrer Mario.</p>
<p>Ganz kurz ein paar Fakten zu den Wayuus:</p>
<p>Die Wayuus haben ihre eigene Kultur, Glauben, soziale Organisation und Politik. Die Hauptwährung der Wayuus sind Ziegen. Diese laufen auf den gesamten Straßen herum und gehören immer zu einer bestimmten Familie. Wird beispielsweise eine Ziege überfahren, so muss diese durch mehrere Ziegen des Täters ersetzt werden. Eine Kuh ist ungefähr 10 Ziegen wert und ein Pferd ungefähr 5 Kühe. Die Wayuus wohnen in einfachen Hütten und haben klare Rollenverteilungen. Die meissten Männer sorgen für die Nahrung (durch fischen) und die Frauen für den Haushalt. Die Mädchen werden zu Frauen, sobald sie ihre erste Menstruation haben. Erst dann werden ihnen Fähigkeiten wie z.B. Stricken oder Kochen beigebracht. Ab diesem Zeitpunkt gelten die Frauen als heiratsfähig und sie werden von heranreifenden Männern umworben. Der Mann, der das beste Angebot der Familie macht, darf die junge Frau heiraten. Der Wert der Frau steigt dabei mit den Fähigkeiten, die sie besitzt. Die Frau hat bei der Entscheidung kein Mitspracherecht und es zählt lediglich das beste Angebot. Sollte ein Mann sterben, geht die Frau an seinen Bruder über. Zudem glauben die Wayuus stark an Träume. So kam es in der Vergangenheit vor, dass Touren wie unsere abgesagt wurden, da der Fahrer einen Traum hatte, dass etwas mit dem Auto nicht stimmt. Kommt es zu Streits zwischen einzelnen Familien und kann sich dieser nicht von selbst klären, geht man zu einem Obersten (ein weiser Mann), der dann versucht den Streit zu schlichten. Dies ist somit die Judikative der Wayuus. Es gibt noch einige mehr interessante Fakten über die Wayuus, aber dafür reicht dieser Blog nicht aus.</p>
<p>Zudem begleitete uns Viktor, ein englischsprachiger Guide, der uns die ganzen Infos über die Wayuus mitteilte und uns einiges über die Landschaft erzählte.</p>
<p>Unseren ersten Stopp machten wir in Uriba. Hier kauften wir neben Proviant für die Fahrt auch Süßigkeiten für die bevorstehenden Straßensperren ein (dazu später mehr).</p>
<figure id="attachment_440" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5252.jpg"><img class="size-large wp-image-440" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5252-1024x768.jpg" alt="Vorbereitung für drei Tage Wüste" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Vorbereitung für drei Tage Wüste</figcaption></figure>
<p>Zudem nahmen wir Bakterien ein, um unsere Flora vorzubereiten, da die Wasserversorgung in der Wüste schlecht ist und somit auch die Essenszubereitung womöglich nicht ganz hygienefrei erfolgt.</p>
<figure id="attachment_427" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06503.jpg"><img class="size-large wp-image-427" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06503-1024x685.jpg" alt="Gegen den Durchfall" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gegen den Durchfall</figcaption></figure>
<p>Von Uriba aus fuhren wir in Richtung Küste und dort schauten wir uns eine Meerentsalzungsanlage an.</p>
<figure id="attachment_431" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06473.jpg"><img class="size-large wp-image-431" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06473-1024x685.jpg" alt="Hütten der Wayuus" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hütten der Wayuus</figcaption></figure>
<figure id="attachment_430" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06655.jpg"><img class="size-large wp-image-430" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06655-1024x685.jpg" alt="Fahren durch die Wüste" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Fahren durch die Wüste</figcaption></figure>
<figure id="attachment_428" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06475.jpg"><img class="size-large wp-image-428" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06475-1024x685.jpg" alt="Ausflug zur Meerentsalzungsanlage" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ausflug zur Meerentsalzungsanlage</figcaption></figure>
<p>Von dort aus ging es dann weiter in Richtung Cabo de la Vela. Dies war der Ort, in dem wir unsere erste Nacht verbrachten. Hier machten wir jedoch nur kurz Stopp, aßen zu Mittag und luden ein paar Sachen ab, bevor wir weiterfuhren.</p>
<p>Wir nutzten die Gelegenheit, um uns in unsere Chinchorros einzulegen. Dies sind extra breite Hängematten, mit denen man sich auch zudecken kann. Diese werden von den Frauen der Wayuus gestrickt. Die Herstellung einer Chinchorro dauert ca. 4 Monate. Ich muss jedoch sagen, dass ich noch nie so gut in einer Hängematte gelegen habe.</p>
<figure id="attachment_421" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06512.jpg"><img class="size-large wp-image-421" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06512-1024x685.jpg" alt="Wüstenatmosphäre" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wüstenatmosphäre</figcaption></figure>
<figure id="attachment_419" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06522.jpg"><img class="size-large wp-image-419" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06522-1024x685.jpg" alt="Cabo de la Vela" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Cabo de la Vela</figcaption></figure>
<figure id="attachment_435" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06528.jpg"><img class="size-large wp-image-435" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06528-1024x685.jpg" alt="Unsere Unterkunft" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unsere Unterkunft</figcaption></figure>
<figure id="attachment_418" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06525.jpg"><img class="size-large wp-image-418" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06525-1024x685.jpg" alt="Sooo gemütlich diese Chinchorros" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Sooo gemütlich diese Chinchorros</figcaption></figure>
<p>Am Nachmittag fuhren wir dann zum Playa del Pilon de Azucar. Bevor wir uns mit einer Abkühlung im Meer belohnten, bestiegen wir den heiligen Berg. Von dort aus hatten wir einen traumhaften Ausblick auf die umliegende Kulisse.</p>
<figure id="attachment_425" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06541.jpg"><img class="size-large wp-image-425" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06541-1024x685.jpg" alt="Ausflug zum Meer" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ausflug zum Meer</figcaption></figure>
<figure id="attachment_423" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06534.jpg"><img class="size-large wp-image-423" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06534-1024x685.jpg" alt="Die Karibik Kolumbiens" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Karibik Kolumbiens</figcaption></figure>
<figure id="attachment_422" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06532.jpg"><img class="size-large wp-image-422" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06532-1024x685.jpg" alt="Unser Landcruiser" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unser Landcruiser</figcaption></figure>
<figure id="attachment_426" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06557.jpg"><img class="size-large wp-image-426" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06557-1024x685.jpg" alt="Aufstieg auf den heiligen Berg am playa del pilon de azucar" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Aufstieg auf den heiligen Berg am playa del pilon de azucar</figcaption></figure>
<figure id="attachment_432" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06558.jpg"><img class="size-large wp-image-432" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06558-1024x685.jpg" alt="Playa del pilon de azucar" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Playa del pilon de azucar</figcaption></figure>
<figure id="attachment_420" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06624.jpg"><img class="size-large wp-image-420" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06624-1024x685.jpg" alt="Playa del pilon de azucar" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Playa del pilon de azucar</figcaption></figure>
<p>Im Anschluss fuhren wir zum Leuchtturm von Cabo de la Vela und schauten uns von einem Berg aus den Sonnenuntergang an.</p>
<figure id="attachment_433" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06648.jpg"><img class="size-large wp-image-433" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06648-1024x685.jpg" alt="Sonnenuntergang " width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Sonnenuntergang am Leuchtturm von Cabo de la Vela</figcaption></figure>
<figure id="attachment_461" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5304.jpg"><img class="size-large wp-image-461" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5304-1024x768.jpg" alt="Auf dem Rückweg gefundene Haihaut" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Auf dem Rückweg gefundene Haihaut</figcaption></figure>
<p>Nach dem Abendbrot dauerte es dann nicht lange bis wir erschöpft in unsere Chinchorros fielen und tief und fest schliefen.</p>
<p>Am nächsten Morgen brachen wir dann nach dem Frühstück weiter nach Norden auf.</p>
<figure id="attachment_449" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06671.jpg"><img class="size-large wp-image-449" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06671-1024x685.jpg" alt="2. Tag durch die Wüste" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">2. Tag durch die Wüste</figcaption></figure>
<figure id="attachment_451" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06682-e1517080880482.jpg"><img class="size-large wp-image-451" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06682-e1517080880482-685x1024.jpg" alt="Der Boden bricht unter uns ;)" width="640" height="957" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Boden bricht unter uns ;)</figcaption></figure>
<p>Auch an diesem Tag mussten wir zahlreiche Straßensperren durchqueren. Diese bestanden aus über die Straßen gespannte Seile. Meist waren diese Seile auf der einen Seite an einem Baum befestigt und auf der anderen Seite wurden sie durch Kinder festgehalten. Fuhr man jedoch sehr schnell mit dem Auto entlang, wurden die Seile von den Kindern schnell losgelassen.</p>
<p>Je nördlicher wir fuhren, desto weiter waren die Wayuus von der Zivilisation abgeschieden. Wir hatten den Eindruck, dass die Menschen hier von den Straßensperren abhängig waren. So wurden hier teils Metallketten zwischen zwei Bäume gespannt, die nicht so einfach entfernt werden konnten. So waren wir gezwungen anzuhalten. Bei jedem Stopp verteilen wir Süssigkeiten und Kaffee. Andere Autos verteilten beispielsweise Wasser. Erst nach Abgabe einer Spende wurden die gespannten Ketten entfernt.</p>
<p>Es ist erstaunlich, dass die Kinder und Frauen das Warten in der Hitze den ganzen Tag in der Sonne aushalten. Die Temperaturen erreichten tagsüber an die 40°C.</p>
<figure id="attachment_450" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06685.jpg"><img class="size-large wp-image-450" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06685-1024x685.jpg" alt="Eine der hunderten Straßensperren" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Eine der hunderten Straßensperren</figcaption></figure>
<figure id="attachment_437" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06518.jpg"><img class="size-large wp-image-437" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06518-1024x685.jpg" alt="Straßensperre der Wayuus" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Straßensperre der Wayuus</figcaption></figure>
<p>Unser nächster Stopp war ein kleiner See, in dem Flamingos rasteten. Als wir diese aufscheuchten, flogen sie los. Ich muss zugeben, dass ich noch nie Flamingos fliegen gesehen habe. Und das sieht ehrlich gesagt sehr lustig aus.</p>
<figure id="attachment_442" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06710.jpg"><img class="size-large wp-image-442" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06710-1024x685.jpg" alt="Kleiner Stopp um Flamingos fliegen sehen" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Kleiner Stopp um Flamingos fliegen zu sehen</figcaption></figure>
<p>Daraufhin fuhren wir zu einer Düne. Als wir die Düne betraten, wurden wir Bestandteil eines Familienkonfliktes von Wayuus. Denn das Gebiet gehört einem Teil der Familie, die dafür Eintritt verlangen möchte. Der Organisator der Tour und gleichzeitig der Cousin der Gebietsinhaberin fuhr jedoch an einen anderen Zugang der Düne, sodass wir den Eintritt umgehen konnten. Nachdem wir ein paar Schritte auf der Düne entlang gegangen sind, kamen schreiend uns Personen entgegen, die uns befahlen die Düne zu verlassen. Da wir uns nicht einmischen wollten, verließen wir die Düne.</p>
<figure id="attachment_462" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5353.jpg"><img class="size-large wp-image-462" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5353-1024x768.jpg" alt="Weiterer Stopp an den Dünen" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Weiterer Stopp an den Dünen</figcaption></figure>
<p>Unsere Abkühlung im Wasser holten wir uns am nächsten Stopp ab. Wir fuhren zum &#8222;Muschelstrand&#8220; und rasteten dort für eine Stunde. Der komplette Strand bestand aus Muscheln in verschiedensten Größen und Formen.</p>
<figure id="attachment_455" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06776.jpg"><img class="size-large wp-image-455" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06776-1024x685.jpg" alt="Strandpause" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strandpause am Muschelstrand</figcaption></figure>
<figure id="attachment_456" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06773-e1517080831654.jpg"><img class="size-large wp-image-456" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06773-e1517080831654-685x1024.jpg" alt="Mal sehen, ob es schwimmt..." width="640" height="957" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mal sehen, ob es schwimmt&#8230;</figcaption></figure>
<p>Nach dieser ausgiebigen Pause fuhren wir weiter in Richtung nördlichsten Punkt Südamerikas.</p>
<p>Auf dem Weg dorthin trafen wir auf eine Gruppe spielender Kinder. Diese spielten eine Art Dosenwerfen. Sie haben auf einem Felsvorsprung Flaschen positioniert und versuchten diese mit Hilfe von Steinen abzuwerfen. Da es nach eine Menge Spaß aussah, schlossen wir uns an. Jedoch schafften wir es nicht eine einzige Flasche umzuwerfen. Dennoch hatten viel Spaß mit den Kids und genossen zudem die tolle Aussicht.</p>
<figure id="attachment_459" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5364.jpg"><img class="size-large wp-image-459" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5364-1024x768.jpg" alt="Büchsenwerfen spielen mit den Kids" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Büchsenwerfen mit den Kids</figcaption></figure>
<figure id="attachment_448" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06819.jpg"><img class="size-large wp-image-448" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06819-1024x685.jpg" alt="Kurz vor unserer Unterkunft am Punto Gallinas" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Kurz vor unserer Unterkunft am Punto Gallinas</figcaption></figure>
<p>Am Nachmittag erreichten wir dann den nördlichsten Punkt Südamerikas. Wir nutzten die Zeit, um ein paar epische Fotos zu schießen <img src="http://whereispeter.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<figure id="attachment_441" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06858-e1517080936982.jpg"><img class="size-large wp-image-441" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06858-e1517080936982-685x1024.jpg" alt="Jonglieren am nördlichsten Punkt Südamerikas (Punto Gallinas)" width="640" height="957" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Jonglieren am nördlichsten Punkt Südamerikas (Punto Gallinas)</figcaption></figure>
<p>Danach fuhren wir zu unserer Unterkunft, die nur 5 Minuten davon entfernt war. Nachdem Sonnenuntergang aßen wir frisch gefischten Fisch. Im Anschluss nutzten wir den Abend, um den atemberaubenden Sternenhimmel anzuschauen. Dadurch, dass wir fernab von Zivilisation waren, gab es kaum Lichtverschmutzung. Ich weiß nicht, ob ich je einen klareren Sternenhimmel in meinem Leben gesehen habe. Ähnlich wie in Cabo de la Vela schliefen wir hier auch in Chinchorros.</p>
<p>Am nächsten Morgen machten wir eine kleine Bootstour am anliegenden See, bevor wir unsere Rückreise antraten.</p>
<figure id="attachment_460" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5424.jpg"><img class="size-large wp-image-460" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5424-1024x768.jpg" alt="Platten auf dem Rückweg" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Platten auf dem Rückweg</figcaption></figure>
<p>Am Nachmittag kamen wir dann in Riohacha an und nach einem gemeinamen Essen mit unserem Guide und unserem Fahrer holten wir unsere zwischengelagerten Rucksäcke im Hostel ab. Am Abend ging dann unser Nachtbus nach Bucaramanga. Nach 12 Stunden Nachtfahrt nahmen wir drei weitere Anschlussbusse bis wir dann schließlich 24 Stunden später in Mongui ankamen.</p>
<p>Mongui ist ein kleines Bergdörfchen auf ca. 3000 m Höhe. Von hier aus starteten wir am nächsten Tag unsere Tagestour. Nach 24 h sitzen im Bus, war das genau das was wir brauchten. Die Wanderung führte in die Paramo Landschaft auf eine Höhe von ca. 4000 m. Nachdem wir die ersten Schritte machten, stellten wir schnell fest, dass die Luft hier knapper ist.</p>
<p>Die gesamte Landschaft war geschmückt durch sogenannte Schopfrosettenbäumchen. Es war wunderschön und einzigartig. Ein Highlight dieser Wanderung war eine Schlucht die mit orangefarbenen Moos bewachsen war. Hier rasteten wir nahezu eine Stunde.</p>
<p>Als wir den Rückweg antraten und unsere Kräfte sich dem Ende neigten, sperrte uns auf einmal eine Einheimische den Weg. Sie fuchtelte mit einem Stein und schrie uns an, dass wir hier nicht lang gehen dürfen. Stattdessen schickte sie uns wieder zurück und wies auf einen Alternativweg hin. Da wir nicht von einem Stein beworfen werden wollten, fügten wir uns ihr und wir beschlossen ein Teil des Weges zurückzugehen. Zum Glück führte tatsächlich dort ein Alternativweg zurück nach Mongui. Wir wissen jedoch nicht, ob wir es auch auf dem normalen Weg geschafft hätten. Kurz vor Einbruch der Dämmerung kamen wir dann heil im Tal an.</p>
<figure id="attachment_444" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06971.jpg"><img class="size-large wp-image-444" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06971-1024x685.jpg" alt="Parama Graß" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Paramo Gras</figcaption></figure>
<figure id="attachment_443" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06955.jpg"><img class="size-large wp-image-443" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06955-1024x685.jpg" alt="Espelitia oder Schopfrosettenbäumchen" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Espelitia oder Schopfrosettenbäumchen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_454" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06993.jpg"><img class="size-large wp-image-454" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC06993-1024x685.jpg" alt="Stadt der Felsen" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Stadt der Felsen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_457" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC07015.jpg"><img class="size-large wp-image-457" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC07015-1024x685.jpg" alt="Moos an den Felsen" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Moos an den Felsen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_458" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5588.jpg"><img class="size-large wp-image-458" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/IMG_5588-1024x768.jpg" alt="Auf dem Rückweg der Wanderung" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Auf dem Rückweg der Wanderung</figcaption></figure>
<p>Leider spürte ich schon die vergangenen Tage, dass ich krank werde. Und so war es, dass ich am Folgetag mit starken Halsschmerzen im Bett liegen bleiben musste, während die anderen einen Ausflug zu einem See machten.</p>
<p>Schließlich verbrachten wir unseren letzten gemeinsamen Abend zusammen. Am nächsten Tag reisten Chrissi und Phil ab. Kai, Tina und ich fuhren dagegen weiter nach Villa de Leyva. Während Kai und Tina die Stadt erkundeten und einen Wanderausflug machten, blieb ich weitere 2 Tage im Bett liegen.</p>
<p>Letzendlich fuhren wir gemeinsam nach Bogotá und verbrachten unseren letzten gemeinsamen Tag und unsere letzte gemeinsame Nacht zusammen.</p>
<p>Wir kamen im historischen Viertel unter und nahmen den alternativen Flair der Stadt auf. Von unserer Unterkunft hatte man einen tollen Ausblick über die Stadt.</p>
<figure id="attachment_438" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC07065.jpg"><img class="size-large wp-image-438" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC07065-1024x685.jpg" alt="Letzte Nacht in Bogota" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Letzte Nacht in Bogotá</figcaption></figure>
<figure id="attachment_447" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC07058.jpg"><img class="size-large wp-image-447" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2018/01/DSC07058-1024x685.jpg" alt="Villa de Leyva" width="640" height="428" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bogotá</figcaption></figure>
<p>Bevor wir uns verabschiedeten aßen wir noch einmal in einem guten Restaurant zusammen und ließen die Reise mit einem Cocktail ausklingen.</p>
<p>Ich fuhr am nächsten Tag weiter nach Neiva, um eigentlich die Tatacoa Wüste anzuschauen. Leider verschlechterte sich mein Gesundheitszustand stark. Nachdem ich drei Tage im Bett in Neiva lag, bekam ich zu den starken Halsschmerzen Fieber dazu. Ich entschloss mich schließlich dazu ins Krankenhaus zu fahren. Es stellte sich heraus, dass ich eine Mandelentzündung habe. Ich bekam ein Antibiotikum verabreicht und diverse Schmerzmedikamente. Nach weiteren fünf Tagen und keiner Besserung in Sicht, suchte ich ein weiteres Mal das Krankenhaus auf. Nun bekam ich ein anderes Antibiotikum und hoffte nur, dass es mir nun langsam besser geht. Eigentlich wollte ich zu diesem Zeitpunkt schon in Ecuador sein und zu einer Sprachschule gehen. Zum Glück konnte ich die Sprachschule um eine Woche verschieben. Nach 2 Wochen Bettruhe machte ich mich dann endlich auf den Weg nach Ecuador. Dabei machte ich noch Zwischenstopps in San Agustin, Popayan und Ipiales. Von den Orten bekam ich leider nicht viel mit, da mein Energiespeicher noch sehr gering war.</p>
<p>Nachdem ich es über die Grenze schaffte und eine Nacht in Otavalo verbrachte, kam ich am 4. Februar in Quito an. Nun werde ich drei Wochen Spanisch lernen und meinen Körper wieder auf Vordermann bringen. Schließlich will ich in Ecuador ein paar Berge besteigen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=392</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>COSTA RICA</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=375</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=375#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 19:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Unser erster Stopp in Costa Rica hieß Liberia. In Liberia quartierten wir uns für eine Nacht ein, um unsere weitere Reise durch Costa Rica zu planen. Schon hier sahen wir die ersten Anzeichen von Weihnachten. Ein riesen großer Weihnachtsbaum aus Plastik schmückte den Marktplatz. Jedoch kann man schwer behaupten, dass bei 30°C Weihnachtsstimmung aufkommt. Am [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser erster Stopp in Costa Rica hieß Liberia.<span id="more-375"></span></p>
<p>In Liberia quartierten wir uns für eine Nacht ein, um unsere weitere Reise durch Costa Rica zu planen. Schon hier sahen wir die ersten Anzeichen von Weihnachten. Ein riesen großer Weihnachtsbaum aus Plastik schmückte den Marktplatz. Jedoch kann man schwer behaupten, dass bei 30°C Weihnachtsstimmung aufkommt.</p>
<p>Am nächsten Morgen fuhren wir früh nach Monteverde. Als wir dort ankamen, mussten wir uns schnell unsere langen Sachen anziehen. Denn hier war es auf ca. 1500 m über dem Meeresspiegel im Vergleich zu Liberia sehr kalt und vor allem sehr feucht. Nachdem wir in unserer Unterkunft eingecheckt haben, informierten wir uns über mögliche Aktivitäten. Von Ziplining bis hinzu Bungeejumping reicht das Angebot und einem Adrenalinjunkie geht hier das Herz auf. Da diese Aktivitäten nicht in unser Budget passten, entschieden wir uns eine Wanderung durch einen der berühmten Nationalparks zu machen. Als uns am Eingang des Nationalparks Gummistiefel angeboten wurden, realisierten wir, dass wir mitten im Nebelwald sind. Wir entschieden uns dummerweise gegen die Gummistiefel. Ob wir mit Schuhen oder Barfuß unterwegs waren, machte kein Unterschied, da die Schuhe mit Wasser voll getränkt waren. Die nassen Füße konnten wir aber schnell ausblenden, da wir durch eine atemberaubende Natur belohnt wurden. Es wirkte wie ein Traum als wir durch den Nebelwald spazierten. Zudem waren wir die einzigen Wanderer auf diesem Pfad und wir hatten das passende Wetter für einen Nebelwald: Nebel und Regen.</p>
<figure id="attachment_374" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0023.jpg"><img class="size-large wp-image-374" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0023-1024x683.jpg" alt="Nebelwald von Monteverde" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Nebelwald von Monteverde</figcaption></figure>
<figure id="attachment_373" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0009.jpg"><img class="size-large wp-image-373" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0009-1024x683.jpg" alt="Nebelwald" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Nebelwald</figcaption></figure>
<figure id="attachment_372" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0029.jpg"><img class="size-large wp-image-372" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0029-1024x683.jpg" alt="Nebelwald" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Nebelwald</figcaption></figure>
<p>Am Nachmittag trockneten wir unsere Sachen und klapperten noch die Souvenierläden in Monteverde ab. Am Abend zog sich das Wetter auf und wir konnten den Sonnenuntergang mit Blick auf den Pazifik von unserer Terrasse anschauen.</p>
<figure id="attachment_371" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0032.jpg"><img class="size-large wp-image-371" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0032-1024x683.jpg" alt="Ausblick von unserem Hostel" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ausblick von unserem Hostel</figcaption></figure>
<p>Nachdem wir zwei Tage in der Kälte verbrachten, sehnte es uns wieder nach Wärme. So fuhren wir nach Puntarenas, um von dort aus mit der Fähre auf die Halbinsel im Nordwesten Costa Ricas aufzubrechen. Unser nächster Stopp war Santa Teresa.</p>
<p>Santa Teresa besteht aus einer einzigen 6 km langen Straße entlang am Meer. Entlang dieser Straße befinden sich Hostels, Surfshops, Yogastudios und Restaurants. Mehr als Surfen und Entspannen kann man hier nicht machen, aber genau das wollten wir. So surften wir die folgenden Tage an einem wunderschönen Strandabschnitt. Da es uns hier so gut gefallen hat, wurden aus den geplanten vier Tagen auf einmal sieben. Und wir wären gern auch noch länger geblieben, wenn wir nicht noch andere Orte in Costa Rica sehen hätten wollen.</p>
<figure id="attachment_370" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0210.jpg"><img class="size-large wp-image-370" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0210-1024x683.jpg" alt="Santa Teresa" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Santa Teresa</figcaption></figure>
<figure id="attachment_350" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171212_093532.jpg"><img class="size-large wp-image-350" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171212_093532-1024x768.jpg" alt="Surfing" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Surfing</figcaption></figure>
<figure id="attachment_369" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0217.jpg"><img class="size-large wp-image-369" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0217-1024x683.jpg" alt="Birthe beendet Surfsession" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Birthe beendet Surfsession</figcaption></figure>
<p>Von Santa Teresa ging es dann in den nur eine Stunde entfernten Ort Montezuma. Hier verirren sich viele Alternative und Künstler. Stände mit selbstgemachten Ohrringen, Armbändern und Traumfängern schmücken das Dorf. Unsere Unterkunft befand sich direkt am Strand und man konnte in den Bäumen das Spielen der Affen beobachten. Wir unternahmen eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall, an dem einige Lebensmutige von ca. 10 m Höhe hinuntersprangen.</p>
<figure id="attachment_348" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171203_141646.jpg"><img class="size-large wp-image-348" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171203_141646-1024x768.jpg" alt="Montezuma" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Montezuma</figcaption></figure>
<figure id="attachment_353" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171203_144554.jpg"><img class="size-large wp-image-353" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171203_144554-1024x768.jpg" alt="Wasserfall in Montezuma" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wasserfall in Montezuma</figcaption></figure>
<p>Am nächsten Tag verließen wir die Halbinsel und fuhren zum Manuel Antonio Nationalpark. Hier verbrachten wir einen ganzen Tag. Das besondere an diesem Park ist, dass er direkt an der Pazifikküste liegt und über 100 verschiedene Säugetierarten beherbergt. So hatten auch wir das große Glück neben Kapuzineraffen und Waschbären auch Faultiere hautnah zu sehen.</p>
<p>Zur richtigen Jahreszeit kann man auch vom Park aus Wale beobachten.</p>
<figure id="attachment_361" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0265.jpg"><img class="size-large wp-image-361" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0265-1024x683.jpg" alt="Manuel Antonio Nationalpark" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Manuel Antonio Nationalpark</figcaption></figure>
<figure id="attachment_367" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0232.jpg"><img class="size-large wp-image-367" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0232-1024x683.jpg" alt="Weißrüssel-Nasenbär" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Weißrüssel-Nasenbär</figcaption></figure>
<figure id="attachment_368" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0233.jpg"><img class="size-large wp-image-368" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0233-1024x683.jpg" alt="Kapuzineraffe" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Kapuzineraffe</figcaption></figure>
<figure id="attachment_363" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0245.jpg"><img class="size-large wp-image-363" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0245-1024x683.jpg" alt="Waschbären" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Waschbären</figcaption></figure>
<figure id="attachment_366" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0270.jpg"><img class="size-large wp-image-366" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0270-1024x683.jpg" alt="Krebse" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Krebse</figcaption></figure>
<figure id="attachment_364" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0248.jpg"><img class="size-large wp-image-364" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0248-1024x683.jpg" alt="Einsiedlerkrebse" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Einsiedlerkrebse</figcaption></figure>
<figure id="attachment_362" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0268.jpg"><img class="size-large wp-image-362" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0268-1024x683.jpg" alt="Faultiere" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Faultiere</figcaption></figure>
<figure id="attachment_360" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0261.jpg"><img class="size-large wp-image-360" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0261-1024x683.jpg" alt="Aussicht vom Park" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Aussicht vom Park</figcaption></figure>
<figure id="attachment_359" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0237.jpg"><img class="size-large wp-image-359" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0237-1024x683.jpg" alt="Strand im Nationalpark" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strand im Nationalpark</figcaption></figure>
<p>Unser nächster Stopp in Costa Rica hieß Uvita. Hier kehrten wir in ein Hostel ein, welches von ausgewanderten Deutschen betrieben wurden. Die Hostelbetreiber legten viel Wert darauf eng verbunden mit der Natur zu sein. So gab es keine Fenster und man hatte durch ein Fliegengitter einen tollen Ausblick in den Dschungel. Auf der Terrasse fühlte man sich wie im Kino und konnte tief in das Tal blicken.</p>
<figure id="attachment_386" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171206_170803.jpg"><img class="size-large wp-image-386" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171206_170803-1024x768.jpg" alt="Ausblick von der Terrasse" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ausblick von der Terrasse</figcaption></figure>
<p>Uvita selbst ist bekannt für den Strand. Bei Ebbe kann man entlang auf einer Landzunge zu einer felsigen Insel wandern. Da der Strand zu einem Nationalpark gehört, sind auch hier kaum Menschen anzutreffen. So konnten wir den kilometerweiten und breiten Strand für uns nahezu allein benutzen.</p>
<figure id="attachment_352" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171207_101931.jpg"><img class="size-large wp-image-352" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171207_101931-1024x768.jpg" alt="Uvita" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Uvita</figcaption></figure>
<figure id="attachment_346" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171207_095522.jpg"><img class="wp-image-346 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171207_095522-e1514065125636-1024x768.jpg" alt="Strand von Uvita" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strand von Uvita</figcaption></figure>
<p>Direkt neben unserem Hostel gab es auch einen Wasserfall, in dem wir uns an einem sonnigen Nachmittag abkühlten.</p>
<figure id="attachment_358" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0279.jpg"><img class="size-large wp-image-358" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0279-1024x683.jpg" alt="Wasserfall in Uvita" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wasserfall in Uvita</figcaption></figure>
<figure id="attachment_357" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0276.jpg"><img class="size-large wp-image-357" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/DSC_0276-1024x683.jpg" alt="Abkühlung am Wasserfall" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Abkühlung am Wasserfall</figcaption></figure>
<p>Von Uvita aus fuhren wir dann in Richtung Karibikküste. Dafür mussten wir einen Zwischenstopp in San José einlegen. Hier bummelten wir jedoch nur kurz durch die Stadt.</p>
<figure id="attachment_347" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171210_104356.jpg"><img class="size-large wp-image-347" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171210_104356-1024x768.jpg" alt="San José" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">San José</figcaption></figure>
<p>Unsere Destination an der Karibik hieß Cahuita, ein kleines verschlafenes Dörfchen direkt an einem Nationalpark. Hier verbrachten wir 5 Nächte und genossen unsere letzten Tag zu zweit.</p>
<figure id="attachment_349" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171215_115646.jpg"><img class="size-large wp-image-349" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171215_115646-1024x768.jpg" alt="Cahuita" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Cahuita</figcaption></figure>
<figure id="attachment_355" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171213_100410.jpg"><img class="size-large wp-image-355" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171213_100410-1024x768.jpg" alt="Karibikdörfchen" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Karibikdörfchen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_354" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171213_131309.jpg"><img class="size-large wp-image-354" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/12/20171213_131309-1024x768.jpg" alt="Karibik" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Karibik</figcaption></figure>
<p>Von der Karibik aus ging es dann nach Alajuela. Alajuela liegt ein wenig außerhalb von San José und befindet sich in der Nähe des Flughafens. An unserem letzten gemeinsamen Tag schauten wir uns noch den neuen Star Wars Film an bevor ich in den Flieger nach Medellin und Birthe zurück nach Deutschland stieg.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und der nächste Blogeintrag wird im Jahr 2018 folgen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=375</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NICARAGUA</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=257</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=257#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 02:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[An der Küste El Salvadors ging es mit dem Shuttle entlang in Richtung Nicaragua. Die Gegend sah so schön aus und wir bedauerten ein wenig, dass wir für dieses Land keine Zeit eingeplant hatten. Ich kann mir aber gut vorstellen, hier in ein paar Jahren erneut hinzureisen. Nachdem wir die Grenze zu Honduras passiert haben [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An der Küste El Salvadors ging es mit dem Shuttle entlang in Richtung Nicaragua.</p>
<p><span id="more-257"></span></p>
<p>Die Gegend sah so schön aus und wir bedauerten ein wenig, dass wir für dieses Land keine Zeit eingeplant hatten. Ich kann mir aber gut vorstellen, hier in ein paar Jahren erneut hinzureisen.</p>
<p>Nachdem wir die Grenze zu Honduras passiert haben und auch die Grenze zu Nicaragua (nach 1,5 stündigem Warten) hinter uns liessen, kamen wir am späten Abend im Kolonialstädtchen Leon an. Wir trafen hier auf ein österreichisches Paar, mit denen wir in Guatemala schon surfen waren. Die folgenden Tage bummelten wir durch die Stadt und ruhten uns von der langen Busfahrt aus.</p>
<p>Am Mittwoch ging es dann von Leon nach Managua, der Hauptstadt Nicaraguas. Hier holten wir am Abend Robert, einen Freund aus der Studienzeit, vom Flughafen ab.</p>
<figure id="attachment_297" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171029_212802.jpg"><img class="size-large wp-image-297" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171029_212802-1024x768.jpg" alt="Ankunft von Robert in Managua" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ankunft von Robert in Managua</figcaption></figure>
<p>Die nächsten zwei Wochen bestritten wir Nicaragua zu Dritt. Wir schmiedeten den Plan zu den Corn Islands an der Karibikküste zu fahren. Nach einer weiteren Nacht in Managua fuhr unser Chickenbus um 6 Uhr morgens nach El Rama los. Managua fanden wir nicht sehr sehenswert und wir waren froh diese Stadt nach 1,5 Tagen Aufenthalt wieder zu verlassen.</p>
<p>Die Chickenbusse sind die öffentlichen Busse mit denen auch die Einheimischen verkehren. Meistens sind es alte amerikanische Schulbusse, die bunt wie ein Hühnchen angemalt sind und daher auch ihren Namen erhalten. Die Fahrt mit diesen Bussen ist die günstigste Art, um von A nach B zu kommen. Für eine zweistündige Fahrt bezahlt man umgerechnet 1-2 Euro. Man muss dafür in Kauf nehmen, dass der Bus leicht überfüllt sein kann.</p>
<figure id="attachment_281" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171031_084548.jpg"><img class="size-large wp-image-281" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171031_084548-1024x768.jpg" alt="Unser Chickenbus nach El Rama" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unser Chickenbus nach El Rama</figcaption></figure>
<p>In El Rama mussten wir dann in ein Panga umsteigen. Mit einem Tempo von über 50 km/h fuhren wir dann auf dem Fluss nach Bluefileds. Die Fahrt mit dem Panga war aufregend und wunderschön, da man mitten durch teils unberührte Natur fuhr.</p>
<figure id="attachment_285" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171031_132541.jpg"><img class="wp-image-285 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171031_132541-e1510962314413-1024x768.jpg" alt="Unser Panga von El Rama nach Bluefields" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unser Panga von El Rama nach Bluefields</figcaption></figure>
<p>Am späten Nachmittag kamen wir dann in Blufields, Fährstadt an der Küste, an. Leider fuhren die Fähren nach Corn Island erst am nächsten Tag los, sodass wir uns in Bluefields noch eine Unterkunft suchen mussten. Bis zur Ankunft in Bluefields, wusste ich nicht, dass in Nicaragua auch Englisch gesprochen wird. An der Karbikküste trafen wir dann auf eine völlig andere Kultur. Auf einmal standen wir vor kreolisch sprechenden Rastafaris, die Reggae-Musik hörten und in Symbiose mit den spanisch sprechenden Inlandsbewohnern lebten. Einige Einwohner in Bluefields konnten kein Englisch sprechen, andere wiederum kein Spanisch.</p>
<p>Da wir nur ein Zimmer zum Schlafen brauchten, nahmen wir ein vom Hafen nahgelegendes Zimmer in einem Hotel/Bar für 10 Euro/Nacht. Wir waren dort die einzigen Übernachtungsgäste. Leider bekamen wir nicht viel Schlaf, da das Zimmer direkt neben der Bar war, die am Abend von den Locals gut besucht war. Zudem hatten wir kein Fenster in unserem Zimmerchen und mussten unser Bad mit den betrunkenden Barbesuchern teilen. Das war schon sehr ekelig, da es auch kein fliessend Wasser gab. Als ich am nächsten Morgen noch Kakalaken unter dem Bett verschwinden sah, war ich froh, dass wir die Nacht hinter uns gebracht haben und endlich weiter zu den Corn Islands fahren konnten. Um 9 Uhr morgens fuhr die Fähre los und die Fahrt dauerte mit einem Stopp erneut 6 Stunden.</p>
<figure id="attachment_299" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171101_084410.jpg"><img class="size-large wp-image-299" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171101_084410-1024x768.jpg" alt="Schifffahrt nach Big Corn Island" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Schifffahrt nach Big Corn Island</figcaption></figure>
<figure id="attachment_290" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171101_100805.jpg"><img class="size-large wp-image-290" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171101_100805-1024x768.jpg" alt="Stopp in El Bluff" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Stopp in El Bluff</figcaption></figure>
<figure id="attachment_278" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171031_150340.jpg"><img class="size-large wp-image-278" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171031_150340-1024x768.jpg" alt="Schiffsfriedhof" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Schiffsfriedhof</figcaption></figure>
<p>Nach 1,5 Tagen Anreise hatten wir es dann endlich geschafft und wir waren auf Big Corn Island in der Karibik angekommen. Unser Hotel war super und wir hatten eine tolle Aussicht auf das Meer.</p>
<figure id="attachment_311" style="width: 750px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171121_115020.jpg"><img class="wp-image-311 size-full" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171121_115020.jpg" alt="20171121_115020" width="750" height="562" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Blick aus unserem Hotel auf Big Corn Island</figcaption></figure>
<p>Robert hatte erst neulich seinen Tauchschein in Deutschland gemacht und wir haben geplant in der Karibik seinen ersten Meeres-Tachgang gemeinsam zu bestreiten. Gleich am nächsten Tag fuhren wir mit dem Boot raus und machten zwei Tauchgänge. Mein letzter Tauchgang war schon drei Jahre her, jedoch kam ich schnell wieder rein. Tauchen ist wahnsinnig schön und zählt zu den tollsten Erlebnissen, die ich bis jetzt im Leben gemacht habe. Hier in der Karibik sind wir an Korallenriffs entlang getaucht und hatten das Glück einen Barracudaschwarm zu begegnen. Zudem haben wir zahlreiche Langusten, Trompetenfische und einen Rochen gesehen.</p>
<p>Birthe wurde leider auf der Insel krank, sodass sie die vier Tage zum Grossteil im Zimmer verbringen musste. Robert und ich gingen derweil schnorcheln oder liessen uns einfach die Seele baumeln. Einen Ausflug zur Little Corn Island (eine Stunde entfernt) haben wir leider nicht geschafft, da es am geplanten Tag stark geregnet und gestürmt hat und eine Schifffahrt bei dem Wellengang kaum möglich gewesen wäre.</p>
<p>Nach vier Tagen fuhren wir dann mit dem Boot zurück nach Bluefields. Hier mussten wir dann erneut eine Nacht verbringen (diesmal aber in einer anderen Unterkunft). Am nächsten Morgen ging es dann 5.30 Uhr mit dem ersten Panga nach El Rama und von dort aus zurück nach Managua. Leider haben wir in El Rama nicht den Expressbus erwischt. So dauerte unsere Fahrt statt 6 Stunden nahezu 9 Stunden und wir hielten in jedem Dorf auf der Strecke nach Managua. Hinzukam, dass in dem Bus ca. 100 Personen fuhren. Als wäre das nicht genug, stiegen alle 10 Minuten Verkäufer ein, die einem Getränke über Ladegeräte bis hinzu Medikamenten alles verkaufen wollten. Diese quetschten sich dann zwischen den unzähligen stehenden Leuten vorbei. Man muss dazu bedenken, dass es draussen 30°C im Schatten waren und der Bus keine Klimanlage besitzt. Wir waren echt froh als wir diese Tortur hinter uns hatten und dann im Shuttle von Managua nach Granada fuhren.</p>
<p>Am ersten Tag erkundeten Robert und ich die Kolonialstadt und wir gingen u.a. an der Promenade entlang.</p>
<figure id="attachment_274" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0009.jpg"><img class="size-large wp-image-274" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0009-1024x683.jpg" alt="Granada" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Granada</figcaption></figure>
<figure id="attachment_275" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0024.jpg"><img class="size-large wp-image-275" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0024-1024x683.jpg" alt="Granada" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Granada</figcaption></figure>
<figure id="attachment_276" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0040.jpg"><img class="size-large wp-image-276" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0040-1024x683.jpg" alt="Granada" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Granada</figcaption></figure>
<figure id="attachment_261" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0038.jpg"><img class="size-large wp-image-261" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0038-1024x683.jpg" alt="Granada" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Granada</figcaption></figure>
<p>Zwischendurch genehmigten wir uns eine Kokusnuss und spielten dabei mit dem kleinen Papagai des Standbesitzers.</p>
<figure id="attachment_277" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0043.jpg"><img class="size-large wp-image-277" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0043-1024x683.jpg" alt="Granada" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Granada</figcaption></figure>
<p>Birthe ging es leider immer noch nicht besser und wir besuchten in der Nacht noch ein öffentliches Krankenhaus. Über die Hygiene in diesem Krankenhaus möchte ich nicht schreiben, aber ich wünsche jedem, dass er nicht in Nicaragua krank wird.</p>
<p>Am nächsten Tag führten Robert und ich unsere Sightseeingtour weiter und genossen den Ausblick vom La Merced Kirchturm. Auch an diesem Tag fuhr ich erneut mit Birthe in ein privates Krankenhaus. Ich hoffte nur, dass es ihr bald besser geht und sie nicht die Rückreise antreten muss.</p>
<figure id="attachment_280" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171108_163448.jpg"><img class="size-large wp-image-280" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171108_163448-1024x768.jpg" alt="Granada von oben" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Granada von oben</figcaption></figure>
<figure id="attachment_287" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171108_163532.jpg"><img class="size-large wp-image-287" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171108_163532-1024x768.jpg" alt="Granada von oben" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Granada von oben</figcaption></figure>
<p>In Granada erfuhren wir von einigen Dingen, die man um Granada unternehmen kann. So hörten wir, dass man in einem Vulkankrater, nur 30 min von Granada entfernt tauchen kann. So fuhren wir zur Laguna de Apoyo.</p>
<p>Dort angekommen, fackelten wir nicht lange und gingen gleich zur Tauchschule. Der Tauchguide dort arbeitete vorher auch mehrere Wochen auf Big Corn Island in der Tauchschule in der wir vorher waren.</p>
<figure id="attachment_262" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0095.jpg"><img class="size-large wp-image-262" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0095-1024x683.jpg" alt="Laguna de Apoyo" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Laguna de Apoyo</figcaption></figure>
<figure id="attachment_272" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0060.jpg"><img class="size-large wp-image-272" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0060-1024x683.jpg" alt="Tauchen an der Laguna de Apoyo" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Tauchen an der Laguna de Apoyo</figcaption></figure>
<figure id="attachment_273" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0080.jpg"><img class="size-large wp-image-273" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0080-1024x683.jpg" alt="Tauchen an der Laguna de Apoyo" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Tauchen an der Laguna de Apoyo</figcaption></figure>
<p>Die Sicht in diesem Kratersee war zwar schlechter als in der Karibik, aber dafür war das Tauchen etwas besonderes. In diesem See haben sich Tiere evolutionär entwickelt, die es sonst nirgendwo auf der Erde gibt. Zudem konnten wir auf 15 m Tiefe heiss austretendes Wasser, welches durch die Lava erwärmt wird, ertasten. Nach dem 45 minütigem Tauchgang relaxten wir noch am See und gingen dort auch noch am Nachmittag baden.</p>
<p>Am Folgetag reisten wir dann weiter zur Pazifikküste nach Popoyo. Popoyo ist ein super Surfspot, da die Wellen sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind. Zudem kommt man sich beim Surfen kaum in der Quere, da der Strand Kilometer lang ist.</p>
<figure id="attachment_270" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0097.jpg"><img class="size-large wp-image-270" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0097-1024x683.jpg" alt="Strand von Popoyo" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strand von Popoyo</figcaption></figure>
<p>So liehen Robert und ich uns für drei Tage Boogie- und Surfbretter aus. Nach den Misserfolgen in Guatemala hoffte ich nun, dass es besser klappt. Und tatsächlich: Ich ritt einige Wellen ab. Auf einmal fiel es mir einfacher. Es war der Groschen gefallen. Auch Robert schaffte es auf dem Board zu stehen. Wahrscheinlich war der Spot besser für mich/ uns geeignet.</p>
<figure id="attachment_268" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0112.jpg"><img class="size-large wp-image-268" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0112-1024x683.jpg" alt="Endlich geschafft! Ich surfe!" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Endlich geschafft! Ich surfe!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_269" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0172.jpg"><img class="size-large wp-image-269" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0172-1024x683.jpg" alt="Surfen" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Surfen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_303" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/Foto-11.11.17-17-07-48.jpg"><img class="size-large wp-image-303" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/Foto-11.11.17-17-07-48-1024x768.jpg" alt="Sonnenuntergang in Popoyo genießen" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Sonnenuntergang in Popoyo genießen</figcaption></figure>
<p>Birthe ging es leider immer noch nicht besser und wir fuhren erneut in ein Krankenhaus in der Nähe von Popoyo. Sollte es danach nicht besser werden, wird Birthe wahrscheinlich die Rückreise antreten.</p>
<figure id="attachment_289" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/IMG-20171112-WA0004.jpg"><img class="size-full wp-image-289" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/IMG-20171112-WA0004.jpg" alt="Fahrt zum Krankenhaus" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Fahrt zum Krankenhaus</figcaption></figure>
<figure id="attachment_279" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171112_113322.jpg"><img class="size-large wp-image-279" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171112_113322-1024x768.jpg" alt="Birthe im Krankenhaus von Las Salinas" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Birthe im Krankenhaus von Las Salinas</figcaption></figure>
<p>Das Ende von Roberts Urlaub näherte sich und wir fuhren von Popoyo zum Knotenort Rivas. Von hier aus fahren Shuttles zu fast allen Orten in Nicaragua. Am letzten gemeinsamen Abend assen wir gemeinsam eine XXL Pizza und tranken im Anschluss das Nationalgetränk flor de cana.</p>
<p>Am nächsten Morgen fuhr Robert dann von Rivas aus zum Flughafen nach Managua und Birthe und ich zur Fähre zur Insel Ometepe.</p>
<figure id="attachment_307" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171118_113433.jpg"><img class="size-large wp-image-307" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171118_113433-1024x768.jpg" alt="Insel Ometepe" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Insel Ometepe</figcaption></figure>
<p>Ometepe Ist eine kleine Insel im Lago Cocibolca, der See an dem auch Granada liegt und vielleicht der Nicaragua-Kanal (Alternative zum Panama-Kanal) durchgebaut werden soll. Ometepe bestehet im Endeffekt nur aus zwei Vulkanen, dem Vulkan Maderas und dem Vulkan Conception. Ringsum haben sich kleine Örtchen an der Seeseite angesiedelt. Unser Hostel befand sich am grösseren Vulkan Conception.</p>
<figure id="attachment_295" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171115_164003.jpg"><img class="size-large wp-image-295" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171115_164003-1024x768.jpg" alt="Blick aus unserem Hostel" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Blick aus unserem Hostel</figcaption></figure>
<p>Da der Conception meistens in den Wolken hängt, entschieden wir uns nicht auf diesen Vulkan zu wandern. Stattdessen liehen wir uns eine Motorcrossmaschine aus und umrundeten die Insel. Wir waren froh keinen Roller genommen zu haben, da einige Wege damit sonst nicht möglich gewesen wären.</p>
<figure id="attachment_296" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_104313.jpg"><img class="size-large wp-image-296" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_104313-1024x768.jpg" alt="Motorradausflug" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Motorradausflug</figcaption></figure>
<p>Bei einem Ökobauern tranken wir dann nach ca. 1h Fahrt durch Geroll einen Kaffee, um die Handglenke auszuruhen. Auf dieser Insel haben sich viele junge Alternative niedergelassen, die sich grösstenteils selbst versorgen und Permakultur Landwirtschaft betreiben. Aufgrund der fruchtbaren Vulkanerde, wächst auf dieser Insel fast alles. Die meisten Restaurants, die auf dieser Insel betrieben werden, führen auch nur Speisen aus eigener Ernte auf.</p>
<figure id="attachment_288" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_111705.jpg"><img class="size-large wp-image-288" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_111705-1024x768.jpg" alt="Kaffee bei Ökobauern aus Argentinien" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Kaffee bei Ökobauern aus Argentinien</figcaption></figure>
<p>Nachdem wir uns mit einem heissen Getränk gestärkt haben, fuhren wir weiter zu einem Trail zu einem Wasserfall des Vulkans Maderas. Nach ca. zweistündigem Aufstieg wurde man mit einer tollen Naturkulisse belohnt. Am Fuss des Wasserfalls konnte man auch baden und sogar das Wasser trinken.</p>
<figure id="attachment_264" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0217.jpg"><img class="wp-image-264 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0217-e1511287243759-683x1024.jpg" alt="Wanderung zum Wasserfall am Maderas" width="640" height="960" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wanderung zum Wasserfall am Vulkan Maderas</figcaption></figure>
<figure id="attachment_283" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_125946.jpg"><img class="wp-image-283 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_125946-e1511287429712-768x1024.jpg" alt="Nach 2 stündiger Wanderung - Erreichen des Wasserfalls" width="640" height="853" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Nach 2 stündiger Wanderung &#8211; Erreichen des Wasserfalls</figcaption></figure>
<p>Danach fuhren wir weiter und assen zu Nachmittag in einem vegetarischen Restaurant. Die Aussicht vom Restaurant war grandios und das Essen sehr lecker.</p>
<figure id="attachment_263" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0227.jpg"><img class="size-large wp-image-263" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/DSC_0227-1024x683.jpg" alt="Weiterfahrt zum vegetarischen Restaurant" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Weiterfahrt zum vegetarischen Restaurant</figcaption></figure>
<figure id="attachment_282" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_151036.jpg"><img class="size-large wp-image-282" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_151036-1024x768.jpg" alt="Mittagspause" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mittagspause</figcaption></figure>
<figure id="attachment_316" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/Photo-editing_Cloud20171121_1.jpg"><img class="size-large wp-image-316" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/Photo-editing_Cloud20171121_1-1024x683.jpg" alt="Wer will denn da unser Essen haben?" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wer will denn da unser Essen haben?</figcaption></figure>
<p>Im Anschluss traten wir unseren Rückweg zum Hostel an.</p>
<figure id="attachment_293" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_112820.jpg"><img class="size-large wp-image-293" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171116_112820-1024x768.jpg" alt="Rückfahrt" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rückfahrt</figcaption></figure>
<p>Am zweiten Tag liehen wir uns dann Fahrräder aus und fuhren zum Ojo de agua, einem Naturswimmingpool. Hier kühlten wir uns im kristallklarem Wasser ab und verbrachten unseren Vormittag. Eigentlich wollten wir noch auf der Insel Kitesurfen gehen, jedoch öffnete die Kiteschule erst Ende November und hatte somit noch nicht geöffnet. Darum beschlossen wir die Insel wieder zu verlassen und in den Süden Nicaraguas zu reisen.</p>
<p>Wir verbrachten zuerst zwei Nächte in San Juan del Sur. Dieser Ort sagte uns nicht sehr zu, da hier die ganzen Leute nur zum Party machen hinfahren. Bei dem berühmten Sunday Funday machen drei Hostels eine riesige Springbreak Party und Shuttlebusse verkehren zwischen den einzelnen Lokalitäten. Wir hatten darauf weniger Lust. Zudem bedauerten wir sehr, dass man nicht direkt in San Juan del Sur surfen gehen konnte, sondern Shuttlebusse zu den nächstgelgenden Stränden hätte nehmen müssen. Dies hätte unser Budget gesprängt.</p>
<figure id="attachment_310" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171119_0932571.jpg"><img class="size-large wp-image-310" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171119_0932571-1024x768.jpg" alt="San Juan del Sur" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">San Juan del Sur</figcaption></figure>
<figure id="attachment_319" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171119_100739.jpg"><img class="size-large wp-image-319" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171119_100739-1024x768.jpg" alt="Graffiti in San Juan del Sur" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Graffiti in San Juan del Sur</figcaption></figure>
<p>So beschlossen wir zu einen ruhigeren Ort direkt an einem surfbaren Strand zu fahren. Wir strandeten somit nördlich von San Juan del Sur am Playa Maderas.</p>
<p>Hier hat sich ein deutsches Pärchen in unserem Alter vor ca. 3 Jahren niedergelassen und ein traumhaft schönes und ruhiges Hostel errichtet. Direkt an einem Hang haben sie mehrere Hütten mit Palmendächern gebaut. Man konnte sogar in einem umgebauten VW Bus schlafen, wenn man wollte. Vom Hostel aus ging es dann den Hang hinunter ca. 10 min zum Strand. Ich lieh mir für 2 Tage erneut ein Surfbrett aus und war froh die letzten Tage Nicaraguas mit Surfen ausklingen zu lassen. Der Ort hatte weder Supermarkt noch Kiosk, jedoch fuhr alle 2 Tage ein Gemüsehändler vorbei, bei dem wir für unser Mittag und Abendbrot unsere Rationen einkaufen konnten.</p>
<p>Ich hätte hier gut und gerne noch zwei weitere Wochen bleiben können, wenn wir nicht aufgrund unseres Visums das Land verlassen hätten müssen.</p>
<figure id="attachment_309" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171120_165610.jpg"><img class="size-large wp-image-309" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171120_165610-1024x768.jpg" alt="Unterkunft am Playa Maderas" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unterkunft am Playa Maderas</figcaption></figure>
<figure id="attachment_305" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171120_174246.jpg"><img class="size-large wp-image-305" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/11/20171120_174246-1024x768.jpg" alt="Sonnenuntergang vom Yoga-Deck" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Den Abend genießen auf dem Yoga-Deck</figcaption></figure>
<p>Von hier aus fuhren wir dann mit zwei anderen Leuten gemeinsam zur Grenze nach Costa Rica.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=257</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GUATEMALA</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=221</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=221#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2017 22:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[Unser erster Stopp nach Mexiko war Flores &#8211; eine kleine Insel im Norden Guatemalas. Von hier aus ist es nicht weit nach Tikal, eine der beeindruckensten Mayastätten der Welt, die wir unbedingt besichtigen wollten. Im Hostel trafen wir auf ein paar Australier, die uns einen Spot, nur 15 min mit dem Boot von Flores entfernt, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser erster Stopp nach Mexiko war Flores &#8211; eine kleine Insel im Norden Guatemalas.<span id="more-221"></span></p>
<figure id="attachment_205" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0003.jpg"><img class="size-large wp-image-205" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0003-1024x683.jpg" alt="Flores" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Flores</figcaption></figure>
<p>Von hier aus ist es nicht weit nach Tikal, eine der beeindruckensten Mayastätten der Welt, die wir unbedingt besichtigen wollten. Im Hostel trafen wir auf ein paar Australier, die uns einen Spot, nur 15 min mit dem Boot von Flores entfernt, empfohlen. Es handelt sich dabei um &#8222;Jorges Rope Swing&#8220;. Da wir einen Tag Pause von der Mayastätte in Palenque brauchten, entschieden wir zuerst dort hinzufahren. Mit dem Boot fuhren wir dann für umgerechnet 2,5 € zu Jorge.</p>
<figure id="attachment_206" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0004.jpg"><img class="size-large wp-image-206" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0004-1024x683.jpg" alt="Flores - auf dem Weg zu Jorges Rope Swing" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Flores &#8211; auf dem Weg zu Jorges Rope Swing</figcaption></figure>
<p>Jorge war ein ca. 70 Jahre alter Mann mit einem 50 cm langen grauen Bart, der an seiner Hütte am See ein Sprungturm erbaut und ein 10 m langes Seil von einem Baum gespannt hatte. Für nur einen 1 € Spende konnte man hier den ganzen Tag in den Hängematten verbringen und ab und zu in das Wasser springen oder schwingen. Es kostete ein wenig Überwindung auf das 6 m hohe Podest zu steigen und mit dem Seil in den See zu schwingen. Es war aber ein super tolles Erlebnis!</p>
<figure id="attachment_207" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0009.jpg"><img class="size-large wp-image-207" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0009-1024x683.jpg" alt="Jorges Sprungbrett" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Jorges Sprungbrett</figcaption></figure>
<figure id="attachment_204" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/Dsc_0012.jpg"><img class="size-large wp-image-204" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/Dsc_0012-1024x683.jpg" alt="Jorges Rope Swing" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Jorges Rope Swing</figcaption></figure>
<p>Am nächsten Tag fuhren wir dann nach Tikal. Von allen Mayastätten, die wir bereits besichtigt haben, war diese mit Abstand die schönste. Auf einem riesigen Gelände mitten im tiefsten Dschungel befand sich diese riesige Stadt der Mayas. Über 3000 Gebäude wurden hier bereits ausgegraben und weitere 10000 sollen sich noch in den Aussenbereichen befinden. Wir verbrachten hier über 4 Stunden und hatten nicht ansatzweise das Gefühl alles gesehen zu haben. Das besondere war, dass man auf den ca. 65 m hohen Tempel IV steigen konnte und von da aus einen tollen Ausblick auf den Dschungel und die Mayastätte hatte. Als wir zwischen den Tempelanlagen nahezu allein spazierten sahen wir auch Affen an den Bäumen entlang hangeln. Unser Fahrer sagte, dass es auch nicht unwahrscheinlich ist, Jaguars hier anzutreffen.</p>
<figure id="attachment_203" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0028.jpg"><img class="size-large wp-image-203" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0028-1024x683.jpg" alt="Tikal" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Tikal</figcaption></figure>
<figure id="attachment_202" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0023.jpg"><img class="size-large wp-image-202" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0023-1024x683.jpg" alt="Mayastätte Tikal im Norden Guatemalas" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mayastätte Tikal im Norden Guatemalas</figcaption></figure>
<p>Von Flores aus fuhren wir dann nach Lanquin/ Semuc Champey &#8211; der laut Reiseführer schönste Ort Guatemalas. Dies konnten wir nur bestätigen. Auf der Ladefläche eines umgebauten Busses wurden wir zu unserem Hostel gefahren.</p>
<figure id="attachment_219" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171015_075420.jpg"><img class="size-large wp-image-219" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171015_075420-1024x768.jpg" alt="Lanquin" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strasse von Lanquin</figcaption></figure>
<figure id="attachment_220" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171015_123243-e1508964889435.jpg"><img class="size-large wp-image-220" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171015_123243-e1508964889435-1024x768.jpg" alt="Transport von Lanquin nach Semuc Champey" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Transport von Lanquin nach Semuc Champey</figcaption></figure>
<p>Das Hostel lag mitten im Wald zwischen Lanquin und Semuc Champey und wir übernachteten in rustikalen Holzhütten mit Wellblechdächern. Ausser ein anderes französisches Paar waren wir die einzigen Besucher dieses Hostels. Als wir ankamen war es dunkel und es gab zu diesem Zeitpunkt kein Licht und Strom. Wir stellten dann auch fest, dass hier die Local Guides übernachteten. Es war schon eine krasse Erfahrung, da die Hütten nicht dicht waren und Ungeziefer überall lauerte. Aber für ca. 1 € pro Nacht soll man sich nicht beschweren <img src="http://whereispeter.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> Das gute daran war, dass wir früh wach worden und in der Frühe nach Semuc Champey (2 km entfernt vom Hostel) fahren konnten, bevor alle Touristen dort eintrafen.</p>
<p>Semuc Champey bedeutet übersetzt: &#8222;dort, wo das Wasser verschwindet&#8220;. Ein Fluss schlängelt sich hier durch ein Tal und verschwindet an einem Wasserfall unter der Erde. Über dem Fluss befinden sich zahlreiche azurblaue Kalksteinbecken in denen man schwimmen kann.</p>
<p>Wir unternahmen eine Wanderung an einem steilen Pfad zu einer Aussichtsplattform von der aus man dieses Naturphänomen überblicken konnte. Im Anschluss kühlten wir uns dann in den natürlichen Pools ab, unter denen der Fluss 300 m lang unter der Erde fliesst. Wenn man möchte, kann man hier von Pool zu Pool springen und dann vom letzten Becken von einer Klippe in den, aus der &#8222;Höhle&#8220; hervortretenden, Fluss springen.</p>
<p>Als wir wieder am Eingang des Nationalparks ankamen, trafen die ganzen Touristenscharen ein und wir genehmigten uns erst einmal ein Frühstück direkt am Fluss. Von dort aus konnte man gut die Mutigen beobachten, die von einer Brücke in den Fluss sprangen.</p>
<figure id="attachment_215" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171015_083928.jpg"><img class="size-large wp-image-215" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171015_083928-1024x768.jpg" alt="Semuc Champey" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Semuc Champey</figcaption></figure>
<figure id="attachment_208" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0039.jpg"><img class="size-large wp-image-208" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0039-1024x683.jpg" alt="Unterirdischer Wasserfall/Fluss" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unterirdischer Wasserfall/Fluss</figcaption></figure>
<figure id="attachment_201" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0061.jpg"><img class="size-large wp-image-201" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0061-1024x683.jpg" alt="Planschen in den Kalksteinbecken" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Planschen in den Kalksteinbecken</figcaption></figure>
<figure id="attachment_200" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0075.jpg"><img class="wp-image-200 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0075-1024x683.jpg" alt="DSC_0075" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Kalksteinbecken</figcaption></figure>
<figure id="attachment_199" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0074.jpg"><img class="wp-image-199 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0074-1024x683.jpg" alt="DSC_0074" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Am Rand des Wanderwegs in Semuc Champey</figcaption></figure>
<figure id="attachment_213" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171015_102854.jpg"><img class="size-large wp-image-213" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171015_102854-1024x768.jpg" alt="Frühstück am Fluss" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Frühstück am Fluss</figcaption></figure>
<p>Von Semuc Champey fuhren wir dann am Folgetag nach Antigua. Hier verbrachten wir jedoch nur eine Nacht, da wir gleich weiter an die Pazifiküste zum Surfen fahren wollten.</p>
<p>Im Reiseführer lasen wir von einem neuen Surferhostel direkt am Strand von El Paredon, welches unser Interesse sehr weckte. Dort angekommen wurden wir super freundlich von den Hostelmitarbeitern begrüsst und trafen auch auf bekannte Gesichter, die wir im Laufe unserer Reise schon getroffen haben. Dieses Hostel scheint ein Hotspot für junge Erwachsene zu sein.</p>
<p>Der Ort und das Hostel kommen dem Paradies sehr nah. Umzingelt von Palmen kann man sich hier in den Hängematten direkt am Meer niederlassen und auf die Wellen und Surfer schauen und sich dabei einen Cocktail genehmigen. Das Hostel hatte alles was man brauchte und sogar ein Hausschwein namens &#8222;Potato&#8220;, welches auf Kommandos wie z.B. Sitz hörte. Die Gründer dieses Hostels waren Langzeiterfahrene im Backpacken und wussten deshalb, was einen jungen Gast zufriedenstellt.</p>
<figure id="attachment_218" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171018_154601.jpg"><img class="size-large wp-image-218" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171018_154601-1024x768.jpg" alt="El Paredon" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">El Paredon</figcaption></figure>
<p>Gleich am ersten Tag liehen wir uns für drei Tage Surfequipment aus und gingen gleich aufs Wasser. Ich konnte mir vorher nicht vorstellen, wie schwer Surfen ist. In Videos sieht das immer so einfach aus: Paddeln &#8211; auf das Brett stellen &#8211; und surfen. Jedoch waren die Wellen ziemlich hoch (teils über 2 m) und ich musste erst einmal das richtige Timing finden um eine Welle mitzunehmen. Dies erfolgte dann zwar auf dem Bauch statt auf den Beinen, aber das Gefühl war trotzdem grossartig. Nach dem ersten Tag war mein gesamter Bauch aufgerieben vom Wachs auf dem Board und ich dachte, dass ich die nächsten beiden Tage gar nicht mehr surfen gehen kann, aufgrund der Schmerzen.</p>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171017_174107.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-210" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171017_174107-1024x768.jpg" alt="20171017_174107" width="640" height="480" /></a></p>
<figure id="attachment_216" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171017_174217.jpg"><img class="size-large wp-image-216" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171017_174217-1024x768.jpg" alt="Surfen in El Paredon" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Surfen in El Paredon</figcaption></figure>
<p>Am Abend schauten wir uns noch den Sonnenuntergang an und assen gemeinsam mit allen Hostelbesuchern zu Abend.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es dann gleich in der Früh ins Wasser. Die Bedingungen waren erschwert und selbst die erfahrenen Surfer hatten Probleme die Wellen zu bekommen. Ich war froh zu hören, dass es nicht der einfachste Spot zum Surfen ist, da ich es maximal 5 m lang schaffte, im Stehen zu Surfen. Jedoch wurde mein Ehrgeiz geweckt und ich werde bestimmt in anderen Ländern Mittel- und Südarmerikas es erneut versuchen.</p>
<p>Einer der Hostelmitbegründer arbeitete früher für zahlreiche NGO&#8217;s und engagierte sich auch in El Paredon für etwas gemeinnütziges. In El Paredon legen zahlreiche Schildkröten ihre Eier. Diese sind sehr begehrt und werden in Guatemala zu Medizin verarbeitet und werden auf Märkten verkauft. Ein Verein vor Ort sammelt die Eier der Schildkröten am Strand ein oder kauft diese in Guatemala auf und lässt diese in einem von Vögeln und Schlangen beschützten Gehege schlüpfen. Jeden Morgen werden dann zwischen 50- 500 Schildkrötenbabys in das Meer gelassen. Davon überlebt statistisch gesehen 1 von 1000, da die Schlidkröten beliebte Nahrung von Raubfischen und Vögeln sind. Die überlebenden Schildkröten schwimmen von dort aus dann sogar bis zu den Galapagos Inseln und kehren im Laufe des Lebens wieder nach El Paredon zurück. Diese Schildkröten können bis zu 250 kg schwer werden.</p>
<p>Am letzten Tag standen wir um 5 Uhr auf, um bei der Freilassung der Schildkröten ins Wasser dabei zu sein. Dabei konnten wir auch den wunderschönen Sonnenaufgang an der Pazifikküste bestaunen.</p>
<figure id="attachment_217" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171020_055742.jpg"><img class="size-large wp-image-217" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171020_055742-1024x768.jpg" alt="Sonnenaufgang in El Paredon" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Sonnenaufgang in El Paredon</figcaption></figure>
<p><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171020_062831.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-209" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171020_062831-1024x768.jpg" alt="20171020_062831" width="640" height="480" /></a></p>
<figure id="attachment_214" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171020_081130.jpg"><img class="size-large wp-image-214" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171020_081130-1024x768.jpg" alt="Schildkrötenrettung" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Schildkrötenrettung</figcaption></figure>
<p>Am Nachmittag fuhren wir dann zurück nach Antigua. Antigua ist die alte Hauptstadt Guatemalas und man fühlt sich hier in der Zeit zurückversetzt. Kopfsteinpflaster, nur einstöckige Häuser, klassische Laternen und nicht eine einzige Leuchtreklame schmücken die Stadt. Selbst ein Mc Donalds hat ein Holzschild am Eingang, um das Flair des Ortes nicht zu zerstören. Umgeben von 3 Vulkanen schmiegt sich die Stadt in die wunderschöne Landschaft ein. Es ist kein Wunder, dass sich hier zahlreiche Künstler und Alternative aus aller Welt niederlassen.</p>
<p>Kulinarisch kann man hier alles bekommen, was man möchte. So liessen wir uns in die Cafés und Restaurants der Stadt treiben.</p>
<figure id="attachment_197" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0084.jpg"><img class="size-large wp-image-197" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0084-1024x683.jpg" alt="Antigua bei Nacht" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Antigua bei Nacht</figcaption></figure>
<figure id="attachment_198" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0093.jpg"><img class="size-large wp-image-198" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0093-1024x683.jpg" alt="Parque Central in Antigua" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Parque Central in Antigua</figcaption></figure>
<p>Von Antigua aus planten wir dann eine 2 tägige Vulkantour zum Acatenango. Mit einem Shuttlebus fuhren wir zum Startpunkt der Wanderung auf 2200 m. Von dort aus ging es dann sehr steil in 6h zum Basecamp auf ca. 3700 m Höhe. Dort schlugen wir unser Basecamp auf und kochten über einem Lagerfeuer unser Abendessen.</p>
<figure id="attachment_211" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/IMG-20171024-WA0019.jpg"><img class="size-large wp-image-211" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/IMG-20171024-WA0019-1024x768.jpg" alt="Base Camp des Acatenango auf 3700 m Höhe" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Base Camp des Acatenango auf 3700 m Höhe</figcaption></figure>
<p>Hier übernachteten wir und hatten einen atemberaubenden Blick auf den aktiven Volcano Fuego, welcher alle 15 min ausbricht. Wir konnten den gesamten Abend und in der Nacht das Lavaspucken und Graulen des Vulkanes anschauen und lauschen. Die Nacht war sehr kalt, da es auch regnete und unsere Zelte nicht dicht waren. Das blendeten wir jedoch schnell aus, da wir mit diesem Erlebnis belohnt worden. Um 4 Uhr mogens sollte es dann auf den 200 m höher gelegenden Gipfel des Vulkans gehen, jedoch verbot unser Guide den Aufstieg, da die Witterungsbedingungen schlecht waren. Es war neblig und regnete stark. Als wir hörten, dass im Januar 8 Leute beim Aufstieg bei ähnlichen Bedingungen ums Leben kamen, fanden wir uns damit gern ab &#8211; zumal wir das Besonderste der Wanderung auch vom Base Camp aus sehen konnten.</p>
<figure id="attachment_227" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/IMG-20171024-WA0025.jpg"><img class="wp-image-227 size-full" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/IMG-20171024-WA0025.jpg" alt="IMG-20171024-WA0025" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Base Camp Acatenango &#8211; Blick auf aktiven Vulkan Fuego</figcaption></figure>
<figure id="attachment_229" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0114.jpg"><img class="size-large wp-image-229" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0114-1024x683.jpg" alt="Vulkan Fuego" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Vulkan Fuego</figcaption></figure>
<figure id="attachment_196" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/Photo-editing_Cloud20171025_1.jpg"><img class="wp-image-196 size-large" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/Photo-editing_Cloud20171025_1-1024x683.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Vulkan Fuego beim Sonnenuntergang</figcaption></figure>
<p>Durchgefroren stiegen wir dann ca. 3 h ab und fuhren zurück ins Hostel nach Antigua.</p>
<p>Von hier aus ging es dann weiter nach León (Nicaragua) in einem 16 Stunden Ritt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=221</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MEXIKO</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=151</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=151#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 01:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Nach zwei weiteren entspannten Tagen mit reichlich Livemusik in Havanna flogen wir nach Cancun. Hier lautete das Motto: Strand &#8211; Party &#8211; Alkohol&#8230; &#8230;zumindest für eine Vielzahl der Urlauber in Cancun. Unser Hostel schien auf dem ersten Blick super und wir trafen zufälligerweise auf einen Holländer im Hostel, den wir in Trinidad auf Kuba in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei weiteren entspannten Tagen mit reichlich Livemusik in Havanna flogen wir nach Cancun. Hier lautete das Motto: Strand &#8211; Party &#8211; Alkohol&#8230;<span id="more-151"></span></p>
<p>&#8230;zumindest für eine Vielzahl der Urlauber in Cancun. Unser Hostel schien auf dem ersten Blick super und wir trafen zufälligerweise auf einen Holländer im Hostel, den wir in Trinidad auf Kuba in einem Wifi-Park getroffen hatten.</p>
<p>Zuerst gingen wir in einen Supermarkt und unsere Freude war riesig etwas selber im Hostel kochen zu können. Wir machten ein großes Curry und teilten es mit ein paar anderen Hostelbesuchern. Am Abend wurde dann eine Tour zu einem Nachtclub angeboten (Coco Bongo) bei der wir nicht teilnahmen aufgrund des Preises von 65 USD. Wir beschlossen im Hostel zu bleiben. Stattdessen wurden wir zu Trinkspielen verleitet.</p>
<p>Leicht verkatert fuhren wir am nächsten Tag mit ein paar anderen aus dem Hostel zum berühmten Strand Cancuns. Noch nie zuvor haben wir so viele Hotels auf einem Fleck gesehen. Am Strand durfte man leider nur in einem bestimmten Areal (10 m breit) planschen und man durfte nicht weiter als 5 m hinausschwimmen. Ich kann mir wahrhaftig nicht vorstellen einen Urlaub in einem Hotel an diesem Strand für eine Woche zu machen. Ein Mädchen der Hostelcrew brachte ein Mixgetränk zum Strand und alle anderen starten bereits um 12 Uhr mittags mit dem trinken. Als wir im Bus zum Strand saßen und eine andere aus dem Hostel eine Sitzreihe vor uns &#8222;spuckte&#8220;, ist uns der Appetit auf Alkohol vergangen. Am Hostel wieder angekommen planten wir die Weriterreise während das große Vorglühen, wie anscheinend jeden Tag, startete. Wir beschlossen letzendlich am nächsten Tag nach Tulum zu fahren und keinen Stopp in Playa del Carmen zu machen, da Tulum weniger partytouristisch sei. Leider konnten wir nicht gut schlafen, da in den Nachbarbetten unsere Zimmergenossen lautstark ihre Triebe ausübten.</p>
<p>Das Hostel in Tulum war dagegen komplett anders. Hier lief Classic Rock und Jazz an der Bar und es herrschte eine ruhige Atmosphäre. In der Stadt sah man viele Fahrradfahrer und die Menschen wikten sehr zufrieden.</p>
<p>Wir liehen uns auch Fahrräder aus und fuhren zur Grand Cenote. Leider schliefen wir zu lang und kamen zur Stoßzeit um 12 Uhr mittags dort an (eine Cenote ist ein natürliches Loch im Erdboden, welches mit Wasser gefüllt ist). Die Cenote war mehrere Meter tief und wir konnten mit unserem Schnorchelquipment mehrere Meter in die Höhle hineintauchen. Auch Schildkröten waren dort anzufinden.</p>
<p>Am nächsten Tag fuhren wir zum Meer und machten einen Strandtag. Von dort aus konnte man auch die Ruinen von Tulum sehen.</p>
<p>Diese schauten wir uns am Folgetag an. Direkt an der Küste erstreckt sich das riesige Gelände. Es sah aus wie die Ruinen aus dem Dschungelbuch in dem King Louie lebt. Auf den Wegen begegneten uns etliche Eidechsen.</p>
<p>Ein Tag darauf machten wir eine geführte Tour nach Chichen Itza. Auf dem Weg dorthin machten wir Halt an der Ik Kil Cenote. Diese Cenote war sehr beeindruckend, da das Loch über 10 m tief war und das Wasser eine Tiefe von über 50 m hatte. Von oben rankten die Lianen bis zur Wasseroberfläche. Von dort aus ging es dann weiter nach Chichen Itza. Die Bauten dieser Stätte sind wahnsinnig faszienierend. Allein die Pyramide des Kukulcan wurde mit so viel Bedacht gebaut. Zweimal im Jahr, zur Tages- und Nachtgleiche, werfen die Stufen der Pyramide einen Schatten auf die Treppe, sodass dieser einen Körper einer Schlange abbildet. Am Fusse der Treppe befindet sich der dazu in Stein gemeisselte Schlangenkopf. Es ist beeindruckend, dass die Mayas schon über so ein mathematisches Wissen vor dem Jahr 1000 n.Chr. verfügten. Leider machen die Vielzahl der Souvenirstände den Charm der Stätte kaputt. Nach ca. 2 h brachen wir dann noch nach Valladolid auf, eine schöne Stadt im Kolonialstil. Hier sprang dann leider nicht mehr unser Reisebus an und wir mussten eine Stunde warten bis unser Bus Starthilfe bekam. Am Abend trafen wir dann wieder in Tulum ein. Im Hostel platen wir dann unsere nächste Destination.</p>
<p>Mit einem Nachtbus fuhren wir dann einen Tag darauf nach Palenque. Diese Nacht wurde für Birthe zu einer der schlimmsten, da sie sich zuvor irgendetwas eingefangen hatte und die 10 stündige Busfahrt zur Hälfte auf der 1 qm grossen Toilette verbrachte.</p>
<p>Um 5.30 Uhr kamen wir dann am Hostel in Palenque an. Wir legten uns erst einmal hin, da wir auf der Busfahrt nicht sehr viel Schlaf bekommen haben. Den Rest des Tages versuchte ich Birthe ein wenig aufzupeppeln. Am nächsten Morgen fuhren wir dann in den Palenque Nationalpark. Dort schauten wir uns die Ruinen an und wanderten durch den Dschungel. Es ist erstaunlich, wie sich Mitten im Dickicht eine solche große Mayastadt entwickelt hat!</p>
<p>Am Donnerstag ging es dann weiter nach Guatemala&#8230;</p>
<figure id="attachment_183" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_00211.jpg"><img class="size-large wp-image-183" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_00211-1024x683.jpg" alt="Schildkröte in der Grand Cenote in Tulum" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Schildkröte in der Grand Cenote in Tulum</figcaption></figure>
<figure id="attachment_162" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/IMG-20171005-WA0029.jpg"><img class="size-large wp-image-162" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/IMG-20171005-WA0029-1024x768.jpg" alt="Auf dem Weg zum Strand von Tulum" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Auf dem Weg zum Strand von Tulum</figcaption></figure>
<figure id="attachment_155" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171006_165035-e1507681848804.jpg"><img class="size-large wp-image-155" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171006_165035-e1507681848804-1024x768.jpg" alt="Strand von Tulum" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strand von Tulum</figcaption></figure>
<figure id="attachment_158" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171006_163305.jpg"><img class="size-large wp-image-158" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171006_163305-1024x768.jpg" alt="Strand an der Mayastätte von Tulum" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strand an der Mayastätte von Tulum</figcaption></figure>
<figure id="attachment_156" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171006_1635101.jpg"><img class="size-large wp-image-156" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171006_1635101-1024x768.jpg" alt="Mayastätte in Tulum" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mayastätte in Tulum</figcaption></figure>
<figure id="attachment_153" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171006_163933.jpg"><img class="size-large wp-image-153" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171006_163933-1024x768.jpg" alt="Wer hat sich denn da auf das Bild geschlichen?" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wer hat sich denn da auf das Bild geschlichen?</figcaption></figure>
<figure id="attachment_161" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171007_123118.jpg"><img class="size-large wp-image-161" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171007_123118-1024x768.jpg" alt="Ik Kil Cenote bei Chichen Itza" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ik Kil Cenote bei Chichen Itza</figcaption></figure>
<figure id="attachment_172" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0032.jpg"><img class="size-large wp-image-172" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0032-1024x683.jpg" alt="Chichen Itza (Weltwunder)" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Chichen Itza (Weltwunder)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_173" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0045.jpg"><img class="size-large wp-image-173" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0045-1024x683.jpg" alt="Valladolid" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Valladolid</figcaption></figure>
<figure id="attachment_180" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0060.jpg"><img class="size-large wp-image-180" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0060-1024x683.jpg" alt="Mayastätte in Palenque" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mayastätte in Palenque</figcaption></figure>
<figure id="attachment_165" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171010_114837.jpg"><img class="size-large wp-image-165" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171010_114837-1024x768.jpg" alt="Mayastätte in Palenque" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mayastätte in Palenque</figcaption></figure>
<figure id="attachment_164" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171010_114316.jpg"><img class="size-large wp-image-164" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171010_114316-1024x768.jpg" alt="Mayastätte in Palenque (Where is Peter?)" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mayastätte in Palenque (Where is Peter?)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_163" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171010_105852.jpg"><img class="size-large wp-image-163" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171010_105852-1024x768.jpg" alt="Mayastätte in Palenque" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mayastätte in Palenque</figcaption></figure>
<figure id="attachment_167" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171010_111035.jpg"><img class="size-large wp-image-167" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/20171010_111035-1024x768.jpg" alt="Maystätte in Palenque" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Maystätte in Palenque</figcaption></figure>
<figure id="attachment_182" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0078.jpg"><img class="size-large wp-image-182" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0078-1024x683.jpg" alt="Dschungel in Palenque" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Dschungel in Palenque</figcaption></figure>
<figure id="attachment_169" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0098.jpg"><img class="size-large wp-image-169" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0098-1024x683.jpg" alt="Dschungel in Palenque" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Dschungel in Palenque</figcaption></figure>
<figure id="attachment_171" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0097.jpg"><img class="size-large wp-image-171" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0097-1024x683.jpg" alt="Dschungel in Palenque" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Dschungel in Palenque</figcaption></figure>
<figure id="attachment_168" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0117.jpg"><img class="size-large wp-image-168" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0117-1024x683.jpg" alt="Dschungel in Palenque (Where is Peter?)" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Dschungel in Palenque (Where is Peter?)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_170" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0109.jpg"><img class="size-large wp-image-170" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0109-1024x683.jpg" alt="Wasserfall im Dschungel" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wasserfall im Dschungel</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=151</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KUBA</title>
		<link>http://whereispeter.info/?p=143</link>
		<comments>http://whereispeter.info/?p=143#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 23:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://whereispeter.info/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Weg zum Flughafen lernte ich auch die Kehrseiten der so großen Metropole Mexikos kennen. In die überfüllte Metro zum Flughafen krabbelte ein beinloser Mexikaner mit einer Gitarre hinein. Er spielte am Anfang des Wagons ein Ständchen auf seiner Gitarre und sammelte dann ein paar Pesos von den Passanten ein und krabbelte dabei durch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zum Flughafen lernte ich auch die Kehrseiten der so großen Metropole Mexikos kennen.<span id="more-143"></span> In die überfüllte Metro zum Flughafen krabbelte ein beinloser Mexikaner mit einer Gitarre hinein. Er spielte am Anfang des Wagons ein Ständchen auf seiner Gitarre und sammelte dann ein paar Pesos von den Passanten ein und krabbelte dabei durch die dreckige Metro. Ein wenig betrübt, stieg ich dann in den Flieger nach Havanna. Ich war gespannt, denn in den Nachrichten hörte man nur von Verwüstung durch den Hurricane Irma.<br />
Angekommen am Flughafen von Havanna staunte ich erst einmal über die herumfahrenden Autos. Man fühlte sich wirklich in die 50er Jahre zurückversetzt &#8211; Oldtimer neben Oldtimer warteten, um die Passagiere der Maschinen in die Stadt abzuholen.<br />
Ich fuhr in die Innenstadt zu einem Hostel und traf auf ein paar deutsche Studentinnen, die seit 3 Tagen teils ohne Wasser und ohne Strom in der Stadt feststeckten, da keine Flieger abflogen. Trotz der bedrückenden Stimmung machte ich erst einmal einen Spaziergang in die Innenstadt Havannas. Dort sprach mich gleich ein Mann an, der mir die Philosophie Kubas beibringen wollte: &#8222;Don&#8217;t worry be happy&#8220;. Ich schloss mich ihm an und wir gingen in eine Kneipe und tranken dort jeweils 2 Bier. Als ich für seine Bier mitbezahlen sollte und er sagte, dass umgerechnet 15 Dollar dafür ganz günstig sein sollten, bemerkte ich, dass er mich gerade abzockt. Später wollte er noch, dass ich für seine Töchter Milch kaufen sollte. Dies war der Zeitpunkt als ihm den Rücken zuwandte und Richtung Hostel ging, um auch ein wenig Schlaf zu bekommen.<br />
Am nächsten Tag fuhr ich dann nach Vardereo, um Birthe abzuholen. Auf dem Weg dorthin sah ich etliche umgeworfene Bäume und vereinzelt auch zerstörte Gebäude. Ich verbrachte am Flughafen den ganzen Tag und konnte es noch nicht glauben, dass Birthe an diesem Tag dort landen wird. Jeder zweite Flug wurde gecancelt und es landete an diesem Tag nicht ein einziger Flieger. Das gesamte Personal kannte mich schon, da sie mich alle 2 Stunden fragten, was ich am Flughafen wolle. Ich erklärte denen dann wiederholt auf meinem gebrochenem Spanisch, dass meine Freundin heute hier landen wird. Als die Dämmerung heranbrach tummelten sich dann doch ein paar Leute vor dem Ankunftsterminal. Es landete tatsächlich ein Flieger und zwar der von Birthe. In dem Flugzeug für 390 Personen saßen nur 70 Leute u.a. Birthe und ein Kumpel von ihr &#8211; Basti. Ich war sehr froh nach dem langen Warten die Beiden zu sehen. Wir riefen dann bei unserer Pension an und wurden eine viertel Stunde später in einem schwarz-weissem Oldtimer abgeholt. Die Pension lag in Matanzas und war grossartig. Wir bekamen zur Begrüssung jeder eine Zigarre ausgegeben.<br />
Am nächsten Morgen schmiedeten wir dann den Plan für den Tag. Wir beschlossen zum Strand zu gehen und die Stadt zu erkunden. In der Stadt lernten wir dann die kulinarische Küche Kubas kennen &#8211; es gab Pizza (nur mit Käse oder mit Schinken). Die Auswahl war bescheiden. Aber für das Essen ist Kuba auch nicht bekannt. Am Abend besprachen wir dann mit den anderen Deutschen in der Pension den Plan für die nächsten Tage. Wir alle waren uns einig nach Santa Clara am nächsten Tag aufzubrechen. Birthe und ich gingen dann noch zum Geldautomat, um ein wenig Bargeld abzuheben, welches man in Kuba braucht, da man meistens nicht mit Karte zahlen kann. Verwundert von den zahlreichen Scheinen, die der Geldautomat ausspuckte, vergaß Birthe ihre Karte aus dem ATM zu nehmen. An der Pension angekommen, verkundeten wir die schlechte Nachricht, dass wir nicht mit den anderen weiter reisen können, da wir am nächsten Tag früh zur Bank müssen, um zu versuchen die Karte wiederzubekommen. Die anderen brachen dann früh nach Santa Clara auf und wir gingen zur Bank. Zum Glück bekamen wir die Kreditkarte wieder und verbrachten noch den Tag in Matanzas. Wir besuchten eine Tropfsteinhöhle und gingen nachmittags erneut an den Strand. Am Abend konnten wir auch noch einen Bus nach Santa Clara nehmen und reisten somit einen halben Tag versetzt zu den anderen Deutschen, die wir kennengelernt haben und Basti.<br />
Santa Clara ist sehr geschichtsträchtig, da Che Guevara hier die Stadt von der korrupten Partei Batistas befreite und somit den Startschuss für die Herrschaft der Castro Brüder gab. Wir besuchten das Denkmal, bei dem Che im Jahre 1958 mit einem Bulldozer und selbstgebauten Molotow-Cocktails einen gepanzerten Zug zum entgleisen brachte. Zudem gingen wir zur lebensgrossen Statute Che Guevarras bevor wir nach Trinidad aufbrachen.<br />
Nachdem wir eine Unterkunft in Trinidad gefunden hatten, gingen wir am Abend zum großen Platz, an dem sich in Trinidad das Leben abspielt. Zufälligerweise trafen wir dort auf Basti und die anderen Deutschen. Man muss dazu sagen, dass man in Kuba kaum Zugang zu Internet hat. Man muss sich an bestimmten Orten WiFi-Karten kaufen und kann nur in Parks diese nutzen. Von daher war es wirklich ein Zufall, dass wir auf die anderen trafen. Am Abend spielte dort eine Band kubanische Musik und diese wurde von Salsa-Einlagen von professionellen Tänzerinnen und Tänzern unterbrochen. Bis um zwei Uhr morgens genossen wir das Programm und versuchten uns selber am Salsa tanzen.<br />
Am nächsten Tag fuhren wir zum 7 km entfernten Strand und verabredeten uns zum Abendessen mit den anderen. Zu Abend aßen wir dann auf einer Terasse auf dem Hügel von Trinidad und hatten einen atemberaubenden Ausblick auf die Kolonialstadt und den Sonnenuntergang. Nebenbei spielte eine Band live mit Gitarre und Trompete Songs des Buena Vista Social Clubs.<br />
Birthe und ich fuhren am kommenden Tag dann weiter nach Cienfuegos. Hier verbrachten wir zwei Tage. Architektonisch gefiel uns diese Stadt bisher am besten. Hier reihen sich Kolonialbauten entlang an der Küste. Nicht umsonst ist diese Stadt seit 2005 Unesco-Weltkulturerbe und wird als Paris Kubas bezeichnet.<br />
Nachdem wir zwei Tage in der Stadt verbrachten, sehnte es uns wieder nach Strand und wir brachen auf zur Schweinebucht nach Playa Larga. Hier übernachteten wir in einer Casa Particulares direkt am Meer. Tagsüber schnorchelten wir und abends flüchteten wir uns in Restaurants vor den Mücken. Auch diese Strände waren menschenleer, da wir erstens in der Nebensaison reisten und zweitens viele Urlauber aufgrund des Hurricanes Kuba mieden.<br />
Von der Schweinebucht ging es dann weiter nach Viñales. Viñales ist ein starker Kontrast zu den zuvor besuchten Städten. In einem Tal umzingelt von Kalksteinmonolithen befindet sich diese kleine Stadt. Viñales ist bekannt für Tabakplantagen und Kaffeeanbau. Gleich am zweiten Tag unternahmen wir eine Reittour zu den Tabak- und Kaffeeplantagen durch das Tal. Von einem Tabakbauern ließen wir uns den gesamten Prozess des Tabakanbaus bis hin zum Drehen der Zigarre erklären. Dabei durften wir selbstverständlich eine Cohiba verköstigen. Diese war sogar etwas sehr besonderes, da die Tabakblätter in der zweiten Fermentierungsstufe mit Natursäften aus z.B. Guave bestreut werden. Diesen Genuss einer solchen Zigarre kann man nur in Kuba haben. 90% der Zigarrenproduktion gehen nämlich vor der zweiten Fermentierungsstufe an die Regierung. Dort werden sie in Tabakfabriken mit Chemikalien für Konservierungszwecke eingesprüht und für den weltweiten Versand verpackt. An den folgenden Tagen unternahmen wir Wanderungen im Tal von Viñales. Leider waren die Wege sehr matschig, da wir gerade in der Regenzeit reisen. An einer Stelle kamen wir dann nicht mehr weiter, da das Wasser über 50 cm hoch stand. Durch Zufall kam uns an dieser Stelle ein Mann entgegen der uns dann mit seinem Pferd durch diese Stelle brachte. Der weitere Weg erinnerte uns sehr an einen Dschungel.<br />
Mit schwerem Herzen verliessen wir Viñales und reisten weiter nach Las Terrazas. Las Terrazas ist ein Öko-Dorf und Standort der ältesten Kaffeeplantagen Kubas. Wir gingen zuerst zum Zentrum des Dorfes und nahmen von dort aus ein Taxi zu den 3 km entfernten, am Rio San Juan gelegenden Hütten. Eine dieser rustikal gebauten Hütten wurde unsere Bleibe für eine Nacht. In der Nacht konnten wir die Stille genießen, da die Hütten fern abseits von großen Straßen gelegen waren. Lediglich das Rauschen des Flusses hörten wir. Am nächsten Tag machten wir eine 5 km Wanderung mit unseren Backpacks zur Busstation und pflückten dabei frische Guaven vom Baum. Nur eine Stunde benötigte der Bus zur Hauptstadt Havannas.<br />
Heute schlenderten wir durch die Stadt und wir ließen uns von der kubanischen Live Musik in verschiedene Kneipen treiben. Wir sind gespannt was wir in den nächsten beiden Tagen in Havanna erleben werden. Am Montag geht dann unser Flieger nach Cancun.</p>
<figure id="attachment_133" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0005.jpg"><img class="size-large wp-image-133" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0005-1024x683.jpg" alt="Che Guevara Monument in Santa Clara" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Che Guevara Monument in Santa Clara</figcaption></figure>
<figure id="attachment_129" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170916_233140.jpg"><img class="size-large wp-image-129" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170916_233140-1024x768.jpg" alt="Live Musik und Tanz in Trinidad" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Live Musik und Tanz in Trinidad</figcaption></figure>
<figure id="attachment_128" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170917_143548.jpg"><img class="size-large wp-image-128" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170917_143548-1024x768.jpg" alt="Strand in Trinidad mit Birthe und Basti" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strand in Trinidad mit Birthe und Basti</figcaption></figure>
<figure id="attachment_130" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170917_143120.jpg"><img class="size-large wp-image-130" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170917_143120-1024x768.jpg" alt="Strandparkplatz in Trinidad" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Strandparkplatz in Trinidad</figcaption></figure>
<figure id="attachment_125" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170917_191927.jpg"><img class="size-large wp-image-125" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170917_191927-1024x768.jpg" alt="Abendessen und Sonnenuntergang in Trinidad" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Abendessen und Sonnenuntergang in Trinidad</figcaption></figure>
<figure id="attachment_126" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170918_172618.jpg"><img class="size-large wp-image-126" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170918_172618-1024x768.jpg" alt="Cienfuegos" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Cienfuegos</figcaption></figure>
<figure id="attachment_131" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0029.jpg"><img class="size-large wp-image-131" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0029-1024x683.jpg" alt="Aussicht von unserer Casa in Playa Larga" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Aussicht von unserer Casa in Playa Larga</figcaption></figure>
<figure id="attachment_127" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170920_184949.jpg"><img class="size-large wp-image-127" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170920_184949-1024x768.jpg" alt="Strand von Playa Larga" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Playa Larga</figcaption></figure>
<figure id="attachment_134" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0039.jpg"><img class="size-large wp-image-134" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0039-1024x683.jpg" alt="Playa Larga" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Schnorcheln am Playa Larga</figcaption></figure>
<figure id="attachment_132" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0013.jpg"><img class="size-large wp-image-132" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0013-1024x683.jpg" alt="Auf dem Weg zum Playa Larga" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Auf dem Weg zum Playa Larga</figcaption></figure>
<figure id="attachment_122" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170922_090134.jpg"><img class="size-large wp-image-122" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170922_090134-1024x768.jpg" alt="Unser Colectivo von Playa Larga nach Viñales" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unser Colectivo von Playa Larga nach Viñales</figcaption></figure>
<figure id="attachment_123" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170922_092017.jpg"><img class="size-large wp-image-123" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170922_092017-1024x768.jpg" alt="Geiles Auto" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Kein Kommentar</figcaption></figure>
<figure id="attachment_141" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0128.jpg"><img class="size-large wp-image-141" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0128-1024x683.jpg" alt="Tal von Viñales" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Tal von Viñales</figcaption></figure>
<figure id="attachment_120" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0061.jpg"><img class="size-large wp-image-120" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0061-1024x683.jpg" alt="Hütten zur Trocknung der Tabakblätter" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hütten zur Trocknung der Tabakblätter</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_136" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0058.jpg"><img class="size-large wp-image-136" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0058-1024x683.jpg" alt="Ich beim Ausflug zu den Tabakplantagen" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ich beim Ausflug zu den Tabakplantagen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_124" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170923_171810.jpg"><img class="size-large wp-image-124" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/20170923_171810-1024x768.jpg" alt="Wandgemälde an einem Kalkfelsen" width="640" height="480" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wandgemälde an einem Kalkfelsen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_121" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0072.jpg"><img class="size-large wp-image-121" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0072-1024x683.jpg" alt="Wanderung in Viñales" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wanderung in Viñales</figcaption></figure>
<figure id="attachment_139" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0066.jpg"><img class="size-large wp-image-139" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0066-1024x683.jpg" alt="Aufstieg zu einer Höhlenpassage" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Aufstieg zu einer Höhlenpassage</figcaption></figure>
<figure id="attachment_137" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0120.jpg"><img class="size-large wp-image-137" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0120-1024x683.jpg" alt="Ganz schon matschig" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ganz schon matschig</figcaption></figure>
<figure id="attachment_138" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0119.jpg"><img class="size-large wp-image-138" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0119-1024x683.jpg" alt="Rettung über eine Pfütze mit Pferd" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rettung über eine Pfütze mit Pferd</figcaption></figure>
<figure id="attachment_135" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0051.jpg"><img class="size-large wp-image-135" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0051-1024x683.jpg" alt="Ananas" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ananas</figcaption></figure>
<figure id="attachment_142" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0125.jpg"><img class="size-large wp-image-142" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0125-1024x683.jpg" alt="Bananen" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bananen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_140" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0132.jpg"><img class="size-large wp-image-140" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/DSC_0132-1024x683.jpg" alt="Nach der Wanderung" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Nach der Wanderung</figcaption></figure>
<figure id="attachment_119" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0015.jpg"><img class="size-large wp-image-119" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0015-1024x683.jpg" alt="Las Terrazas" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Las Terrazas</figcaption></figure>
<figure id="attachment_117" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0006.jpg"><img class="size-large wp-image-117" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0006-1024x683.jpg" alt="Weg zu unser Unterkunft " width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Weg zu unser Unterkunft</figcaption></figure>
<figure id="attachment_118" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0009.jpg"><img class="size-large wp-image-118" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0009-1024x683.jpg" alt="Rio San Juan" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rio San Juan</figcaption></figure>
<figure id="attachment_116" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0002.jpg"><img class="size-large wp-image-116" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0002-1024x683.jpg" alt="Unsere Hütte in Las Terrazas" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unsere Hütte in Las Terrazas</figcaption></figure>
<figure id="attachment_115" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0025.jpg"><img class="size-large wp-image-115" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0025-1024x683.jpg" alt="La Habana" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">La Habana</figcaption></figure>
<figure id="attachment_114" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/edsc_0034.jpg"><img class="size-large wp-image-114" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/edsc_0034-1024x683.jpg" alt="La Habana" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">La Habana</figcaption></figure>
<figure id="attachment_113" style="width: 640px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0041.jpg"><img class="size-large wp-image-113" src="http://whereispeter.info/wp-content/uploads/2017/09/eDSC_0041-1024x683.jpg" alt="La Habana" width="640" height="427" /></a><figcaption class="wp-caption-text">La Habana</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://whereispeter.info/?feed=rss2&#038;p=143</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
